2026-02-17T13:18:05.561Z

Allgemeines

Brüderpaar bald vereint: Mamming holt Matthias Wagner

Der jüngere Bruder von Andreas Wagner spielt kommende Saison ebenfalls für den TSV Mamming

von red · Gestern, 11:25 Uhr · 0 Leser
TSV-Macher Peter Widl (li.) mit Neuzugang Matthias Wagner
TSV-Macher Peter Widl (li.) mit Neuzugang Matthias Wagner – Foto: Verein

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Gehörig für Aufsehen sorgte der TSV Mamming vor ein paar Wochen mit der Verpflichtung von Regionalliga-Goalgetter Andreas Wagner, der beim Kreisklassisten einen ab Sommer laufenden Vertrag als Spielertrainer bis zum 30. Juni 2030 unterschrieben hat. Der 30-jährige Stürmer, der derzeit noch in Diensten der SpVgg Hankofen-Hailing steht, darf sich über eine hoffnungsvolle Neuverpflichtung freuen, die der Routinier bestens kennt: Wagners jüngerer Bruder Matthias wechselt ebenfalls zu den Rot-Weißen.

Das erst 19-jährige Talent hatte mit zwölf Saisontreffern maßgeblichen Anteil daran, dass der TSV Pilsting in der Vorsaison Meister der Kreisklasse Dingolfing wurde. Für den Aufsteiger läuft es in der neuen Umgebung bislang jedoch alles andere als rosig. Als Tabellenletzter wird es für die Truppe von Benjamin Sußbauer und Vitus Nagorny im Frühjahr eine Herkulesaufgabe, den Abstieg noch abzuwenden. Youngster Wagner gehört dennoch zu den Lichtblicken und konnte sich immerhin viermal in die Torschützenliste eintragen. Einen Teil seiner Jugendzeit verbrachte Matthias Wagner im Nachwuchsleistungszentrum der SpVgg Landshut.


"Es ist eine tolle Geschichte, dass ein weiteres Mamminger Eigengewächs den Weg zurück zu uns findet. Matthias hat vielversprechende Anlagen und weiß vor allem, wo das Tor steht. Eine tolle Sache ist es zudem, dass er künftig mit seinem Bruder Andreas in einem Team spielen darf. Von ihm kann er sich bestimmt noch einiges abschauen", meint Mammings Sportlicher Leiter Peter Widl. Trotz der vielversprechenden Personal-News ist es für die Schützlinge von Gerald Eckmeier und Matthias Schöpf umso wichtiger, den Klassenerhalt zu schaffen. Derzeit belegen Routinier Ralph Bischoff und seine Mitstreiter in der Kreisklasse Dingolfing den elften Rang, der im Endklassement den Gang in die Abstiegsrelegation zur Folge hätte.