
Überraschungen waren in der ersten Hauptrunde des dachbleche24-Landespokals am Sonnabend inklusive. In sechs der 21 Begegnungen des Tages jubelte am Ende das unterklassige Team über das Weiterkommen.
Zwei Klassen Unterschied zum Trotz setzte sich der Burger BC gegen den SV Fortuna Magdeburg durch. Mit Denis Neumann führte ausgerechnet ein Ex-Fortune den Landesklasse-Vertreter zum 5:2-Erfolg über den Verbandsligisten. Ebenfalls mit 5:2 überraschte der Dessauer SV 97 die Landesliga-Elf des TSV Blau-Weiß Brehna - nach Blitz-Führung in der ersten Minute.
Mit dem SV Allemannia Jessen, dem SV Plötzkau und Sportring Mücheln sicherten sich zudem drei weitere Landesklasse-Vertreter den Einzug in die nächste Runde - jeweils gegen Landesligisten. Die Jessener siegten dank zweier später Treffer von Florian Peinl (87.) und Michel Wedmann (90.+1) mit 3:2 gegen den TSV Rot-Weiß Zerbst. Neuzugang Amon van Linthout führte die Plötzkauer per Dreierpack zum 3:2 über den SV Edelweiß Arnstedt. Und in Mücheln wurde Paul Sell in der Verlängerung der Matchwinner zum 2:1-Sieg über den FSV Bennstedt.
Wie in Mücheln war auch im Stadion der Waggonbauer nach 90 Minuten noch kein Sieger gefunden. In der Verlängerung allerdings sicherte sich Oberligist VfL Halle 96 im Stadtderby beim BSV Halle-Ammendorf den 2:1-Erfolg. Dagegen musste in Ilsenburg und in Friedersdorf jeweils die Entscheidung vom Punkt her. Im Elfmeterschießen setzten sich dabei jeweils die Gäste vom SV Irxleben (9:8 beim FSV Grün-Weiß Ilsenburg) und von der LSG Lieskau (7:5 beim SV Friedersdorf) durch.
Im Gegensatz zu den Elfmeter-Krimis machten es einige Favoriten am Sonnabend sehr deutlich. Der Verbandsliga-Absteiger SSV 80 Gardelegen fegte mit 10:2 über den TuS 1860 Magdeburg-Neustadt (Landesklasse 2) hinweg, der Oberliga-Absteiger SV Blau-Weiß Zorbau siegte mit 7:0 bei Blau-Weiß Brachstedt (Landesliga Süd) und Verbandsligist FSV Barleben sorgte mit dem 5:0-Erfolg beim TuS Schwarz-Weiß Bismark (Landesliga Nord) für klare Verhältnisse.
Zwei andere Favoriten taten sich derweil trotz zweier Klassen Unterschied schwer. Oberliga-Aufsteiger 1. FC Lok Stendal siegte nach 0:1-Rückstand am Ende mit 4:2 beim Landesligisten Oscherslebener SC, Verbandsliga-Aufsteiger SV Eintracht Emseloh mühte sich zum 3:2-Erfolg beim Landesklasse-Vertreter TSV Großkorbetha. Am Ende aber lösten sie ihre Aufgaben - und schon am Montag werden sie erfahren, wie die nächste Landespokal-Aufgabe lautet.
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