
Die aktuelle Tabellensituation ist ein zweischneidiges Schwert für die SSVg Velbert. Vier Punkte hinter dem rettenden Ufers könnte die Lage im Hinblick der miserablen Hinrunde noch deutlich unangenehmer aussehen. Mit einem Sieg gegen den SV Rödinghausen wäre die Elf von Bogdan Komorowski wieder dick im Geschäft.
Natürlich birgt ein Duell gegen einen direkten Tabellenkonkurrenten auch klare Risiken mit sich. Geht der SVR wie im Hinspiel (3:2) als Sieger vom Platz, könnten den Velberten für einen Turnaround bis zum Saisonschluss die Zeit davonrennen. Kalkuliertes Risiko statt Offensivschlacht war bislang in jedem Fall der einzig erfolgreiche Ansatz der Velberter für diese Saison. In vier der fünf Saisonsiegen reichte am Ende ein 1:0-Sieg, ohnehin erzielte der Aufsteiger noch nie mehr als zwei Treffer in einem Spiel.
Wenngleich die Form nicht gerade Angst und Schrecken verbreiten dürfte, ist Velberts Punkteausbeute im neuen Jahr immerhin doppelt so gute wie jene in Rödinghausen. Seit dem Aufstieg in die Regionalliga in der Saison 2014/15 musste der SVR nicht mehr derart um den Klassenerhalt zittern, könnte nun aber einen direkten Konkurrenten auf Distanz halten. Parallel gilt immer ein Blick auf die Partie des Wuppertaler SV, der aktuell genau zwischen Velbert und Rödinghausen platziert ist. Der WSV misst sich im Stadion am Zoo mit dem 1. FC Bocholt.
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