
Acht Mannschaften haben sich für die Endrunde der Neusser Hallenkreismeisterschaft 2026 qualifiziert, ab 11.30 Uhr wird am Sonntag der Sieger ermittelt, der gegen 18.30 Uhr feststehen sollte. Wie haben sich die Finalisten in der Vorrunde geschlagen? FuPa gibt eine Prognose für die Endrunde in der Großsporthalle in Gustorf ab. Natürlich könnt ihr das Turnier am Sonntag wieder live bei FuPa verfolgen.
Am Samstagmittag hat der Kreis Neuss die Auslosung der Endrundengruppen für den Sonntag durchgeführt. Dabei kam Folgendes heraus:
Gruppe A: 1. FC Grevenbroich-Süd, SV Rosellen, SVG Neuss-Weissenberg, SV Uedesheim
Gruppe B: VdS Nievenheim, Holzheimer SG, Germania Grefrath, SC Kapellen-Erft
Der Spielplan für den Sonntag ist ebenfalls bereits eingetragen, alles dazu erfahrt ihr mit dem Klick auf die Turnierübersicht hier unterhalb. Die Auslosung könnt ihr auch hier im Video sehen:

Bezirksligist SV Uedesheim hatte es im Finale mit dem BV Wevelinghoven zu tun, setzte sich mit 4:2 gegen den A-Ligisten durch. Im Halbfinale gab es ein 3:1 gegen Reuschenberg, nur beim 0:0 gegen den VfR Büttgen zum Auftakt ließ der SVÜ zwei Punkte liegen. Um ein Wort um den Turniersieg mitsprechen zu können, muss sich Uedesheim sicherlich noch steigern.

Germania Grefrath ist Spitzenreiter der Kreisliga A Neuss, spazierte in diesem Selbstverständnis auch mit drei Siegen durch die Gruppenphase der Vorrunde. Im Halbfinale gegen den B-Ligisten BV Weckhoven wurde es jedoch dramatisch, doch die Grefrather holten ein 0:2 auf und siegten letztlich im Neunmeterschießen. Im Finale gab es dann ein 3:1 gegen Novesia Neuss. Mit den Grefrathern dürfte zu rechnen sein.

Der Bezirksligist SVG Neuss-Weissenberg hat den vielleicht bisher ansehnlichsten Fußball gespielt, im bedeutungslosen Finale sogar den Oberligisten Holzheimer SG mit 4:2 besiegt. Der Ball lief durchweg mehr als ansehnlich, so stellt man sich Hallenfußball vor. 14:1 Tore gab es in den drei Spielen der Gruppenphase. Damit haben sich die SVG-Kicker für den Sonntag in die Favoritenrolle geschossen.

Auch die Holzheimer SG wusste in Staffel 3 zu überzeugen, hätten jede andere Staffel wahrscheinlich gewonnen, musste sich eben nur den starken Weissenbergern geschlagen geben, als die Qualifikation für den Sonntag aber schon in der Tasche war. Mit 23 Treffern in drei Spielen der Gruppenphase war Oberligist Holzheim das offensivste Team, Dion Gutaj mit elf Treffern bisheriger Mann des Turniers. Niemand sollte Holzheim unterschätzen.

Der Landesligist SC Kapellen war in der Vorrunde der Meister des kontrollierten Sieges. Bis auf das 7:1 gegen Hoeningen feuerte der SC in den Gruppenspielen kein Feuerwerk ab, ließ mit nur zwei Gegentreffern in drei Spielen aber auch nichts anbrennen. Nach einem 4:1 im Halbfinale gegen den Polizei SV gab es das beste Spiel dann im Finale gegen den 1. FC Grevenbroich-Süd, das im Finale gewonnen wurde. Die gute Organisation kann sich am Sonntag womöglich auszahlen.

Der 1. FC Grevenbroich-Süd marschierte mit drei Siegen und ansehnlichem Fußball durch die Gruppenphase, schoss 16:1 Tore, war als ebenfalls vorne wie hinten top. Im Halbfinale reichte dem Bezirksligisten dann ein Treffer gegen den FC Delhoven, bis es zum spannenden, wenn auch bedeutungslosen Staffelfinale gegen Kapellen kam, das die Truppe von Christian Niebel auch hätte gewinnen können. Sollte man im Auge haben.

Der A-Ligist SV Rosellen überraschte am Freitag mit dem Gruppensieg, hatte sich zuvor bereits in Gruppe 9 als Sieger durchgesetzt und so mit dafür gesorgt, dass Landesligist DJK Gnadental bereits nach drei Partien seine Taschen packen musste. Im Halbfinale gab es dann ein 3:1 gegen die SVG Grevenbroich, das allerdings erst spät entschieden wurde, im Finale drehte der SVR das Spiel gegen Nievenheim in einen Sieg. Kann Rosellen vorne noch etwas zulegen, muss man das Team im Auge haben.

Der VdS Nievenheim hatte in Gruppe 10 nur zwei Spiele zu absolvieren, weil der SV Hemmerden sein Team kurzfristig zurückgezogen hatte. Die wurden beide gewonnen, wie auch das Halbfinale. Dennoch weiß man beim Bezirksligisten nicht so genau, ob er schon alle Karten aufgedeckt hat. Den Landesligisten DJK Gnadental hatten zuvor andere bereits ausgeschaltet. Als die Qualifikation für den Sonntag bereits gesichert war, gab es im Finale der Staffel 5 ein 2:3 gegen den A-Ligisten SV Rosellen, nach Führung und zwischenzeitlichem 2:2.
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