
Der 23. Spieltag der Landesliga Hamburg hatte es in sich: USC Paloma II schießt den Ahrensburger TSV mit 10:0 ab, Julius-Maximilian Becker führt den FC Alsterbrüder zum 5:1 beim TuS Osdorf und Riku Deguchi glänzt beim klaren Sieg des SSV Rantzau Barmstedt.
Das auffälligste Resultat gelang USC Paloma II, der beim Ahrensburger TSV zweistellig gewann. Bereits zur Pause war die Partie nach fünf Treffern praktisch entschieden. Im zweiten Durchgang setzte sich die Dominanz fort, sodass am Ende ein außergewöhnliches 10:0 stand. Aufgrund der Tabellensituation war es aber auch ein Pflichtsieg von Paloma II.
Mehrere Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein, besonders Josiah Borkwei, Niklas Joshua Rochow und Pelle Michael Zankl mit jeweils zwei Treffern prägten das Offensivspiel. Die Breite im Angriff war der entscheidende Faktor für diesen Kantersieg.
Auch der FC Alsterbrüder überzeugte mit einem klaren Auswärtssieg. Beim TuS Osdorf führten die Gäste bereits früh deutlich und gewannen am Ende mit 5:1. Julius-Maximilian Becker brachte seine Mannschaft früh in Führung und legte später nach. Bereits vor der Pause war die Partie praktisch entschieden. Die Alsterbrüder zeigten sich dabei effizient und spielbestimmend und bleiben deshalb ein heißer Kandidat im Meisterschaftsrennen.
Ein weiteres klares Ergebnis gab es beim 5:0 des SSV Rantzau Barmstedt gegen Eimsbütteler TV II. Ein durchaus überraschendes Ergebnis, denn der ETV hat immer noch zehn Punkte mehr als Rantzau.
Nach einer knappen ersten Hälfte übernahm Rantzau im zweiten Durchgang komplett die Kontrolle. Riku Deguchi traf dreimal und entschied die Partie damit innerhalb kurzer Zeit. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequent und ließen defensiv kaum etwas zu.
Deutlich enger, aber nicht weniger spektakulär verlief das Spiel zwischen SC Nienstedten und Altona 93 II. Beim 5:3-Sieg wechselte das Momentum mehrfach.
Nach zwischenzeitlichem Ausgleich stellte Nicklas Hendrik Dühring mit einem Doppelpack die Weichen wieder auf Sieg. Auch Nemo Semjon Philipp traf nach seiner Einwechslung. Nienstedten nutzte seine Chancen in den entscheidenden Momenten konsequent.
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