
Auch der FC Eintracht Bamberg hat die Vorbereitung auf die Restsaison in der Bayernliga Nord aufgenommen. Bis zum Pflichtspielstart stehen für die Domreiter insgesamt 15 intensive Trainingseinheiten auf dem Programm. Ergänzt wird die Vorbereitung durch vier Testspiele, die den Spielern wichtige Spielpraxis und Wettkampfhärte geben sollen.
Los geht es am 31. Januar beim Landesliga-Spitzenteam Jahn Forchheim (14 Uhr). Es folgen Partien gegen den Landesliga-Nordwest-Tabellenführer TSV Großbardorf in Strahlungen (7. Februar, 12.30 Uhr), beim Regionalligisten SpVgg Greuther Fürth II (10. Februar, 18.30 Uhr) sowie ein Heimtest gegen den Landesligisten SV Buckenhofen am 14. Februar um 14 Uhr auf dem Kunstrasen.
Der Pflichtspielstart hat es anschließend in sich: Zunächst steht am 21. Februar das Nachholspiel gegen die spielstarke Reserve des FC Ingolstadt 04 (14 Uhr, Fuchs-Park-Stadion) an. Eine Woche später gastiert Tabellenführer ASV Neumarkt ebenfalls im Fuchs-Park-Stadion (28. Februar, 14 Uhr). Danach warten gleich drei schwere Auswärtsspiele in Folge - in Neudrossenfeld (6. März, 19 Uhr), in Weiden (10. März, 18.30 Uhr) und in Großschwarzenlohe (14. März, 14 Uhr).
Vorstandssprecher Sascha Dorsch blickt mit Vorfreude und Respekt auf die kommenden Wochen: "Wir haben vor der Winterpause einen richtig guten Lauf gehabt – nur eine Niederlage aus den letzten zehn Spielen mit sieben Siegen spricht für sich. Genau daran wollen wir anknüpfen. Die Vorbereitung ist kurz, aber sehr intensiv. Unser Ziel ist klar: Wir wollen körperlich topfit sein und den Schwung mitnehmen, denn der Start in die Rückrunde ist extrem anspruchsvoll."
Die Ausgangslage ist vielversprechend: Die Domreiter haben bei einem Spiel weniger lediglich fünf Punkte Rückstand auf Tabellenplatz eins und vier Zähler auf Rang zwei. "Wir sind voll dabei und wollen das auch bleiben. Wenn wir unsere Leistung abrufen, müssen wir uns vor niemandem verstecken", so Dorsch weiter. Mit einer konzentrierten Vorbereitung und großer mannschaftlicher Geschlossenheit wollen die Domreiter im neuen Jahr alles daransetzen, am Ende einen der beiden vorderen Plätze zu ergattern und eine mögliche Regionalliga-Rückkehr im Blick zu behalten.