
Der SV Germania Grefrath hat sich am Dienstagabend als zweites Team für die Endrunde der Neusser Hallenkreismeisterschaft qualifiziert. Im Finale setzte sich der Spitzenreiter der Neusser Kreisliga A im Liga-Duell mit 3:1 gegen die DJK Novesia Neuss mit 3:1 durch. In der Gruppenphase der Staffel 2 war der Auftritt dabei äußerst souverän, es gab jedoch einen echten Schreckmoment.
Durch die Vorrunde kamen die Grefrather von Trainer Jörg Gartz ohne Fehl und Tadel, gewannen alle drei Spiele. 3:1 gegen Germania Hoisten, 4:2 im A-Liga-Topduell gegen die Sportfreunde Vorst und abschließend 5:2 gegen die SG Grimlinghausen/Norf. Dahinter blieb dann Vorst auf dem Weg ins Halbfinale fast auf der Strecke, kam aber im letzten Gruppenspiel, das turbulent und unterhaltsam war, zum einem 5:5 gegen die DJK Hoisten und holte genau den Punkt, der für das Halbfinale nötig war.
In Gruppe 3 setzten sich derweil nicht die beiden A-Ligisten durch. Die DJK Novesia siegte hier wie Grefrath dreimal und wurde Gruppensieger (2:1 gegen Weckhoven, 4:3 gegen Glehn, 4:0 gegen die SG Frimmersdorf/Neurath), doch der SV Glehn war es hier, der das Halbfinale verpasste. Der BV Weckhoven siegte im letzten Gruppenspiel 2:1 gegen die Glehner und wurde so mit vier Zählern Zweiter in der Gruppe.
Im Halbfinale sah es dann nach einer dicken Überraschung aus, als die stark auftrumpfenden Weckhovener schon 2:0 gegen Grefrath führten, durch einen Doppelpack von Leon Marseille. Doch die Grefrather kamen zurück. Luis Eberwein gelang der Anschluss, und als Bozidar Mestrovic das 2:2 nachlegte, standen nur noch wenige Sekunden auf der Uhr. Im Neunmeterschießen hatte der Favorit dann das bessere Ende für sich. Novesia hingegen hatte im Halbfinale mit den Sportfreunden Vorst keine Mühe, setzte sich souverän mit 7:2 durch.
Im Endspiel gingen dann die Grefrather durch David Morais Lacerda in Führung, doch Novesia glich dank Timo Arvanitidis aus. Das Remis hatte bis in die Schlussphase Gültigkeit, erst dann legten die Grefrather die zwei Entscheidenden Treffer zum insgesamt verdienten Gruppensieg nach, über den sich aber auch die DJK nicht zu Unrecht gefreut hätte.
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