2026-01-15T09:41:53.693Z

Spielbericht
Der SV Rosellen und der VdS Nievenheim stehen am Sonntag in der Endrunde.
Der SV Rosellen und der VdS Nievenheim stehen am Sonntag in der Endrunde. – Foto: Sascha Köppen

Halle Neuss: DJK Gnadental scheitert, Rosellen und Nievenheim dabei

Nur sieben Teams gehen am Freitagabend in der Großsporthalle in Gustorf am Torfstecherweg an den Start. Der SV Hemmerden hat kurzfristig abgesagt.

Sechs Teilnehmer der Endrunde standen bei der Neusser Hallenkreismeisterschaft fest, zwei weitere wurden am Freitagabend noch gesucht, ehe dann am Sonntag die Entscheidung über den Titelträger fällt. Der SV Uedesheim, Germania Grefrath, die SVG Neuss-Weissenberg, die Holzheimer SG, der SC Kapellen und der 1. FC Grevenbroich-Süd standen bereits in der Endrunde, am Freitag gab es dann auch die erste dicke Überraschung. Denn nicht Landesligist DJK Gnadental, sondern A-Ligist SV Rosellen und Bezirksligist VdS Nievenheim sind am Sonntag dabei.

Gustorf schaltet Gnadental aus

Für den Ausrichter SpVg Gustorf-Gindorf gab es gleich zum Auftakt in Staffel 9 den ersten Dämpfer. Denn die Partie gegen den A-Ligisten SV Rosellen, die für das Team aus der Kreisliga B der Schlüssel zum Weiterkommen sein sollte, wurde mit 1:2 verloren. Nach Treffern von Daniel Urban und Sebastian Berndsen brachte Dominik Hippe die Gustorfer zwar noch einmal heran, es gab jedoch keinen Ausgleich mehr. Im Anschluss machte Gruppenfavorit DJK Gnadental zunächst seine Hausaufgaben, gewann locker mit 6:1 gegen den B-Ligisten SG Kaarst. Zwischen Rosellen und Gnadental gab es danach beim 1:1 keinen Sieger, während die Gustorfer durch ein klares 4:1 gegen die SG Kaarst, die damit bereits aus dem Rennen war, ihre Chance auf das Halbfinale wahrten. Diese nutzten sie dann auch, indem sie das letzte Gruppenspiel gegen vollkommen enttäuschende Gnadentaler mit 6:0 gewannen, was zur Folge hatte, dass der Landesligist sich bereits in der Gruppenphase des Abends verabschiedete, die erste dicke Überraschung des Turniers. Den Gruppensieg sicherte sich der SV Rosellen aber durch ein 7:1 in der abschließenden Partie gegen die Kaarster.

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Nur drei Teams in Gruppe 10

In Gruppe 10 hatte der SV Hemmerden am Donnerstagabend offenbar gegen 23.30 Uhr seine Teilnahme abgesagt, so dass hier nur drei Mannschaften antraten.Zunächst standen sich dabei die B-Ligisten SVG Grevenbroich und Mesopotamia gegenüber. In diesem Duell gab es beim 1:1 zunächst keinen Sieger, beide Mannschaften schenken sich nichts. Dadurch stand der VdS Nievenheim nach dem 4:3 gegen die SVG bereits im Halbfinale – in einem ansehnlichen und sehr intensiven Spiel. Die Nievenheimer hatten es dann zum Abschluss mit Mesopotamia zu tun, siegten mit 7:2 und zogen als Gruppensieger ins Halbfinale ein, nahmen so die SVG als Gruppenzweiten mit.

Rosellen und Nievenheim setzen sich durch

Im Halbfinale traf zunächst der SV Rosellen auf die SVG Grevenbroich. Das Spiel war lange spannend, in der Schlussphase waren es aber die Treffer von Alexander Nuss und Luca Töpfer, die den SVR ins Finale und damit auch in die Endrunde am Sonntag brachten. Im Duell des VdS Nievenheim mit dem Ausrichter SpVg Gustorf/Gindorf war es dann noch dramatischer, der ganz große Wurf sollte den Gustorfern aber am Ende nicht gelingen. Der VdS siegte mit 4:2, das entscheidende Tor zur Entscheidung war dabei in der Schlussminute Kevin Scholz vorbehalten. Im Endspiel, in dem es dann nur noch um den Tagessieg ging, weil beide Finalisten bereits für die Endrunde qualifiziert waren, stand es nach den zwölfeinhalb Minuten noch 2:2, ehe Alexander Nuss die Rosellener noch zum Tagessieg schoss.

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Aufrufe: 016.1.2026, 23:25 Uhr
Sascha KöppenAutor