
Titelverteidiger ESC Rellinghausen ist noch in der Verlosung und hat sogar absolut realistische Chancen aufs Double. Grundsätzlich herrscht aber kein gewaltiger Niveauunterschied zwischen allen verbliebenen Anwärter um die regionale Krone für den Kreis Essen: Alle Halbfinalisten kennen sich aus der Landesliga.
Zwischen wöchentlichem Druck im Aufstiegsrennen könnte es dem ESC schwerfallen, den Fokus umzulenken, zumal das Team von Sascha Behnke auch noch mit einer 0:5-Enttäuschung gegen die DJK BW Mintard ins Osterfest gegangen ist. Dennoch gibt es für den Oberliga-Aspirant genügend Zeit zur Regeneration. Das nächste Liga-Duell steht nämlich erst zehn Tage später gegen Viktoria Goch (17. April) an. Etwas anders sieht die Welt beim Kontrahenten – dem SC Werden-Heidhausen – aus. Dem Landesliga-Aufsteiger ist der Klassenerhalt noch lange nicht sicher, dazu steht bereits am kommenden Freitag (10. April) die hochkomplizierte Aufgabe gegen den SV Scherpenberg an. Das Team von Danny Konietzko zeigte bereits im Ligabetrieb (1:0), das es den favorisierten ESC mehr als ärgern kann. Auch mit Blick auf die entscheidenden Wochen könnte vielleicht ein besonderer Pokalabend noch weitere Kräfte freisetzen.
Im anderen Halbfinale ist mit dem FC Kray ein weiteres Team, das sich akut um die Ligazugehörigkeit sorgen muss. Für den ehemaligen Regionalligisten glich die Rückrunde eher einer Achterbahnfahrt. Die SG Essen-Schönebeck steht im Ligabetrieb wiederum tendenziell eher im Niemandsland und darf am Mittwochabend frei aufspielen.
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