
Der TSV Buchbach ist auf der Reise. An diesem Dienstag trifft die Petrovic-Elf auf die SpVgg aus Ansbach. Ganz besonders interessant ist die Personalie Sammy Ammari.
Zweite Partie der Englischen Woche für den TSV Buchbach in der Regionalliga: Der Vizemeister gastiert heute Abend um 19 Uhr bei der SpVgg Ansbach und möchte dabei den zweiten Auswärtssieg der laufenden Saison eintüten.
Gegen die Mittelfranken haben die Rot-Weißen in den letzten vier Vergleichen keinen Sieg mehr erringen können, letzte Saison trennte man sich zweimal unentschieden, davor gab es eine 0:5-Klatsche in Ansbach und ein 0:0 in Buchbach. Der letzte Sieg datiert vom Mai 2023, als die Buchbacher 4:1 in Ansbach erfolgreich waren.
„Das wird wieder ein ganz anderes Spiel als zuletzt beim 1:1 gegen Unterhaching. Die Ansbacher haben einen ganz anderen Ansatz, darauf müssen wir uns bestmöglich einstellen“, weiß Buchbachs Trainer Aleksandro Petrovic.
Dass die Ansbacher, die zuletzt ein 2:2 beim VfB Eichstätt erreicht haben, Qualitäten haben, ist dem Coach durchaus bewusst: „Da wird es am Dienstagabend brennen. Ein enges Stadion, relativ viele Zuschauer, da müssen wir von Anfang an voll dagegenhalten. Sonst wird es kritisch.“ Trotz der verpassten Siege in Memmingen und gegen Unterhaching ist der TSV selbstbewusst.
Sollte Sammy Ammari in Ansbach zum Einsatz kommen, würde er mit Petrovic nach Regionalliga-Spielen gleichziehen: Ein Einsatz des derzeitigen Kapitäns, der zusammen mit Albano Gashi weiterhin den verletzten Capitano Philipp Walter vertritt, wäre Spiel Nummer 340. Neben Walter fehlt weiterhin Andreas Hirtlreiter, der erst im nächsten Jahr wieder zur Verfügung steht, während Walter bald zurückerwartet wird.
Insofern hat Petrovic wohl annähernd den gleichen Kader wie zuletzt gegen Unterhaching zur Verfügung, wobei hinter Josue M’bila wegen muskulärer Probleme noch ein Fragzeichen steht. Innenverteidiger Kevin Hingerl hat sich gegen die Vorstädter eine leichte Rippenprellung zugezogen, sein Einsatz ist unsicher.⇥Tipp: 2:1 für Buchbach