Der SSV Nörten-Hardenberg steht aktuell mit 16 Punkten auf dem zwölften Platz und befindet sich damit mitten im Abstiegskampf. Zwar legten die Schwarz-Gelben kurz vor der Winterpause eine gute Serie hin von sieben Punkten aus drei Partien, doch zum Jahresabschluss folgte dann eine bittere 1:5-Klatsche gegen den Aufsteiger BSC Acosta. Wir haben mit Stammspieler Dennis Zeibig über den bisherigen Saisonverlauf gesprochen..
wie lautet euer Fazit nach der ersten Saisonhälfte? Seid ihr mit euren gezeigten Leistungen zufrieden? Was müsste besser werden?
Der Saisonstart, speziell die ersten fünf Spiele waren absolut nicht zufrieden stellend. Auch danach ging es sehr wechselnd weiter. Zum Ende der Serie hatten wir uns eigentlich gefangen sind dann aber bei Acosta nochmal in alte Muster vom Saisonstart gefallen. Wir machen insgesamt noch zu viele Individuelle, einfache Fehler, die wir unbedingt abstellen müssen.
Wie lange macht ihr Pause und wie sieht eure Vorbereitung aus? Gibt es besondere Highlights?
Wir sind am Wochenende mit einer Spinning-Einheit wieder gestartet und trainieren jetzt ca. 3x die Woche + einer Einheit am Wochenende (in der Regel ein Spiel).
Welcher Gegner der Liga hat euch in dieser Spielzeit bislang am meisten überrascht? Egal ob positiv oder negativ
Überrascht hat uns bislang nicht wirklich etwas. Man sieht, dass in der Liga fast Jeder Jeden schlagen kann. Wolfenbüttel vielleicht mal ausgeklammert, aber auch hier konnten wir ein Punkt holen. Und genau diese Ausgeglichenheit gibt uns Hoffnung für die Rückserie.
Welches war das bemerkenswerteste, negativste oder positivste Ereignis im bisherigen Saisonverlauf?
Positiv der Heimsieg gegen 05, bei dem jeder alles reingehauen hat und wir eine super Moral an den Tag gelegt haben und uns so selber bewiesen haben, dass wir uns an guten Tagen vor Niemandem verstecken müssen. Negativ ist auch schnell ausgemacht: Das Auswärtsspiel in Helmstedt. Da lief gar nichts zusammen und wir hatten in allen Hinsichten einen rabenschwarzen Tag.
Wer wird Meister und warum?
Wolfenbüttel, weil es die beste Mannschaft ist und auch die Rahmenbedingungen ganz andere sind als bei dem Großteil der Liga.