2025-04-02T15:12:16.030Z 1743745629994

Allgemeines
– Foto: Nicole Seidl

Heiligenfelde will gegen Steimbke den nächsten Schritt machen

Trainer Pascal Witt: „Wir sehen uns auf Augenhöhe“ – Steimbke im Umbruch, aber gefährlich

Vor dem Duell gegen den Tabellennachbarn SV Brigitta-Elwerath Steimbke äußert sich SV Heiligenfeldes Trainer Pascal Witt zuversichtlich, warnt aber auch vor der Spielstärke des Gegners. Die Partie am Sonntag könnte richtungsweisend für beide Teams werden.

Steimbke im Umbruch, Heiligenfelde will mutig auftreten

Mit dem SV Brigitta-Elwerath Steimbke erwartet den SV Heiligenfelde am kommenden Sonntag ein Gegner, der sich in einem personellen Umbruch befindet, aber dennoch über eine klare Spielidee und Erfahrung verfügt. „Steimbke hat in den letzten Jahren einen Umbruch vollzogen und viele A-Jugendliche in den Kader aufgenommen, die jetzt Bezirksliga-Erfahrung mitbringen“, erklärt Trainer Pascal Witt vor dem Spiel. „Trotz des Umbruchs haben sie viel Erfahrung auf dem Platz und wissen, was sie mit dem Ball anfangen wollen.“

Witt erwartet einen Gegner, der auf einen ruhigen Spielaufbau setzt und die Kontrolle im Spiel sucht: „Steimbke will einen ruhigen Spielaufbau betreiben, deshalb wird die Aufgabe für uns nicht leicht.“ Für Heiligenfelde ist es daher das Ziel, das Spielgeschehen zu kontrollieren und mutig mit dem Ball aufzutreten. „Wir wollen Ballbesitzphasen haben und Steimbke so steuern, dass sie in unser Spiel passen und unsere Spielweise annehmen“, betont Witt.

Ausfälle von Labbus und Heinsen schwächen den Kader

Personell sieht die Lage bei Heiligenfelde weitgehend stabil aus. „Kadertechnisch sieht es stand jetzt gut aus“, sagt Witt, lässt jedoch offen, wie sich die Situation nach dem Abschlusstraining entwickeln wird. Sicher ist jedoch, dass Mirko Labbus und Tobias Heinsen am Sonntag nicht zur Verfügung stehen werden. Diese Ausfälle könnten das Team insbesondere in der Defensive schwächen.

In der Tabelle trennen beide Teams nur drei Punkte, was dem Spiel zusätzliche Brisanz verleiht. Mit einem Sieg könnte Heiligenfelde näher an Steimbke heranrücken und sich weiter im Mittelfeld etablieren. „Wir sehen uns auf Augenhöhe mit Steimbke“, so Witt abschließend. „Unser Ziel ist es, nach dem Spiel am Sonntag hoffentlich mit Punkten dazustehen.“

Das Duell verspricht ein spannendes Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die sowohl spielerisch als auch kämpferisch einiges zu bieten haben. Heiligenfelde wird alles daran setzen, die Punkte in heimischen Gefilden zu behalten und so einen weiteren Schritt in Richtung Tabellenmittelfeld zu machen.

Aufrufe: 024.10.2024, 17:08 Uhr
NVAutor