
Weil Fortuna Düsseldorf nach aktuellem Stand doch nicht den Abstiegskandidaten der Regionalliga einen großen Gefallen tut, ist besonders für den Wuppertaler SV die Hürde zum Klassenerhalt immens. Wenn der Trend gegen RW Oberhausen nicht wieder nach oben zeigt, muss der WSV schon auf Schützenhilfe hoffen. Doch gerade für die Kleeblätter ist ein Sieg im Aufstiegskampf alternativlos.
Dabei kann RWO wohl auf zahlreiche Unterstützung bauen. Unter dem Motto "Aktion 5000" peilt der Tabellenzweite mindestens 5000 Zuschauer für das Traditionsduell am Samstag an. Ohnehin sprechen nahezu alle Vorzeichen für Oberhausen. Auch die jüngere Bilanz gegen den WSV darf Mut versprechend. Die vier vergangenen Pflichtspiele entschied RWO allesamt zu seinen Gunsten. Um womöglich sogar den Abstand auf Tabellenführer Fortuna Köln zu verkürzen wird es eine Fortsetzung des Trends brauchen.
Um in Wuppertal zumindest ernsthaft mit Rechenspielchen anfangen zu können, braucht es wieder etwas Zählbares. Mindestens den Ein-Punkt-Rückstand zur SSVg Velbert muss das Team von Mike Wunderlich noch aufholen, um zumindest die theoretische Chance auf den Regionalliga-Verbleib am Leben zu halten. Ein Coup gegen den Niederrhein-Rivalen und Aufstiegsanwärter könnte dahingehend auch noch einmal Kräfte freisetzen.
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