2024-04-20T08:00:28.265Z

Der Spieltag
Mit Mühe gewann der SV Cosmos Aystetten das Derby gegen den TSV Dinkelscherben. Eine Einzelaktion von Dominik Isufi (rechts) sorgte in Unterzahl für die Entscheidung. Während Nicolas Brummer und Marcel Burda jubeln, können es Hakan Avci und Dominik Mayrock nicht fassen.
Mit Mühe gewann der SV Cosmos Aystetten das Derby gegen den TSV Dinkelscherben. Eine Einzelaktion von Dominik Isufi (rechts) sorgte in Unterzahl für die Entscheidung. Während Nicolas Brummer und Marcel Burda jubeln, können es Hakan Avci und Dominik Mayrock nicht fassen. – Foto: Oliver Reiser

Aystetten siegt mit Hängen und Würgen

Tabellenführer SV Cosmos müht sich zum 2:1-Sieg gegen Dinkelscherben +++ Langerringen missglückt Befreiungsschlag gegen Heimertingen +++ Zwei Zu-Null-Heimsiege für SV Türkgücü Königsbrunn +++ Der SV Egg und der FC Thalhofen siegen ohne Glanz

Mit Hängen und Würgen gewann der Spitzenreiter der Bezirksliga Süd das Landkreisderby gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Dinkelscherben mit 2:1. Die SpVgg Langerringen verliert das Kellerduell gegen den FC Heimertingen und kommt nicht vom Abstiegsplatz weg. Erst gab es ein glückliches 1:0 gegen den SVO Germaringen und dann ein schwer erkämpftes 2:0 gegen die SpVgg Kaufbeuren.

Spiele vom Karsamstag

Nach einem gelungenen Auftakt mit dem frühen 1:0 durch Aystettens Kevin Makowski, der nach einem weiten Ball Dinkelscherbens Torhüter Lukas Kania mit einem Lupfer überlistete (5.), schlich sich wieder einmal Bruder Leichtfuß ein. Bei den Gästen fehlte es zunächst an der Präzision. Dominik Mayrock verpasste den Ausgleich (22.), der Thomas Kubina nur eine Zeigerumdrehung später gelang, als die Aystetter Hintermannschaft nicht im Bilde war. Als Tobias Ullmann (33.) und Filip Marjanovic (34.) mit zwei Riesengelegenheiten an Kania scheiterten, schien den Cosmonauten plötzlich der Stecker gezogen. Dinkelscherben wirkte wesentlich galliger in den Zweikämpfen und hatte durch Kubina und Alexander Bäurle zweimal den Führungstreffer auf dem Fuß (42.). Unmittelbar vor dem Pausenpfiff versemmelte Tobias Ullmann die nächste hundertprozentige Chance für Aystetten, und auch in der 67. Minute brachte der Außenbahnflitzer den Ball aus kürzester Distanz nicht an Kania vorbei. So witterte der TSV Dinkelscherben noch einmal Morgenluft und warf in der Schlussphase alles nach vorne. Der eingewechselte Hakan Avci brachte neuen Schwung, scheiterte aber an Daniel Mrozek (72.), Thomas Kubina zielte vorbei (75.). Und so kam es, wie es kommen musste. Eine Einzelaktion entschied zugunsten des Spitzenreiters. Das passiert meist nur, wenn man oben steht. (oli) Lokalsport Labo
Schiedsrichter: Simon Schwank (Mindelheim) - Zuschauer: 175
Tore: 1:0 Kevin Makowski (6.), 1:1 Thomas Kubina (26.), 2:1 Dominik Isufi (79.)
Rot: Stefan Simonovic (55./SV Cosmos Aystetten)

Auch diese Kopfballchance von Benedikt Schaffner und Lukas Müller (mit dem Rücken zum Tor) konnte die SpVgg Langerringen nicht nutzen.
Auch diese Kopfballchance von Benedikt Schaffner und Lukas Müller (mit dem Rücken zum Tor) konnte die SpVgg Langerringen nicht nutzen. – Foto: Hieronymus Schneider

Es war alles angerichtet für den großen Befreiungsschlag, um die rote Laterne mit einem Heimsieg an den Gegner zu übergeben. Und die SpVgg Langerringen begann auch vielversprechend. Schon nach zwei Minuten kam Raphael Goßner frei in der Strafraummitte an den Ball und lupfte ihn über den Torwart Daniel Medwed, aber auch über das Tor. Drei Minuten später wiederholte sich diese Szene. Diesmal versuchte es Lukas Müller von der rechten Seite und der Ball senkte sich nur haarscharf neben den Pfosten. Doch dann kam die kalte Dusche der Heimertinger, als sich Alexander Link im Strafraum durchtankte und beherzt zum 0:1 traf. Drei Minuten später rettete Torwart Joder bei einem Kopfball aus spitzem Winkel und Benedikt Schaffner klärte die Situation. Der SpVgg war der Stecker gezogen worden, sie kam erst allmählich wieder zu Ecken und Freistößen, ohne klare Torchancen zu haben. Doch in der 46. Minute traf David Breuer mit einem fulminanten Freistoß aus etwa 20 Metern genau ins Kreuzeck zum 1:1 und schürte die Hoffnungen der Langerringer auf die zweite Halbzeit. Diese begannen die Platzherren mit mehr Druck auf das gegnerische Tor, waren aber immer durch Konter gefährdet. So passierte es in der 60. Minute, dass Thomas Einsiedler der Abwehr davonlief. Joder konnte zwar noch abwehren, aber der Nachschuss saß zum 1:2. Nun lief die SpVgg wieder einem Rückstand hinterher. David Breuer sorgte mit seinen Freistößen für Gefahr und einen Flachschuss von Robin Keiß lenkte der Gästekeeper gerade noch zur Ecke. In der 77. Minute wurde der wachsende Druck belohnt. Breuers Ecke brachte Max Altmann mit dem Kopf zu Lukas Müller, der den Ball mit dem Körper annahm und dann aus vier Metern im Netz versenkte. Nun wollten die Langerringer den Siegtreffer erzwingen. Schaffner über rechts und Nico Köbler über links flankten immer wieder vor das Tor der Gäste, wo auch Abwehrspieler Joshua Hieber auf Kopfbälle lauerte. Doch dann ging in der 88. Minute der Schuss erneut nach hinten los, als Marcel Schmid einen Heimertinger Entlastungsangriff mit einem strammen Flachschuss zum 2:3-Endstand abschloss. (Schneider) Lokalsport SZ
Schiedsrichter: Moritz Simnacher (Dürrlauingen) - Zuschauer: 200
Tore: 0:1 Alexander Link (7.), 1:1 David Breuer (45.+1), 1:2 Thomas Einsiedler (60.), 2:2 Lukas Müller-Daxbacher (77.), 2:3 Marcel Schmid (88.)
Rot: Lukas Müller-Daxbacher (92./SpVgg Langerringen)

Serdal Aydoan (graues Trikot) sichert hier gegen Germaringen seinen Torwart Korbinian Neumaier ab, der entscheidend zum Sieg beitrug.
Serdal Aydoan (graues Trikot) sichert hier gegen Germaringen seinen Torwart Korbinian Neumaier ab, der entscheidend zum Sieg beitrug. – Foto: Hieronymus Schneider

Die Gäste aus dem Ostallgäu hätten in der ersten Halbzeit das Spiel schon für sich entscheiden können. Zweimal trafen sie den Pfosten und einmal die Latte. Zudem konnten sich die Königsbrunner bei ihrem Torwart Korbinian Neumaier bedanken, der mehrere Torchancen der Germaringer vereitelte und den 0:0-Pausenstand rettete. „Wir hätten sonst zur Halbzeit schon mit drei Toren hinten liegen können“, lobte auch Trainer Paolo Maiolo seinen Keeper. Im zweiten Spielabschnitt stabilisierte sich das Team des SV Türkgücü zunehmend und bot dem Gegner Paroli. Mert Akkurt gelang in der 70. Minute der Siegtreffer zum 1:0 als er an zwei Verteidigern vorbei flach in die Ecke traf. Danach rettete erneut Torwart Neumaier vor Timo Wörz mit einer Parade zur Ecke. Auch Türkgücü kam noch zu einer Torchance, aber Cemal Nams Kopfballaufsetzer sprang an den Pfosten. Die Germaringer Schlussoffensive konnten die Königsbrunner dann überstehen und den Sieg über die Zeit bringen. (Schneider) Lokalsport SZ
Schiedsrichter: Sarah Wörle (Lamerdingen) - Zuschauer: 100
Tor: 1:0 Mert Akkurt (70.)

Auf äußerst schwierigem Geläuf war es die Heimelf des TSV Haunstetten, die am Samstag besser in die Partie fand. Der FC Thalhofen bekam in der ersten halben Stunde keinen Zugriff auf die Partie. Es gelang den Gästen auch nicht, nennenswerte Torchancen herauszuspielen. So gingen die Gastgeber nach einer Ecke in der 39. Spielminute durch Jonathan Wiest nicht unverdient in Front. Doch mit dem Halbzeitpfiff glich Torjäger Robin Volland zum 1:1 aus. Nach der Pause wechselte der FC Thalhofen dreimal und brachte damit auch neues Feuer in die Partie. Und es waren eben diese Joker, die das Spiel endgültig drehten. Erst traf Marvin Wahler nach Vorlage von Dominik Dürr zur Führung. Kurz darauf erzielte Linus Zeiler per wunderschönem Fernschuss das 1:3. In den Schlussminuten besorgte dann wiederum Robin Volland die endgültige Entscheidung zum 1:4.
Schiedsrichter: Tobias Beyrle (Friedberg) - Zuschauer: 150
Tore: 1:0 Jonathan Wiest (39.), 1:1 Robin Volland (45.), 1:2 Marvin Wahler (65.), 1:3 Linus Zeiler (79.), 1:4 Robin Volland (87.)

Spiele vom Ostermontag

Der Gastgeber startete bei windigem Wetter hellwach in die Partie. Von Minute eins weg dominierte man das Spiel nach Belieben. Jedoch dauerte es bis zur 14. Minute als Dominik Dürr eine Flanke über den Schlappen rutschte, diese jedoch im langen Eck zur Führung einschlug. In der 25. Minute war es erneut Dürr, der eine Volland Flanke per Flugkopfball zum 2:0 einnickte. Das 3:0 erzielte dann Robin Volland nur zwei Minuten später nach einer traumhaften Kombination über fast 10 Stationen zum 3:0. Mit dem Pausenpfiff kamen die äußerst harmlosen Gäste dann per berechtigten Elfmeter durch Christian Kreuzer zum 3:1 (44.). In Hälfte zwei verflachte die Partie dann etwas, so verpasste die Heimelf dann trotz guter Möglichkeiten die Entscheidung und die Gäste kamen nochmals durch Christian Kreuzer auf 3:2 (89.) heran
Schiedsrichter: Sebastian Deak (Rain/Lech) - Zuschauer: 215
Tore: 1:0 Dominik Dürr (14.), 2:0 Dominik Dürr (25.), 3:0 Robin Volland (27.), 3:1 Christian Kreuzer (44. Foulelfmeter), 3:2 Christian Kreuzer (89.)

Bereits nach zwölf Minuten war der MSV in Überzahl. Nach einem Laufduell mit Sebastian Kempf, wusste sich Haunstettens Daniel Obermeier nur mit einem Foul zu helfen. Nachdem er der letzte Mann war, wurde er von Schiedsrichter Johannes Lösch vom Feld verwiesen. Und es kam doppelt bitter für die Gäste: Den anschließenden Freistoß aus etwa 25 Metern hämmerte Endrit Ahmeti zur 1:0 Führung in den Winkel. Auch danach hatten die Meringer die Kontrolle über das Spiel, ein Treffer vor der Halbzeit gelang allerdings nicht mehr. Nach dem Seitenwechsel gelang den Gastgebern dann das verdiente 2:0. Nach einem Schuss von Kempf konnte Haunstettens Torwart Maximilian Lenz den Ball nur prallen lassen. David Schwab baute die Führung aus. In der 77. Minute gelang den Gästen der Anschlusstreffer. Nach einem Konter konnte Torwart Adrian Wolf in seinem ersten Spiel für den SV Mering die erste eins-gegen-eins-Situation zwar noch parieren, beim Nachschuss von Tino Joerss musste er sich dann allerdings geschlagen geben. Mit dem Anschlusstreffer wurden die Gäste mutiger und machten hinten auf. Dies wusste die Mannschaft von Trainer Dominik Sammer zu nutzen und stellte den alten Abstand wieder her. Nach einem Ball von Michael Fuchs in die Tiefe war Maximilian Kless frei durch und traf in der 82. Minute zum 3:1. Kempf machte dann mit einer Kopie des 3:1 den Deckel endgültig drauf. Diesmal war es Jonas Niemi, der Kempf mit einem Steilpass schickte. (lost) Lokalsport FA
Schiedsrichter: Johannes Lösch (Reimlingen) - Zuschauer: 120
Tore: 1:0 Endrit Ahmeti (14.), 2:0 David Schwab (50.), 2:1 Tino Joerss (77.), 3:1 Maximilian Kless (82.), 4:1 Sebastian Kempf (90.+1)
Rot: Daniel Obermeier (12./TSV Haunstetten)

Im Montagsspiel hatte zunächst die SpVgg Kaufbeuren den besseren Start. Die größte Chance hatte Ahmet Alkan, der knapp über das Tor schoss. Doch allmählich befreite sich das Team von Trainer Paolo Maiolo und holte Ecken, Freistöße und Torraumszenen. heraus. Mert Akkurt und Noah Yalu zielten nur knapp am Tor vorbei und Kapitän Kaan Dogan und Baschar El Fayyad trieben die Angriffe zusammen mit Cemal Nam nach vorne. In der 33. Minute war es dann Kapitän Kaan Dogan selbst, der von links angespielt wurde, zwei Verteidiger mit einem Haken ins Leere laufen ließ und flach ins lange Eck zum 1:0 traf. Danach verpasste der Kaufbeurer Robin Conrad die Riesenchance zum Ausgleich, als er nach einem Abspielfehler des Königsbrunner Torwarts Nico Hopfenzitz aus zehn Metern nur den Außenpfosten touchierte. Danach zeigte sich Hopfenzitz aber zweimal gegen Jannik Keller auf dem Posten, der gefährlich vor ihm auftauchte. Nachdem die Druckphase der Gäste vor der Halbzeit überstanden war, konnte Türkgücü den Gegner im zweiten Spielabschnitt lange vom eigenen Tor fernhalten und kam zu eigenen Chancen. Auf Vorlage von Mert Akkurt verfehlte Yenal Strauß das Tor nur knapp. In der 82. Minute sah Serdal Aydoan nach einer Grätsche die Rote Karte. Nun wollten die Kaufbeurer in Überzahl den Ausgleich erzwingen. Ein Freistoß des eingewechselten Besfort Rakovica strich aber am Tor vorbei. In der 90. Minute brachte ein Konter auf David Miller die Entscheidung, der alleine auf den Torwart zulief und überlegt zum 2:0 vollstreckte. (Schneider) Lokalsport SZ
Schiedsrichter: Jürgen Gabel (Augsburg) - Zuschauer: 80
Tore: 1:0 Kaan Dogan (33.), 2:0 David Miller (90.)
Rot: Serdal Aydogan (82./SV Türkgücü Königsbrunn)

Mit der ersten echten Torchance in der 22. Minute kamen die Hausherren gleich zur 1:0-Führung. Einen Rückpass von Manuel Schedel konnte Manuel Schropp verwerten. Wenige Torraumszenen, viele Ballverluste prägten im weiteren Verlauf das Spiel. Nach dem Seitenwechsel ließ Schedel eine Großchance ungenutzt (63.), ehe Tobias Kutt den Germaringer Querbalken traf (65.). Gleich darauf konnte Manuel Schropp SVO-Schlussmann Daniel Hatzenbühler nicht überwinden. Glück für Egg, dass dessen Vorderleute auch nur das Aluminium trafen (70.). In der Schlussphase gelang Bruno da Rocha Coval schließlich der 2:0-Endstand (82.).
Schiedsrichter: Marco Häring (Erkheim) - Zuschauer: 150
Tore: 1:0 Manuel Schropp (22.), 2:0 Bruno da Rocha Coval (82.)

Auf einem schwierig zu bespielenden Platz entwickelte sich eine kämpferische Partie. In der 19. Minute führte ein schneller Angriff über Christian Lingg zu Benedikt Eder, der zum 1:0 traf. In der 33. Minute gewann Marcel Adelhard den Ball und spielte schnell in die Spitze auf Christian Lingg. Der ließ sich die Chance zum 2:0 nicht nehmen. Nach der Pause fand der FCO schwer ins Spiel. Ottobeuren griff an und traf zum 2:1 durch Christian Kofler (59.). Danach verteidigten die Oberstdorfer leidenschaftlich. Einen Handelfmeter kurz vor Schluss hielt Kay Kähni souverän.
Schiedsrichter: Lukas Schregle (Biessenhofen) - Zuschauer: 60
Tore: 1:0 Christian Lingg (19.), 2:0 Christian Lingg (33.), 2:1 Christian Kofler (59.)

In der ersten Hälfte war der FC Wiggensbach spielbestimmend und ging auch dementsprechend nach einem Konter durch Luke Maguire in Führung (29.). In der zweiten erhöhte der FCW mit einem direkt verwandelten Freistoß durch Manuel Durst in der 59. Minute auf 2:0. Hinten raus hat Wiggensbach alles verschlafen und Dinkelscherben war durch lange Bälle am Drücker und haben dann auch die beiden Tore gemacht (1:2 Dominik Mayrock, 66. und 2:2 Dominik Mayrock, 81./Elfmeter). Am Ende ein verdientes Unentschieden.
Schiedsrichter: Sebastian Steigerwald (Rohrenfels) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Luke Maguire (29.), 0:2 Manuel Durst (59.), 1:2 Dominik Mayrock (66.), 2:2 Dominik Mayrock (81. Foulelfmeter)

In einem flotten Spiel schenkten sich beide Teams nichts. Zunächst verhinderten beide Torhüter bei Distanzschüssen einen Rückstand. Danach wurde der Tabellenführer druckvoller. Raphael Marksteiner brachte Cosmos per Kopf mit 1:0 in Führung (32.). Die Hausherren ließen dies nicht unbeantwortet. Marcel Schmid setzte sich links durch und Thomas Einsiedler vollendete zum 1:1 (37.). Im zweiten Abschnitt setzte sich der ballsichere Spitzenreiter vermehrt in Szene. Als die FCH-Abwehr nach einem Freistoß nicht im Bilde war, nützte Patrick Wurm einen Abstauber zum 1:2 (61.) Weitere Gästechancen hatten Marktsteiner und Schäfer, um alles klarzumachen. Dies gelang Fabian Krug erst in der Nachspielzeit, als er einen Foulelfmeter zum 1:3 sicher verwandelte (90.+6).
Schiedsrichter: Paulina Koch (Waltenhofen) - Zuschauer: 130
Tore: 0:1 Raphael Marksteiner (32.), 1:1 Thomas Einsiedler (37.), 1:2 Patrick Wurm (61.), 1:3 Fabian Krug (90.+6 Foulelfmeter)

Im Montagsspiel beim TSV 1862 Babenhausen holten die Langerringer ein achtbares Unentschieden heraus. Mario Müller schoss die SpVgg schon nach sechs Minuten in Führung. Nach zwei vergebenen Torchancen gelang Daniel Silva Gonzalez nach 20 Minuten der fällige Ausgleich zum 1:1-Pausenstand. In der zweiten Halbzeit wechselten beide Trainer ihre Teams heftig durch, aber es passierte nichts Entscheidendes mehr. Mit diesem Punktgewinn hat Langerringen zumindest die rote Laterne an den TSV Haunstetten abgeben können und auch im Abstiegskampf ist noch nichts verloren. Denn trotz der schmerzhaften Niederlage gegen den FC Heimertingen liegt die SpVgg nur zwei Punkte dahinter und hat noch ein Nachholspiel auszutragen. (Schneider) Lokalsport SZ
Schiedsrichter: Marco Blösch (Pforzen) - Zuschauer: 120
Tore: 0:1 Mario Müller (6.), 1:1 Daniel Silva Gonzalez (20.)

Aufrufe: 01.4.2024, 21:37 Uhr
Bernhard MeitnerAutor