
Während der Endrunde der Hallenstadtmeisterschaft Mönchengladbach hat sich beim Spiel zwischen Polizei SV Mönchengladbach und Türkiyemspor Mönchengladbach ein Eklat auf der Tribüne ereignet, der sich in der Folge erst auf das Spiel und dann scheinbar auch auf die Kabine übertragen hatte. Im Anschluss ist das Turnier über eine Stunde unterbrochen. Mittlerweile läuft die Endrunde weiter, allerdings ohne eine Mannschaft.
Nach den Tumulten herrschte erstmal Ratlosigkeit, denn unter anderem Landesligist Victoria Mennrath kündigte an, nicht mehr am Turnier teilzunehmen, sollten Polizei SV und Türkiyemspor im Teilnehmerfeld bleiben. Es folgten wilde Diskussionen zwischen der Turnierleitung und allen Trainern, weshalb die Pause auch entsprechend lange andauerte.
Es verging etwas mehr als eine Stunde, als die Entscheidung des Stadtsportbundes verkündet wurde: Das Turnier werde fortgesetzt, aber bei der nächsten Kleinigkeit sofort abgebrochen. Eine Überraschung folgte dann auch: Mennrath spielte weiter, obwohl Polizei und Türkiyemspor weiter zum Teilnehmerfeld zählten, allerdings verzichtete der bereits ausgeschiedene FC Blau-Weiß Wickrathhahn auf sein letztes Gruppenspiel gegen die ebenfalls ausgeschiedenen Sportfreunde Neuwerk.
Die verblieben drei Minuten zwischen Polizei SV und Türkiyemspor MG wurden ereignislos zu Ende gespielt.
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