
Sechs Teilnehmer der Endrunde stehen bei der Neusser Hallenkreismeisterschaft fest, zwei weitere werden am Freitagabend noch gesucht, ehe dann am Sonntag die Entscheidung über den Titelträger fällt. Der SV Uedesheim, Germania Grefrath, die SVG Neuss-Weissenberg, die Holzheimer SG, der SC Kapellen und der 1. FC Grevenbroich-Süd stehen bereits in der Endrunde, es gab noch keine echte Überraschung. Ändert sich das am Freitagabend in der abschließenden Staffel 5?
Favorisiert ist an diesem Abend fraglos die DJK Gnadental, der Landesligist geht in Gruppe 9 an den Start. Dort geht auch B-Ligist SpVg Gustorf/Gindorf an den Start, der in der Kreisliga B als Zweiter um den Aufstieg mitspielt und als Ausrichter des Turniers auch in diesem Jahr wieder einen großartigen Job macht. Ziel dürfte nun gemeinsam mit Gnadental erst einmal das Halbfinale sein. Da wird der SV Rosellen als A-Ligist aber ein Wort mitsprechen wollen, in der Liga rangiert das Team auf Platz acht. Im Mittelfeld der Kreisliga B findet sich derweil die SG Kaarst, das vierte Team in dieser Gruppe.
In Staffel 10 sind derweil durchaus einige regionale Mitbewerber des Gastgebers am Start. Das trifft sowohl auf den SVG Grevenbroich, als auch auf Mesopotamia zu, wobei die SVG als Dritter in ihrer B-Liga-Gruppe die bessere Rolle spielt. Favorit in der Gruppe der beiden B-Ligisten ist aber der Bezirksligist VdS Nievenheim, der allerdings mitten im Abstiegskampf steckt. Der SV Hemmerden als C-Ligist wäre das vierte Team in der Gruppe gewesen, hat aber kurzfristig seinen Start abgesagt. Es wird also drei Spiele weniger geben, der Zeitplan sicherlich noch angepasst werden, behaltet das im Auge. Es könnte womöglich auch das Halbfinale früher als geplant anstehen.
Wie in den Staffeln 3 und 4 schaffen auch in Staffel 5 am Freitag zwei Mannschaften den Einzug in die Endrunde, wodurch den Halbfinalspielen natürlich eine besondere Bedeutung zukommt. Das Finale am Donnerstag mit einem 3:3 und Neunmeterschießen zwischen dem SC Kapellen und dem 1. FC Grevenbroich-Süd zeigt aber, dass es dennoch auch danach attraktiven Fußball geben kann.
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