
Viele Tore, dramatische Schlussphasen: Die Samstagskonferenz hatte es in sich. Am Ende durfte der F.C. Hansa Rostock einen eminent wichtigen Sieg gegen Rot-Weiss Essen feiern. Auch der SV Wehen Wiesbaden sicherte sich erst durch einen späten Führungstreffer drei Zähler gegen den FC Ingolstadt. Zumindest für ein paar Stunden übernimmt der VfL Osnabrück die Tabellenführung. Dafür reichte ein 3:1-Sieg gegen den FC Erzgebirge Aue.
Die Münchener Löwen schlugen mit der ersten Torchance zu. Kevin Volland setzte den durchstartenden Schienenspieler Tim Danhof in Szene. Der fand mit seinem Zuspiel ins Zentrum David Philipp, der mühelos zum Führungstreffer einschob (2.).
Die Hoffenheimer mussten sich kurz von der kalten Dusche schütteln, meldeten sich in der Folge aber wieder mutig an. Ben Opoku Labes verbuchte den ersten gefährlichen Abschluss für die Sinsheimer (12.), auch Florian Micheler näherte sich dem ersten Treffer an, sein Versuch war letztlich aber zu zentral (21.). Wenig später machte er es dann besser. Hoffenheim kombinierte sich zielstrebig nach vorne. Schlussendlich fand Luca Erlein im Strafraum Micheler, der gekonnt ins Eck traf (25.). Der Ausgleich gab den Hausherren auch noch weiter Auftrieb, konnten neben einem Kopfball von Yannick Lührs, der neben den Kasten ging (36.) nicht für die entscheidenden Offensivakzente sorgen. Vielmehr hatte die TSG sogar noch etwas Dusel, dass Philipps Abschluss nur das Außennetz traf (41.).
So war es im zweiten Durchgang ein offenes Spiel, das gleich mit Volldampf aus den Kabinentrakten kam. Zunächst scheiterte Sigurd Haugen mit einer Doppelchance am aufmerksamen Schlussman Lukas Petersson (47.), auf der anderen Seite spielten sich die Hoffenheimer über Paul Hennrichs und Deniz Zeitler sehenswert nach vorne. Labes traf abschließend aber nur den Pfosten (48.). Zeit zum Durchatmen blieb aber nicht: Nach einer Ecke schubste Erlein Gegenspieler Philipp Maier fernab des Balles um. Der Unparteiische sah darin eine Tätlichkeit und versetzte die Hoffenheimer in eine rund 40-minütige Unterzahl.
In der Folge hatte 1860 zunächst Probleme, durchzubrechen. Ein feiner Steilpass von Volland brachte die Partie dann aber in die erhoffte Richtung. Erneut war Haugen auf und davon, überwand Petersson diesmal aber mit einem lässigen Abschluss ins Eck (62.). Die knappe Führung verwalteten die Münchener Löwen über weite Strecken, ohne dabei besonders zwingend zu werden. Hoffenheim wurde im weiteren Spielverlauf immer auf eine Armlänge zurückgehalten. In Unterzahl riskierten die Hoffenheimer noch einmal alles, echte Torchancen blieben jedoch aus. So setzt sich die Negativserie der Hoffenheim er fort, 1860 klopft mit dem Erfolg oben an.
TSG 1899 Hoffenheim II – TSV 1860 München 1:2
TSG 1899 Hoffenheim II: Lúkas Petersson, Yannis Hör, Luca Erlein, Yannik Lührs, Natnael Abraha (68. Florian Bähr), Valentin Lässig, Paul Hennrich (82. Nader El-Jindaoui), Florian Micheler (68. Diren Dagdeviren), Luis Engelns, Ben Opoku (68. Oskar Hencke), Deniz Zeitler (77. Arian Llugiqi) - Trainer: Stefan Kleineheismann
TSV 1860 München: Thomas Dähne, Max Reinthaler, Tim Danhof (65. Morris Schröter), Raphael Schifferl, Clemens Lippmann, Siemen Voet, David Philipp (65. Justin Steinkötter), Thore Jacobsen, Philipp Maier (74. Damjan Dordan), Kevin Volland (88. Patrick Hobsch), Sigurd Haugen - Trainer: Markus Kauczinski
Schiedsrichter: Jonah Besong (Duisburg)
Tore: 0:1 David Philipp (2.), 1:1 Florian Micheler (25.), 1:2 Sigurd Haugen (63.)
Rot: Luca Erlein (49./TSG 1899 Hoffenheim II/)
Die erste große Chance der Partie verzeichnete der VfB. Mohamed Sankoh konnte sich nach Eckball von Lauri Penna nicht rechtzeitig für einen Abschluss positionieren (13.). Die beiden Teams gingen noch nicht ins finale Risiko. Für die Domstädter näherten sich David Otto (28.). und Benjamin Zank (29.) immerhin einer guten Möglichkeit an. Konkret wurde es aber nicht. Kurz vorm Halbzeitpfiff verpasste Sankoh noch per Lupfer den Führungstreffer (43.).

Nach dem Seitenwechsel waren die Schwaben zunächst etwas stärker, den ersten Stich setzte jedoch die Viktoria. Leonhard Münst machte über links Dampf und fand im Zentrum über Umwege Meiko Sponsel, der mit einem gekonnten Abschluss nahe der Strafraumgrenze direkt zur Führung traf (62.). Die Kölner konnten die Führung größtenteils ohne wesentliche Schwierigkeiten behaupten. Kurz vor Schluss legte der eingewechselte Jakob Sachse auf Vorarbeit von Zank den zweiten Treffer und damit die Vorentscheidung nach (84.). Köln zementiert dadurch seinen Platz im Tabellenmittelfeld und distanziert auch die Stuttgarter die für den Moment auf Platz zwölf bleiben.
Viktoria Köln – VfB Stuttgart II 2:0
Viktoria Köln: Arne Schulz, Lars Dietz, Meiko Sponsel, Verthomy Boboy, Simon Handle, Florian Engelhardt, Benjamin Zank, David Otto, Yannick Tonye, Jakob Sachse - Trainer: Marian Wilhelm
VfB Stuttgart II: Florian Hellstern, Dominik Nothnagel, Maximilian Herwerth, Leny Meyer, Yanik Spalt, Nicolas Sessa, Christopher Olivier, Mirza Catovic, Noah Darvich, Mansour Ouro-Tagba, Jeremy Arevalo - Trainer: Nico Willig
Schiedsrichter: Davina Lutz (Poppenhausen)
Tore: 1:0 Meiko Sponsel (61.), 2:0 Jakob Sachse (82.)
Die Gäste hatten gleich zu Beginn eine dicke Chance auf dem Fuß. Ismail Badjie ließ eine Hereingabe von Fridolin Wagner für Frederik Christensen durch. Der Däne hatte ließ die große Möglichkeit freistehend vor Martin Männel liegen, schoss den Schlussmann nur an (4.). Die Anfangsphase ging auch in der Folge klar an die favorisierten Osnabrücker, die nach einer guten Viertelstunde jedoch von den Veilchen zum Toreschießen eingeladen wurden. Ryan Malone und Tristan Zobel waren sich nach einem langen Ball uneins, die Verwirrung nutzte Badjie aus und umkurvte Männel für den Führungstreffer (17.). Aue kam der prompten Antwort nahe. Ein langer Einwurf von Malone wurde auf den Schädel von Marcel Bär weitergeleitet, seinen wuchtigen Kopfball parierte Lukas Jonsson zur Seite (19.). Danach zog sich der VfL phasenweise auch in die eigene Hälfte, die Partie trudelte größtenteils aber vor sich hin.
In Durchgang zwei waren die Veilchen wieder aufgeweckter, verbuchten durch Jannic Ehlers auch direkt den ersten Abschluss, Lukas Jonsson war allerdings zur Stelle (46.). Aue wurde jedoch einfach nicht zwingend genug, die gewohnt sichere Verteidigung des VfL ließ nur wenig zu. So drehten die lange Zeit eher passiven Gäste spät noch einmal auf. Erst lenkte Tony Lesueur eine Flanke von Lars Kehl ins Tor (73.), direkt darauf legte Robin Meißner schon fast zur Vorentscheidung nach (76.). Ein weiteres Aufbäumen sollte Aue nicht mehr gelingen, das Osnabrück dadurch zum Sprung an die Tabellenspitze verhilft und selbst weiter unten steckenbleibt.
FC Erzgebirge Aue – VfL Osnabrück 1:3
FC Erzgebirge Aue: Martin Männel, Pascal Fallmann, Ryan Malone, Eric Uhlmann (84. Luan Simnica), Tristan Zobel, Jamilu Collins, Julian Günther-Schmidt (68. Julian Guttau), Marvin Stefaniak (78. Erik Weinhauer), Marcel Bär, Mika Clausen (78. Vincent Ocansey), Jannic Ehlers (68. Maximilian Schmid) - Trainer: Christoph Dabrowski
VfL Osnabrück: Lukas Jonsson, Niklas Wiemann, Jannik Müller, Robin Fabinski, Kevin Wiethaup, Frederik Christensen, Fridolin Wagner (87. Theo Janotta), Lars Kehl (80. Robert Tesche), Ismail Badjie (63. Tony Rudy Lesueur), Kai Pröger (87. Bashkim Ajdini), Robin Meißner (87. Julian Kania) - Trainer: Timo Schultz
Schiedsrichter: Justin Joel Hasmann (Neunkirchen)
Tore: 0:1 Ismail Badjie (17.), 1:1 Julian Günther-Schmidt (42.), 1:2 Tony Rudy Lesueur (73.), 1:3 Robin Meißner (76.)
ür beide Seiten stand einiges auf dem Spiel, so gestalteten die Teams den Auftakt noch vorsichtig, das große Risiko blieb zunächst noch aus. Immerhin konnten sich die beiden Schlussmänner jeweils einmal auszeichnen. Zunächst vereitelte Benjamin Uphoff einen Schlenzer von Dickson Abiama (4.), nach größtenteils chancentechnischem Leerlauf war Felix Wienand einen Kopfball von Andreas Voglsammer parierte (32.). Direkt im Gegenzug versuchte Abiama erneut Uphoff auf die Probe zu stellen, sein Schuss rauschte aber knapp vorbei (33.). Die finale Konsequenz ließen die beiden Teams noch vermissen, so legte sich RWE kurz vor Halbzeitpfiff auch den Gegentreffer in doppelter Hinsicht selbst ein. Zunächst legte Innenverteidiger José-Enrique Rios Alonso die Kugel völlig unbedrängt in den Lauf von Maximilian Krauß, der scharf und flach ins Zentrum flankte. Michael Schultz versuchte vor Voglsammer zu klären, spitzelte die Kugel stattdessen unter das eigene Tordach (41.).

Rostock hatte für die zweiten 45 Minuten Blut geleckt und hatte Essen in den Seilen. Zuerst rettete Wienand noch gegen Krauß (56.), kurz darauf stand der Schlussmann negativ im Fokus. Nach einem langen Ball auf Adrien Lebeau eilte Wienand weit aus dem Kasten, Lebeau gab weiter auf Voglsammer der die Direktabnahme aus knapp 40 Metern über Wienand ins leere Tor setze (61.). Die RWE-Antwort folgte auf dem Fuße. Eine Flanke von Jannik Hofmann auf den ersten Pfosten lenkte Abiama an Uphoff vorbei über die Linie (63.). Die ohnehin schon emotionale Partie wurde nun komplett mitreißend.
Der glücklose Krauß verpasste jeweils die Chance auf das 3:1 (68., 79.), wenig später wurde es wieder im Rostocker Strafraum brenzlig. Ahmet Gürleyen legte Jaka Cuber Potocnik. Die Rostocker protestierten jedoch, dass die Kugel zuvor bereits im Seitenaus war. Nutznießer war der Unglücksrabe aus dem ersten Durchgang. Rios Alonso verwandelte den Strafstoß (82). Eine finale Wendung hatte diese äußerst unterhaltsame Partie parat. Christian Kinsombi köpfte Michael Kostka an den Arm. Den Strafstoß für die Kogge übernahm Emil Holten, der kurz nach seiner Einwechslung die Nerven behielt und sicher zum Siegtreffer verwandelte (86.).
F.C. Hansa Rostock – Rot-Weiss Essen 3:2
F.C. Hansa Rostock: Benjamin Uphoff, Ahmet Gürleyen, Florian Carstens, Viktor Bergh, Nico Neidhart (73. Jan Mejdr), Adrien Lebeau (73. Cedric Harenbrock), Marco Schuster, Jonas Dirkner (89. Lukas Wallner), Lukas Kunze, Maximilian Krauß (82. Emil Holten), Andreas Voglsammer (83. Christian Kinsombi)
Rot-Weiss Essen: Felix Wienand, José-Enrique Rios Alonso, Lucas Brumme, Michael Schultz (87. Danny Schmidt), Torben Müsel, Klaus Gjasula (71. Michael Kostka), Marvin Obuz (87. Ramien Safi), Jannik Hofmann (71. Jaka Cuber Potocnik), Ruben Reisig, Marek Janssen, Dickson Abiama (71. Kaito Mizuta)
Schiedsrichter: Martin Wilke - Zuschauer: 24457
Tore: 1:0 Michael Schultz (41. Eigentor), 2:0 Andreas Voglsammer (61.), 2:1 Dickson Abiama (63.), 2:2 José-Enrique Rios Alonso (82. Foulelfmeter), 3:2 Emil Holten (86. Handelfmeter)
Der SVWW begann mit mehr Engagement und Ballbesitz, suchte zunächst aber noch die Lücken bei den Schanzern. Nach passiven Anfangsminuten wurde der FCI nämlich auch etwas schneller. Besonders der sehr auffällige Marcel Costly hatte bei den Angriffsversuchen der Gäste immer wieder die Füße im Spiel. So brauchte es eine Initialzündung, um für echte Durchschlagskraft zu sorgen. Justin Janitzek gab nahe der Strafraumgrenze an Lukas Schleimer ab, der sich kurz im Duell mit seinem Gegenspieler behauptete und daraufhin mit einem traumhaften Schlenzer ins rechte Kreuzeck traf (32.). Die Schanzer konnten sich kurz darauf auch bei ihrem Schlussmann Kai Eisele bedanken, der einen tückischen Abschluss von Moritz Flotho in höchster Not vereitelte (38.). Nachdem auf der anderen Seite Costly eine Hereingabe an den Querbalken setzte (41.), waren die ersten 45 Minuten um.
Nach dem Seitenwechsel hatte der SVWW Ball und Gegner größtenteils unter Kontrolle und erhielt durch eine kuriose Aktion eines Gegenspielers zusätzlichen Aufwind. Tarik Gözüsirin lief Fredrik Carlsen fernab des Balles auf den Fuß. Der Ingolstädter hatte sich jedoch nicht unter Kontrolle und revanchierte sich mit einem eindeutigen Tritt - und das vor den Augen von Schiedsrichterin Fabienne Michel. Der Platzverweis war alternativlos (58.). Echte Torchancen gab es dafür nicht zu bestaunen, neben einem gefährlichen Abschluss von Sascha Mockenhaupt (75.) - der das 2:0 nur knapp verfehlte - hatte die Partie nur wenig zu bieten.
Aus dem Nichts und unverhofft brachte Max Plath die Gäste so auch wieder zum Gleichstand, leitete seinen Treffer zuvor auch selbst ein (85.). In Überzahl fiel Wiesbaden nicht mehr viel, drängte mit allen Mitteln aber doch auf den Ausgleich - und der sollte tief in der Nachspielzeit tatsächlich fallen. Nach Hereingabe von links geriet die Kugel irgendwie vor die Füße des freistehenden Tarik Gözüsirin, der mit einem Flachschuss die Brita-Arena zum Beben brachte (90.+5). Wenig später war auch schon Schluss. Wiesbaden sammelt drei wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg.
SV Wehen Wiesbaden – FC Ingolstadt 04 2:1
SV Wehen Wiesbaden: Noah Brdar, Sascha Mockenhaupt, Justin Janitzek, Florian Hübner, Niklas May (90. Ibrahim Ati Allah), Jordy Gillekens, Gino Fechner, Tarik Gözüsirin, Moritz Flotho (80. Nikolas Agrafiotis), Fatih Kaya (80. Ryan Johansson), Lukas Schleimer (71. Fabian Greilinger)
FC Ingolstadt 04: Kai Eisele, Marcel Costly (90. Lukas Fröde), Simon Lorenz, Linus Rosenlöcher, Jonas Scholz, Georgios Antzoulas, Max Plath, Gustav Christensen (71. Emre Gül), Frederik Carlsen, Julian Kügel (61. Ognjen Drakulic), Yann Sturm (61. Emilio Kehrer)
Schiedsrichter: Fabienne Michel
Tore: 1:0 Lukas Schleimer (33.), 1:1 Max Plath (85.), 2:1 Tarik Gözüsirin (90.+5)
Rot: Frederik Carlsen (58./FC Ingolstadt 04/Tätlichkeit)
Mit der ersten nennenswerten Gelegenheiten ging der SSV bereits in Front. Ein ungenauer Pass von Marcel Seegert flog den Spatzen um die Ohren. Über Benedikt Saller und Nicolas Oliveira landete das Leder bei Christian Kühlwetter, der maßgenau einnickte (7.). Der Torschütze hatte daraufhin den nächsten Torschrei auf den Lippen, blieb mit seinem wuchtigen Versuch jedoch am Aluminium hängen (15.). Das 2:0 lag nun zunehmend in der Luft, doch auch Eric Hottmann (27.) und Noel Eichinger (28.) ließen vielversprechend Möglichkeiten liegen. Als Kühlwetter nach Flanke von Oliveira mit einem Abschluss aus kurzer Distanz erneut knapp verpasste (41.), schien sich Ulm nur noch in die Halbzeitpause zu retten. Doch es kam noch einmal komplett anders. Ein Freistoß von Leon Dajaku wurde vor die Füße von Dennis Chessa abgewehrt, der aus knapp 20 Metern Maß nahm und wunderschön in den linken oberen Torwinkel vollendete (45.+2).

Mit dem äußert schmeichelhaften Remis zur Pause ging der SSV in Halbzeit zwei und hatten in den ersten zehn Minuten nach dem Seitenwechsel mehr vom Spiel. Ernsthafte Chancen entfielen jedoch wieder nur für die Hausherren. Adrian Fein verfehlte aus der Distanz (63.), kurz darauf reagierte Max Schmitt glänzend gegen den Schuss von John Xaver Posselt (66.). Auch Phil Beckhoff hatte nicht das Glück, nachdem Lukas Mazagg seinen Schuss noch vor der Linie rettete (69.). Regensburg blieb schlussendlich einfach glücklos im eigenen Abschluss, was kurz vor Schluss beinahe zum finalen Knockout führte. Lucas Röser traf nach einem Einwurf aber nur den Querbalken (90.+4). Insgesamt müssen die Spatzen aber mehr als zufrieden mit dem Punkt sein, so bleibt für Regensburg immerhin noch der Vorsprung auf die rote Zone gleich.
SSV Jahn Regensburg – SSV Ulm 1846 Fußball 1:1
SSV Jahn Regensburg: Felix Gebhardt, Benedikt Saller (76. Philipp Müller), Leopold Wurm, Benedikt Bauer (86. Sebastian Stolze), Felix Strauss, Nicolas Oliveira, Malte Karbstein, Noel Eichinger, Adrian Fein, Eric Hottmann (61. John Xaver Posselt), Christian Kühlwetter (61. Phil Beckhoff) - Trainer: Michael Wimmer
SSV Ulm 1846 Fußball: Max Schmitt, Jonathan Meier, Marcel Seegert (37. Lukas Mazagg), Luca Bazzoli, Dennis Chessa (81. Ensar Aksakal), Max Julian Brandt, Dennis Dressel, Niklas Kölle, Leon Dajaku (81. Streli Mamba), Mirnes Pepic (70. Lucas Röser), Elias Löder (70. Abu-Bekir Ömer El-Zein) - Trainer: Pavel Dotchev
Schiedsrichter: Christian Ballweg - Zuschauer: 8416
Tore: 1:0 Christian Kühlwetter (6.), 1:1 Dennis Chessa (45.+2)
27. Spieltag
03.03.26 VfB Stuttgart II - FC Energie Cottbus
03.03.26 SSV Ulm 1846 Fußball - TSG 1899 Hoffenheim II
03.03.26 VfL Osnabrück - Viktoria Köln
03.03.26 TSV 1860 München - FC Erzgebirge Aue
03.03.26 SC Verl - SSV Jahn Regensburg
04.03.26 1. FC Saarbrücken - SV Wehen Wiesbaden
04.03.26 FC Ingolstadt 04 - MSV Duisburg
04.03.26 TSV Havelse - F.C. Hansa Rostock
04.03.26 Alemannia Aachen - 1. FC Schweinfurt 05
04.03.26 Rot-Weiss Essen - SV Waldhof Mannheim
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