2026-05-15T09:36:57.455Z

Allgemeines

Die ersten fünf Zugänge für den Neustart des 1. FC Mönchengladbach

Nach dem Absturz in die Kreisliga A Mönchengladbach-Viersen stellt sich der traditionsreiche 1. FC Mönchengladbach neu auf. Fünf Zugänge sollen dabei helfen, den Verein sportlich wieder in Richtung Bezirksliga zu führen.

von André Nückel · Heute, 14:00 Uhr · 0 Leser
Die Transfers des 1. FC MG.
Die Transfers des 1. FC MG. – Foto: red/KI

Der 1. FC Mönchengladbach richtet den Blick nach dem sportlichen Rückschlag wieder nach vorne. Nach dem Abstieg in die Kreisliga A Mönchengladbach-Viersen steht der traditionsreiche Klub vor einem Neuaufbau, der möglichst zeitnah wieder in Richtung Bezirksliga führen soll. Dafür hat der Verein bereits die ersten personellen Entscheidungen getroffen und fünf Zugänge für den Sommer 2026 vermeldet.

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Mit Leonardo Markovic kommt ein junger Mittelfeldspieler vom zurückgezogenen SV Lürrip, bei dem er bereits Bezirksliga-Luft schnuppern konnte. Ebenfalls für das Mittelfeld ist Noah Villanueva vorgesehen, der von Türkiyemspor Mönchengladbach zum 1. FC Mönchengladbach wechselt. Villanueva bringt trotz seines jungen Alters schon erste Eindrücke aus dem Seniorenbereich mit und hatte zuvor auch bei der zweiten Mannschaft des Rheydter SV seine Torgefahr angedeutet.

Auf der Torhüterposition hat sich der Klub mit Arda Akkas verstärkt. Der Schlussmann kommt ebenfalls von Türkiyemspor, der wie der 1. FC Mönchengladbach den Gang in die Kreisliga A antreten musste. Akkas bringt damit Erfahrung aus der Bezirksliga mit und soll helfen, der Mannschaft im Neuaufbau Stabilität zu geben.

Routine und Bezirksliga-Erfahrung kommen dazu

Neben den jüngeren Spielern hat der 1. FC Mönchengladbach auch Erfahrung verpflichtet. Sem Mabela Samba wechselt vom TuS Wickrath zum Klub und gilt als gestandener Mittelfeldspieler, der bereits auf Bezirksliga-Niveau unterwegs war. Gerade in einer Liga, in der neben spielerischer Qualität auch Zweikampfhärte, Präsenz und Konstanz gefragt sind, kann ein solcher Spielertyp für die neue Mannschaft wichtig werden.

Für die Defensive kommt zudem Timur Mustafa Arslan von Türkiyemspor Mönchengladbach. Der Verteidiger bringt viel Routine mit und war bei seinem bisherigen Verein vor allem in der Kreisliga A regelmäßig im Einsatz. Damit kennt Arslan die Spielklasse, in der der 1. FC Mönchengladbach nun wieder Fuß fassen muss.

Die bisherigen Zugänge zeigen, dass der Klub den Kader nicht nur punktuell ergänzt, sondern auf mehreren Positionen ansetzt. Junge Spieler mit Entwicklungspotenzial, Akteure mit Bezirksliga-Erfahrung und routinierte Kräfte aus der Kreisliga A sollen gemeinsam die Grundlage dafür bilden, dass der 1. FC Mönchengladbach in der neuen Saison eine gute Rolle spielt. Nach dem bitteren Abstieg ist das Ziel klar: Der Verein will sich neu sortieren, sportlich stabilisieren und möglichst zeitnah wieder den Weg zurück in die Bezirksliga finden.

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