
Sechs Spiele hat der Wuppertaler SV noch Zeit, um den Super-GAU zu verhindern. Die zwei Punkte Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz gilt es schnellstmöglich wieder wettzumachen. Dabei lieferten die jüngsten Auftritte nicht gerade Anschaumaterial für eine späte Aufholjagd. Auch das Restprogramm hat es durchaus in sich.
Gegen keinen der noch übrigen Gegner holte der WSV im Hinspiel drei Punkte. Nach dem Auswärtsspiel in Bochum warten nämlich auch tabellarische Schwergewichte wie Borussia Mönchengladbach (19. April), RW Oberhausen (25. April) und der FC Gütersloh (2. Mai).
Da könnte die Partie bei Aufsteiger Bochum fast schon wie gerufen kommen, um zumindest noch einmal positive Stimmung vor den schwierigen Wochen bereiten. Besonders in einer Kategorie müssen sich die Rheinlöwen von einer neuen Seite zeigen: Vor dem gegnerischen Tor zeigte sich das Team von Mike Wunderlich in der Rückrunde fast schon erschreckend harmlos, in den vergangenen vier Spielen blieb der WSV gar komplett ohne eigenen Treffer.
Die Bochumer haben ihrerseits den Klassenerhalt fast schon sicher. Gelingt es, den WSV weiter auf Abstand zu halten, dann könnten die Ruhrländer schon einen vorsichtigen Haken hinter das erste Regionalliga-Jahr seit knapp einem Jahrzehnt setzen.
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