2024-05-17T14:19:24.476Z

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Seine Zweikampfstärke wird fehlen: Anes Osmanoski (in Blau) fällt aus beruflichen Gründen aus.
Seine Zweikampfstärke wird fehlen: Anes Osmanoski (in Blau) fällt aus beruflichen Gründen aus. – Foto: Peter Weber

Druck im Abstiegskampf: Oberweikertshofen möchte Erkheim ärgern

Spitzenmannschaft im Formtief

Die nächste hohe Hürde wartet am Samstag auf den um den Klassenerhalt kämpfenden SC Oberweikertshofen: Um 16 Uhr schlägt der TV Erkheim auf.

Oberweikertshofen – Die Konstellation ist ähnlich der beim 1:1 im Hinspiel, als die Mannschaft damals noch unter Trainer Guido Kandziora zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb. Auch diesmal hat die Elf vom neuen Cheftrainer Florian Hönisch seit sechs Spieltagen nicht mehr verloren.

In Oberweikertshofen hat man genau beobachtet, dass Erkheim momentan ein wenig schwächelt. Der Tabellenzweite konnte die vergangenen vier Spiele nicht mehr siegreich gestalten. Zuhause gab es jeweils ein 1:1 Unentschieden gegen Ehekirchen und Memmingen II und auf fremden Plätzen ein 0:2 in Kempten und ein 1:5 in Aufkirchen.

„Die Schwäche auswärts lässt aufhorchen“, meinte Uli Bergmann. „Das gibt uns vielleicht die Chance, gegen einen verunsicherten Gegner drei Punkte einzufahren“, so der Abteilungsleiter.

Keine Fehler erlaubt im Abstiegskampf

Wie eng es im Abstiegskampf zugeht, zeigt ein Blick auf die Tabelle. „Nicht auszudenken, wenn wir nicht diese Serie zuletzt gehabt hätten“, meinte Bergmann. „Wir wollen aber mehr.“ Dabei denkt Bergmann auch schon an das Nachholspiel am kommenden Mittwoch gegen den TSV Gilching um 18.30 Uhr in Oberweikertshofen.

Trainer Hönisch muss die Mannschaft etwas umbauen. Anes Osmanoski fällt aus beruflichen Gründen aus. Dafür steht Dominik Widemann, der in Karlsfeld verletzungsbedingt fehlte, wieder in der Anfangsformation. „Wir wollen das Momentum und unseren Zusammenhalt nutzen“, meint Hönisch. „Und einen vielleicht momentan verunsicherten Gegner.“ (Dieter Metzler)

Aufrufe: 019.4.2024, 13:25 Uhr
Dieter MetzlerAutor