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Symbolbild – Foto: Achim Keller

Chancen des FC Freiburg-St. Georgen auf den Klassenerhalt sind minimal

Der Tabellen-13 der abgeschlossenen Landesligasaison ist dem Abstieg in die Bezirksliga ganz nahe

Den Klassenerhalt hatte der FC Freiburg-St. Georgen nach dem letzten Spieltag nicht mehr in den eigenen Händen. Als Tabellen-13. beendet die Mannschaft um ihren scheidenden Coach Matthias Rosmanith die Landesliga-Saison und ist seither auf fremde Hilfe angewiesen. Diese scheint sich nun zerschlagen zu haben. Denn nur wenn sich der Vizemeister der Staffel II, der FSV Rheinfelden, im Dreikampf mit der Spvgg. Frickingen/Altheim/Lippertsreute (FAL) und RW Elchesheim behauptet und in die Verbandsliga aufsteigt, bedeutet dies für den Freiburger Stadtteilclub den Ligaerhalt.

Nachdem Rheinfelden zum Auftakt Elchesheim mit 0:2 unterlegen war, setzte sich der Club vom Hochrhein am Samstag zwar mit 2:0 gegen die Spvgg. FAL durch, ein Aufstieg der Rheinfelder ist dennoch äußerst unwahrscheinlich. Nur wenn FAL im dritten und letzten Spiel der Aufstiegsspiele sich ebenfalls mit 2:0 gegen Elchesheim durchsetzt und somit alle Mannschaften punkt- und torgleich sind, bleiben die Chancen intakt. In diesem Fall besagen die Statuten: „Es wird eine weitere einfache Runde mit den beteiligten Mannschaften auf einem neutralen Platz gespielt. Die Spielzeit beträgt jeweils 45 Minuten. Ist auch dann keine Entscheidung gefallen, findet ein Elfmeterschießen unter den Mannschaften mit gleicher Punktzahl und gleicher Tordifferenz statt.“ Jedes andere Resultat indes besiegelt eine weitere Landesliga-Saison des FSV Rheinfelden und somit auch den Abstieg des FC Freiburg-St.Georgen.

Aufrufe: 020.6.2022, 18:25 Uhr
Lukas Karrer (BZ)Autor