
Update, 3. Juni, 21.38 Uhr: Durch den Abstieg der Löwen wird in der 3. Liga ein Platz frei. Halvelse hinterlegte beim DFB den Wunsch, die Liga zu wechseln. Die Unterlagen werden derzeit geprüft. Sollte der DFB nicht zustimmen, würde Erzgebirge Aue nachrücken.
Update, 3. Juni, 21.20 Uhr: Trotz des bitteren Abstiegs wird die Eröffnung des 1860-Fanshops am Samstag stattfinden. Merchandising-Boss Valentin Pusnava bestätigte gegenüber Absolut Sechzig: „Alles wie geplant. Wir müssen 60 am Leben halten – sehr wichtig.“
Update, 3. Juni, 20.15 Uhr: Es kommt immer dicker für die Löwen! Als wäre der Zwangsabstieg und die ungewisse Zukunft nicht schon genug, kommt bereits die nächste Hiobsbotschaft um die Ecke: Hauptsponsor „die Bayerische“ springt ab – das wurde in einer offiziellen Mitteilung verkündet.
Das Statement im Wortlaut:
„Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Entzug der Lizenz für die 3. Liga und dem damit verbundenen Zwangsabstieg des TSV 1860 München zur Kenntnis genommen. Seit zehn Jahren begleitet die Bayerische die Löwen als Haupt- und Premiumsponsor. Aus einer Sponsoringpartnerschaft ist in dieser Zeit eine enge Verbundenheit entstanden. Wir haben den Verein in guten, wie in schwierigen Zeiten unterstützt und uns stets klar zum TSV 1860 München bekannt. Umso schmerzhafter ist der heutige Tag. Mit dem Verlust der Lizenz tritt nun ein vertraglich geregelter Sonderfall ein, der ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumt. Von diesem Recht werden wir Gebrauch machen. Dies haben wir dem Präsidium gegenüber in sehr vertrauensvollen Gesprächen bereits erläutert.“
Diese Entscheidung erfolgt nicht aus mangelnder Verbundenheit zum TSV 1860 München. Sie ist vielmehr eine Folge der grundlegend veränderten Rahmenbedingungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit tragen wir Verantwortung für die Beiträge und Gelder unserer Kundinnen und Kunden, für die Interessen unserer Mitglieder, Mitarbeitenden sowie Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern. Diese Verantwortung verpflichtet uns dazu, die wirtschaftlichen Grundlagen jedes Engagements regelmäßig zu überprüfen und bei wesentlichen Veränderungen entsprechend zu handeln.
Ob der heutige Tag das Ende eines gemeinsamen Weges oder der Beginn eines echten Neuanfangs ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Sollte es gelingen, eine tragfähige, wirtschaftlich stabile und langfristig überzeugende Perspektive für und mit dem Verein zu entwickeln, werden wir uns Gesprächen darüber nicht verschließen .Heute jedoch überwiegt die Trauer darüber, dass ein großer Traditionsverein und langjähriger Partner diesen Weg gehen muss. Wir wünschen dem TSV 1860 München die Kraft, aus dieser schweren Krise wieder aufzustehen.“
Update, 3. Juni, 19.05 Uhr: Investor Hasan Ismaik hat sich zu Wort gemeldet. „Heute empfinde ich große Traurigkeit. Bis spät in die Nacht hinein schien es, als stünden wir kurz vor einer Einigung. Die erforderlichen finanziellen Mittel standen für eine sofortige Umsetzung bereit. Leider ist es uns am Ende nicht gelungen, den notwendigen Konsens zwischen allen beteiligten Parteien zu erreichen“, schreibt er auf Facebook. Er hofft zudem, dass die aktuelle Situation der „Ausgangspunkt für eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine bessere Zukunft sein wird.“
Update, 3. Juni, 18.40 Uhr: Wie geht es nun für die Münchner Löwen weiter? Rund eine Million Euro wird benötigt, um 2026/27 in der Regionalliga Bayern antreten zu dürfen. Stellt Hasan Ismaik die Summe bereit oder droht am Ende sogar die Insolvenz? Die Bosse des TSV: „Wir müssen besprechen, wie es weitergeht, auch mit dem BFV.“
Update, 3. Juni, 18.08 Uhr: Bei den Fans fließen Tränen. Gleichzeitig bestätigte der Bayerische Fußball-Verband (BFV) gegenüber BR24Sport, dass die Löwen 2026/27 in der Regionalliga Bayern antreten werden. Der Verband verfolgte die Entscheidung über die Medien und wurde nicht vorab informiert.
Update, 3. Juni, 18 Uhr: Der Verein hat auf seiner Homepage eine offizielle Stellungnahme abgegeben. Darin heißt es: „Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA wird aufgrund eines nicht fristgerecht erbrachten Liquiditätsnachweises die erforderliche Zulassung für die 3. Liga durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) nicht erhalten. Ursächlich dafür ist eine nicht erfüllte Finanzierungszusage unseres Gesellschafters Hasan Ismaik und der mit ihm verbundenen Unternehmen.“
Auch Präsident Gernot Mang wird in der Mitteilung zitiert: „Diese Entwicklung ist besonders enttäuschend, da sowohl die Geschäftsführung als auch die Vertreter des Muttervereins auf die Einhaltung der getroffenen Zusage vertraut haben. Wir haben uns als Vereinsvertreter immer kompromissbereit gezeigt, können uns aber nicht über satzungs- und verbandsrechtliche Vorgaben hinwegsetzen.“
Update, 3. Juni, 17.49 Uhr: Noch vor 18 Uhr soll sich Präsident Gernot Mang zur Entscheidung äußern. Gibt er den Zwangsabstieg offiziell bekannt?
Update, 3. Juni, 17.35 Uhr: Herrscht nun traurige Gewissheit? Nach sechzger.de-Infos wurden die Mitarbeiter darüber informiert, dass 1860 absteigen muss. Das deckt sich mit den Informationen von AbsolutSechzig. Das vielsagende Statement von Hasan Ismaik gegenüber der Abendzeitung: „Sad Day“.
Update, 3. Juni, 17.29 Uhr: Die Löwen warten derzeit auf eine Rückmeldung vom DFB aus Frankfurt, ob es mit der Lizenz für Liga 3 geklappt hat. Wie lange das dauern wird, kann man nicht abschätzen.
Update, 3. Juni, 17.22 Uhr: Die Löwen-Fans warten im Regen weiterhin auf ein Lebenszeichen, doch von Löwen-Seite gibt es nach wie vor keine Stellungnahme.
Update, 3. Juni, 17.06 Uhr: Das große Warten beginnt – die Fans stehen hier vor der Geschäftsstelle und rätseln, wieso sich niemand der Verantwortlichen äußert – ein schlechtes Zeichen?
Update, 3. Juni, 17 Uhr: Die Stunde der Entscheidung ist gekommen. Es herrscht eine gespenstisch ruhige Stimmung hier am Trainingsgelände.
Update, 3. Juni, 16.40 Uhr: Unabhängig von der Entscheidung bleibt der Startplatz im DFB-Pokal für die kommende Saison bestehen. Auch im Falle eines Zwangsabstiegs dürfen die Löwen 2026/27 im Pokal antreten.
Update, 3. Juni, 16.25 Uhr: Das Wetter passt sich der Stimmungslage beim TSV 1860 München an. Am Trainingsgelände schüttet es wie aus Eimern.
Update, 3. Juni, 16.10 Uhr: Viele der Funktionäre tagen seit Stunden an der Grünwalder Straße 114, unter ihnen auch Präsident Gernot Mang.
Update, 3. Juni, 15.57 Uhr: Wie der BR vor rund einer halben Stunde berichtete, soll Hasan Ismaik über die Veröffentlichung seiner „3“ nicht erfreut gewesen sein. Demnach wurde die entsprechende Nachricht inzwischen wieder gelöscht. Unterdessen ist auch der frühere Vizepräsident Hans Sitzberger am Trainingsgelände eingetroffen und sucht dort das Gespräch mit den anwesenden Löwenfans.
Update, 3. Juni, 15.18 Uhr: Weitere zahlreiche Löwenfans treffen am Trainingsgelände ein. Der Betrieb an der Grünwalder Straße läuft dennoch unvermindert weiter. Auch mehrere Vereinsverantwortliche haben in den vergangenen Minuten die Geschäftsstelle betreten. Seit Kurzem befindet sich zudem Verwaltungsrat und Neo-Beirat Sebastian Seeböck vor Ort. Eine Entscheidung ist bislang jedoch noch nicht gefallen.
Update, 3. Juni, 14.36 Uhr: Während bislang vor allem zahlreiche Löwen-Fans der Gruppe „Herz von Giesing“ im Löwenstüberl vertreten waren, wächst der Andrang am Trainingsgelände nun zunehmend.
Update, 3. Juni, 14.00 Uhr: Droht der Deal zu platzen? Auf Anfrage der AZ antwortete Ismaik mit einem schulterzuckenden Smiley. Optimismus sieht anders aus. In drei Stunden wissen wir dann mehr über das Schicksal der Löwen.
Update, 3. Juni, 13.38 Uhr: 1860-Präsident Gernot Mang wird wohl gegen Nachmittag auf dem Trainingsgelände erwartet. Voraussichtlich zwischen 14 und 15 Uhr.
Update, 3. Juni, 12.48 Uhr: Spannend auch der Blick auf die Kosten für das Grünwalder Stadion. Diese belaufen sich in der dritten Liga auf rund 1,5 Millionen Euro. In der Regionalliga müsste diese Summe laut Absolut Sechzig neu verhandelt werden.
Update, 3. Juni, 12.00 Uhr: Die Uhr schlägt zwölf. In diesem Fall zwar nicht „High Noon“ für alle Fans der Löwen, aber: Die finale Entscheidung naht. Und das Bangen wird definitiv mit schwindender Zeit nicht kleiner …
Update, 3. Juni, 10.25 Uhr: Ist das ein erstes Vorzeichen auf die Verhinderung des Zwangsabstiegs in die Regionalliga? Auf Nachfrage von BR24Sport, ob es Hoffnung für den TSV 1860 München gäbe, antwortete Hasan Ismaik mit einer „3“. Bereits beim Abstieg 2017 kündigte der Investor die Entscheidung ähnlich an, mit einer kurzen „4“. Schon gestern deutete Ismaik eine Wende im 1860-Drama an.
Update, 3. Juni, 10.14 Uhr: Auch auf unserem Instagram-Kanal Absolut Sechzig bleiben die Löwen-Fans immer auf dem Laufenden.
Update, 3. Juni, 9.16 Uhr: Nach Informationen von Absolut Sechzig hat Gernot Mang erneut seinen Urlaub in einem türkischen Robinson Club unterbrochen und befindet sich auf dem Weg nach München. Wie das wohl zu deuten ist? Klar ist: Sollten die Löwen gezwungen sein, den bitteren Gang in die Regionalliga anzutreten, wäre es wichtig, dass der ranghöchste Repräsentant vor Ort ist und nicht drei Flugstunden entfernt…
Update, 3. Juni, 8.55 Uhr: Vor der Saison wurde von klangvollen Namen wie dem 1. FC Kaiserslautern geträumt, von Hannover 96 oder Dynamo Dresden. Kommt es nun knallhart für die Löwen-Fans, dann heißen die Gegner in der kommenden Spielzeit unter anderem: TSV Buchbach, die DJK Vilzing oder der VfB Eichstätt.
Update, 3. Juni, 7.58 Uhr: Exakt sechzig Jahre nach dem Meistertitel müssen die Sechziger bangen. Ein Jubiläum, das sich ganz garantiert jeder im Verein anders hätte vorgestellt.
Update, 3. Juni, 6.00 Uhr: Es ist – mal wieder – ein Tag der Entscheidungen für die Löwen-Fans. Bis 17 Uhr müssen die nötigen Unterlagen eingereicht werden, um die Lizenz für die 3. Liga zu erhalten. Um 17 Uhr fällt dann der Hammer.
Update, 2. Juni, 21.30 Uhr: Unklar ist auch, was mit Trainer Markus Kauczinski passiert. Der erfahrene Coach dürfte im Abstiegsfall kaum zu halten sein. Kauczinski ist seit dem 9. Oktober 2025 Cheftrainer beim TSV 1860 München und hat bei den Löwen einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.
Update, 2. Juni, 20.25 Uhr: Der Kader der Löwen dürfte sich, sollte sich der Zwangsabstieg am Mittwoch nicht vermeiden lassen, drastisch verändern. Laut Medienberichten hat nur eine geringe Anzahl an Löwen-Profis einen Vertrag für die Regionalliga. Auch hinter den Routiniers Florian Niederlechner und Kevin Volland steht ein Fragezeichen.
Update, 2. Juni, 16.07 Uhr: Investor Hasan Ismaik macht den Löwen-Fans Hoffnung auf den Verbleib in der dritten Liga: „Ich denke, wir bleiben in der dritten Liga, und jeder arbeitet besonders hart, um in der dritten Liga zu bleiben“, schrieb Ismaik gegenüber der SZ auf die Frage, ob es morgen wieder 4 sei. Mit dieser Ziffer hatte der heute 48-Jährige 2017 den Absturz verkündet.
Update, 2. Juni, 13.45 Uhr: Nach Infos von Absolut Sechzig würde tatsächlich Erzgebirge Aue in der 3. Liga bleiben (siehe Update von 10.45 Uhr), sollte 1860 München keine Lizenz erhalten und in die Regionalliga absteigen. Eigentlich würde zunächst dem TSV Havelse der Platz zustehen, die jedoch wohl freiwillig auf die Teilnahme verzichten würden.
Zudem werden am morgigen Mittwoch (3. Juni) zahlreiche Löwen-Fans am Trainingsgelände erwartet. Bis ca. 17 Uhr soll dann feststehen, ob die geforderten 2,7 Millionen Euro zusammenbekommen werden und somit der Zwangsabstieg vermieden werden kann.
Update, 2. Juni, 10.45 Uhr: Wenn am Mittwoch die Entscheidung um den Drittliga-Verbleib der Löwen fällt, blicken auch mehrere Konkurrenten genau nach München. Sollte 1860 nämlich den Weg in die Regionalliga antreten müssen, würde ein Platz in der 3. Liga frei werden.
Der eigentlich als Tabellen 17. abgestiegene TSV Havelse würde den Platz wohl zugesprochen bekommen. Allerdings verfügt der TSV in der kommenden Saison über kein geeignetes Stadion und könnte Berichten zufolge wegen der hohen Kosten auf den freien Platz verzichten. Der zweite Nachrücker wäre Erzgebirge Aue. Der Tabellen 18. würde den Platz der Sechzger wohl mit Kusshand nehmen und so dem eigentlich sportlich besiegelten Abstieg entgehen.
Update, 2. Juni, 8.12 Uhr: Zur Fanshop-Eröffnung ist gar Hubert Aiwanger angekündigt – der stellvertretende bayerische Ministerpräsident sowie Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. In einer Mitteilung des Ministeriums wird der Shop als „neuer Anlaufpunkt für Fans des TSV 1860 München – und ein Zeichen für die Strahlkraft des bayerischen Fußballs über die Stadtgrenzen hinaus“ bezeichnet. Klingt nicht nach Untergangsstimmung …
Update, 2. Juni, 6.55 Uhr: Die Löwen-Fans klammern sich dieser Tage an jeden Strohhalm, der auch nur irgendwie in Reichweite scheint. So zum Beispiel eine Fanshop-Eröffnung am Flughafen München. Diese findet am Samstag (11 Uhr) statt. Warum das ein Hinweis sein könnte? An der Merchandising-Firma hält Löwen-Investor Ismaik 100 Prozent der Anteile. Würde er wirklich einen Fanshop feierlich eröffnen wollen, wenn kurz zuvor der Absturz in die Regionalliga stattgefunden hätte?
Update, 1. Juni, 21.40 Uhr: Bei den Fans der Löwen liegen die Nerven offenbar blank. Auf Instagram teilte der Klub ein Video der Meisterschaft aus dem Jahr 1966. Ein Schachzug, der weniger gut ankommt. „Frag mich eher, wie man die Lizenz jetzt bezahlen soll, danke für nichts“, lautet nur einer von vielen Kommentaren.
Erstmeldung vom 1. Juni: Die Entscheidung naht – und die Fans würden am liebsten gar nicht mehr hinschauen. Der TSV 1860 München schreibt seit Wochen keine sportlichen Schlagzeilen mehr. Die Saison 2025/26 wurde in der 3. Liga auf einem achten Platz beendet, der Aufstieg also blieb wieder einmal ein Traum. Mit der 2. Bundesliga beschäftigt sich bei den Blauen derzeit niemand, denn möglicherweise ruft sogar die Regionalliga Bayern.
Am 3. Juni müssen die Löwen die Unterlagen einreichen, die für die Lizenz zur 3. Liga in der kommenden Saison benötigt werden. Das große Problem: 2,7 Millionen Euro fehlen. Um 17 Uhr wissen Millionen Anhänger, in welcher Spielklasse es für ihren Verein weitergeht. Investor Hasan Ismaik spielt eine entscheidende Rolle, vor einigen Tagen meldete er sich nach langer Funkstille plötzlich bei den Fans.
Der Geschäftsmann, der seit 2011 bei den Löwen aktiv ist, äußerte sich mehrfach in den sozialen Medien. Er ließ durchblicken: Ein Abstieg wäre für ihn keinesfalls ein Drama. Hilft er dem Klub dieses Mal also nicht aus der finanziellen Patsche? Er prangerte die fehlende Stabilität des Vereins an und schrieb: „Haben wir noch den Mut, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen?“
„Glaube und Begeisterung“, so Ismaik, seien die Hauptgründe dafür gewesen, dass er den TSV in den vergangenen 15 Jahren immer wieder unterstützt hat. Was aber macht der 48-Jährige jetzt? Seine Worte lassen aufhorchen. „Doch wenn man etwas liebt, muss man auch den Mut haben, zu erkennen, wenn die Dinge nicht so verlaufen sind, wie man sie sich erhofft hatte.“
Und weiter: „Und die Wahrheit, die wir heute alle akzeptieren müssen, ist, dass der Verein nicht nur an einer finanziellen Krise leidet, sondern an einer Krise der Struktur, der Vision und der Stabilität. Keine Institution kann auf Dauer von Übergangslösungen leben. Und wenn die Löwen von Grund auf neu aufgebaut werden müssen, selbst aus niedrigeren Ligen heraus, dann ist das keine Schande.“
Kurz vor der Lizenz-Entscheidung scheint vollkommen unklar, ob Ismaik 1860 München noch einmal finanzielle Unterstützung zusagen wird. Der zweite Zwangsabstieg seit 2017 rückt damit näher, denn die letzten Äußerungen des Investors klangen alles andere als euphorisch. Am 3. Juni gegen 17 Uhr weiß der stolze Klub von der Isar, wo seine Zukunft liegt. (is)