2026-04-03T19:57:16.526Z

Allgemeines

Das Endspiel von Wolfen steht fest: Mit je fünf Toren ins Finale

FSA-Kleinfed-Pokal +++ Seit Sonnabend stehen die beiden Finalteams des 1. Mai fest

von Kevin Gehring · Heute, 07:30 Uhr · 0 Leser
Die Fußballerinen des FC RSK Freyburg feierten ihren Finaleinzug.
Die Fußballerinen des FC RSK Freyburg feierten ihren Finaleinzug. – Foto: Verein

Auf dem Großfeld hatte sich die SG Union Sandersdorf bereits vor einigen Wochen das erste Ticket für Wolfen gesichert. Ihren Gegnerinnen werden der SSV Besiegdas Magdeburg und der 1. FC Magdeburg (22. April, live übertragen auf volksstimme.de) noch ausspielen. Im FSA-Kleinfeld-Pokal steht die Finalpaarung dagegen seit Sonnabend fest.

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Im ersten Halbfinale hat sich der Eilslebener SV durchgesetzt. Mit einem 5:1-Heimerfolg über den FSV Rot-Weiß Bad Schmiedeberg buchte der Tabellenfünfte der Regionalklasse 1 das Finale. Saskia Matthies brachte die Eilslebenerinnen bereits nach zwei Minuten in Führung. Diese gaben sie im weiteren Spielverlauf nicht wieder her. Beim Stand von 5:0 nach einer guten Stunde war die Partie frühzeitig entschieden, ehe Meike Köppe noch der Ehrentreffer für die Gäste gelang (75.).

Knapp zwei Stunden nach dem Eilslebener SV ist der FC RSK Freyburg am Sonnabend ins Finale gefolgt. Beim SV Blau-Weiß Zorbau siegten die Tabellenführerinnen der Regionalklasse 4 am Ende mit 5:2. Bis dahin war es jedoch ein hin und her. Nach der Gästeführung durch Celina Böttger (5.) und Juliane Gorn (29.) egalisierten die Gastgeberinnen mit einem Doppelschlag durch Klara Kunert (32.) und Torhüterin (!) Lea Sophie Junker (34.). Die Freyburgerinnen antworteten jedoch selbst wiederum per Doppelschlag durch Juliane Gorn (38., 40.). Für die endgültige Entscheidung sorgte dann erst ein Eigentor neun Minuten vor dem Ende.

So stehen sich am Finaltag der Frauen am 1. Mai im Jahnstadion Wolfen der FC RSK Freyburg und der Eilslebener SV gegenüber. Anpfiff des Kleinfeld-Finals ist um 13 Uhr. Gesucht werden die Nachfolgerinnen des FC Stahl Aken, die nach dem Titel im Vorjahr - wie schon die vorherigen Siegerinnen des FSV Saxonia Tangermünde und der SG Union Sandersdorf II - den Schritt aufs Großfeld gingen.