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Allgemeines

Echter Transfercoup des BC Rinnenthal

Bezirksligist verpflichtet Maxmilian Heiß als künftigen Spielertrainer +++ Ihm zur Seite steht Manuel Utz, der verlängert hat

von Friedberger Allgemeine / TL · 16.01.2026, 08:40 Uhr · 0 Leser
Noch ist Maximilian Heiß (links) in der Regionalliga am Ball, ab dem Sommer wechselt er als Spielertrainer von Schwaben Augsburg zum BC Rinnenthal.
Noch ist Maximilian Heiß (links) in der Regionalliga am Ball, ab dem Sommer wechselt er als Spielertrainer von Schwaben Augsburg zum BC Rinnenthal. – Foto: Dietmar Ziegler

Zumindest beim Vornamen muss sich Manuel Utz nicht umstellen, wenn er in der kommenden Spielzeit als Spielertrainer mit einem neuen Partner in die Spielzeit geht. Während der Übungsleiter und Torjäger in Personalunion seinen Vertrag beim BC Rinnenthal um ein weiteres Jahr verlängert hat, wird Maximilian Merwald beim Nord-Bezirksligisten als Coach aufhören und nur noch Spieler sein. Mit Maximilian Heiß steht jedoch bereits ein hochkarätiger Neuzugang auf der Trainerposition fest.

„Die Nachricht von der Vertragsverlängerung des Torgaranten Utz sorgte für große Freude“, lässt der Tabellenneunte der Nord-Staffel in einer Mitteilung wissen. Utz bleibt den Blau-Weißen nicht nur als Leistungsträger erhalten, sondern war auch maßgeblich daran beteiligt, seinen engen Freund Maximilian Heiß für das Projekt in Rinnenthal zu gewinnen. Die beiden ehemaligen Stätzlinger Weggefährten werden ab Sommer 2026 wieder gemeinsam auf dem Platz stehen und das Trainerduo in Rinnenthal bilden.

Mit Maximilian Heiß gewinnt der BC Rinnenthal einen Spieler, der in fünf Spielzeiten beim TSV Schwaben Augsburg mehr als 80 Pflichtspiele in der Bayernliga sowie bisher rund 50 Einsätze in der Regionalliga absolvierte. „Ich bin froh, für meine erste Trainerstation einen Verein gefunden zu haben, der dafür bekannt ist, erfolgreich mit jungen Spielertrainern zu arbeiten. Ich werde dieses Jahr 31 Jahre alt und für mich hat es sich genau jetzt richtig angefühlt, den Schritt hin zum Spielertrainer zu gehen“, kommentiert Heiß seine Entscheidung.

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