
Die Ausgangslage ist klar: Zwar ist der SV Budberg punktgleich mit dem SV Scherpenberg, doch der direkte Vergleich spricht für den Konkurrenten. Deshalb bringt den Budbergern die klar bessere Tordifferenz herzlichst wenig. Bedeutet zugleich: Der SVS muss im Saisonendspurt noch einmal patzen, während sich Budberg selbst kaum noch Ausrutscher erlauben darf.
Besonders schmerzhaft dürfte aus Budberger Sicht deshalb das spektakuläre 4:4 aus der Vorwoche gegen den VfB Speldorf sein. Dort verspielte der SVB in der Schlussphase zwei wichtige Punkte und damit womöglich die Chance, den Titel aus eigener Kraft holen zu können. Immerhin gab es am Freitagabend Schützenhilfe: Scherpenberg verlor gegen die DJK Sportfreunde Katernberg spät mit 1:2.
Damit ist das Rennen um die Spitze vor den letzten drei Spieltagen wieder völlig offen. Budberg kann nun vorlegen und den Druck auf den direkten Konkurrenten erhöhen.
Leicht wird die Aufgabe gegen die SG Essen-Schönebeck allerdings nicht. Die Essener befinden sich zwar seit sechs Spielen ohne Sieg in einer Ergebniskrise, stecken dadurch inzwischen aber mitten im Abstiegskampf. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nur noch zwei Punkte. Entsprechend dürfte die Mannschaft von Olaf Rehmann ebenfalls dringend auf Zählbares angewiesen sein.
32. Spieltag: (A) Sportfreunde Hamborn 07 (16.)
33. Spieltag: (H) Sportfreunde Niederwenigern (9.)
34. Spieltag: (A) SC Werden-Heidhausen (14.)
32. Spieltag: (H) DJK Blau-Weiß Mintard (4.)
34. Spieltag: (H) Viktoria Goch (8.)
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