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Sonntag 12.11.17 20:45 Uhr|Autor: Badische Zeitung909
Luftkampf zwischen Steffen Reinecker (links) vom FC Auggen und dem Neustädter Sam Samma, doch nur die Blauen aus Neustadt scheinen derzeit jegliche Bodenhaftung zu verlieren und sind im freien Fall. | Foto: Wolfgang Scheu

FC Neustadt im freien Fall

Das Spitzenduo patzt im Gleichschritt
Über den bisherigen Saisonverlauf marschierten Linx und der Freiburger FC gemeinsam äußerst souverän von Sieg zu Sieg. Während Linx schon vergangene Woche bei der ersten Saisonniederlage erste Kratzer erleiden musste, erwischte es diese Woche gleich beide Teams an der Tabellenspitze. Auggen ließ in Neustadt nichts anbrennen und stürzt den FCN weiter in die Krise.

FC Neustadt - FC Auggen 0:3
Die Begegnung hatte kaum angefangen –  schon stand es 1:0 für die Gäste: Der Auggener Frederik Wettlin wurde an der Strafraumgrenze schön freigespielt und er lupfte den Ball über den herauslaufenden Neustädter Torhüter Rick Kiefer ins Tor. Die Neustädter waren nur kurz geschockt. Anschließend  versuchte die Mannschaft ins Spiel zu kommen, doch die hochstehenden Auggener konnten die Neustadter Bemühungen immer wieder unterbinden. Die meisten Angriffe des FCN endeten am gegnerischen Strafraum. Dort liefen sich die Blauen immer wieder in der gut gestaffelten Auggener Abwehr fest.
Andererseits starteten die Gäste immer wieder gefährliche Angriffe über die Außen, doch je länger die Partie dauerte, desto besser stand die Abwehr des FCN. Es entwickelte sich ein munteres Spiel im Mittelfeld. Nach einem Freistoß von Florian Heitzmann hatte Sam Samma per Kopf eine Chance, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. In der 16. Minute ein weiterer Rückschlag für die Neustädter: Amadou Gibba erhielt nach einem harmlosen Foul die Gelbe Karte, und als er sich darüber beschwerte und applaudierte,  bekam er vom  Schiedsrichter die Gelb-Rote Karte zu sehen. Mit einem Spieler weniger wurde es noch schwieriger, den Rückstand aufzuholen und das Spiel zu drehen. Der FCN stand nun tiefer und versuchte, mit langen Bällen in die gefährliche Zone zu kommen. Doch die Abwehr des FC Auggen stand gut und ließ nur wenige Möglichkeiten zu. Eine davon hatte der an diesem Tag glücklose Sam Samma, als er von Tobias Gutscher schön angespielt wurde. Sein Schuss wurde jedoch eine sichere Beute des Gästetorhüters. Kurz vor der Pause wurde der in der Mitte durchlaufende Matthias Dold  herrlich angespielt und gegen seinen Lupfer war Torhüter Rick Kiefer machtlos. Es war fast eine identische Situation wie beim 1:0. Es stand 2:0 für den FC Auggen.
In der zweiten Hälfte wollte der FCN  alles versuchen, um diesen Rückstand wettzumachen. Die erste Möglichkeit hatte der FC Neustadt, als Tobias Gutscher von rechts flankte, doch der anschließende Kopfball von Dominic D’Antino wurde vom Gästetorhüter abgewehrt. Es spielte sich wieder sehr viel im Mittelfeld ab. Hier hatten die technisch versierten Gäste eine klare Überlegenheit. Sie hatten  in der 70. Minute eine Möglichkeit durch einen satten Flachschuss, doch der wurde vom starken FCN-Torhüter Rick Kiefer  zur Ecke abgewehrt. Kurz vor Ende der Begegnung starteten die Auggener einen Angriff über die linke Seite, ein langer Ball kam zu dem stark aufspielenden Frederik Wettlin und sein Schuss schlug unhaltbar für Rick Kiefer im Toreck ein. Benjamin Gallmann, der Trainer des FC Neustadt, war nach der Begegnung sehr enttäuscht, erklärte aber, man werde weiter alles geben, denn aufgeben gibt es bei ihm und der Mannschaft nicht.


Schiedsrichter: Schmidt (Ortenberg) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Wettlin (2.), 0:2 Dold (43.), 0:3 Wettlin (89.).
Platzverweise: Gelb-Rote Karte gegen Gibba (16./FC Neustadt)


SV Stadelhofen - FV Lörrach-Brombach 2:2
Dass der FV Lörrach-Brombach in seiner ersten Verbandsligasaison beharrlich vom Glück verfolgt wird, wäre eine famose Behauptung. Für das große Wehklagen besteht kein Anlass. Doch Spiele, in denen der Aufsteiger nur aufgrund glückhafter Umstände punktete, sind auf Anhieb keine in Erinnerung. Angesichts gehäufter Gegentreffer aus Abseitsstellung gab es zuletzt dagegen vermehrt Grund zur Beschwerde, und so ist es eine kleine Neuerung, dass die Lörracher beim 2:2 in Stadelhofen mal ein Stück weit mit Fortuna im Bunde waren.
Ein Heimsieg für den SVS wäre aufgrund der zweiten Halbzeit verdient gewesen, befand FVLB-Trainer Ralf Moser in der Pressekonferenz nach Spielende, und das, obwohl erneut ein Gegentor im Verdacht einer Abseitsposition stand. Trotz widrigster Wetterumstände war es eine ansprechende Partie, die zunehmend an Intensität gewann. Zweimal führte Stadelhofen, und jeweils glich der FVLB aus, der ohne Roberto Billeci und Buba Ceesay begonnen hatte. Zum letzten Mal in der 87. Minute, als Nils Mayer nach einer Ecke unhaltbar einköpfelte.
Nach zwölf Minuten war der SVS in Führung gegangen: Valon Salihu spitzelte den Ball unter Torhüter Dominik Lüchinger hindurch ins Netz, doch nur zwei Minuten später passte Andreas Lismann zurück auf Daniel Briegel, und der zog aus 25 Metern ab: Sein Aufsetzer schlug unhaltbar links unten ein. Die Spielanteile waren lange ausgeglichen verteilt, doch nach dem Wechsel drückten die kämpferischen Stadelhofer  und erspielten  sich eine Handvoll Großchancen, unter anderem lenkte Lüchinger noch so eben an den Pfosten. Dann die verdiente Führung der Gastgeber: Lüchinger brachte Volker Springmann im Eins-gegen-eins-Duell  zu Fall, und Salihu traf den  Strafstoß sicher zum 2:1 (78.). Die Gäste haderten („Abseits“) – doch nach Mayers zweitem Treffer zum 2:2 hatte sich der Unmut gelegt.


Schiedsrichter: Gallus (Freiburg i. Br.) - Zuschauer: 120
Tore: 1:0 Salihu (13.), 1:1 Briegel (14.), 2:1 Salihu (79. Foulelfmeter), 2:2 Mayer (87.)


SV Linx - FC Radolfzell 2:3
Der SV Linx strauchelt weiter. Eine Woche nach der 1:4-Niederlage in Lörrach setzte es für den Tabellenzweiten die erste Heimniederlage gegen Aufsteiger FC radolfzell. Dabei drehten die Gäste eine 2:1-Führung der Hausherren in der zweiten Hälfte noch in ein 3:2 und landeten damit einen überraschenden Erfolg bei bisher so souveränen Linxern.


Schiedsrichter: Pacher (Bräunlingen) 
Tore: 1:0 Rubio (5.), 1:1 Aichem (46.), 2:1 Klemm (55.), 2:2 Krüger (55.), 2:3 Stricker (64.)


SC Lahr - Freiburger FC 4:1
Niemand hat Sigi Kruschinski jemals auf dem Rasen tanzen sehen. Am Samstag um 16.21 Uhr war es so weit. Die Bengalos der FFC-Fans waren verglüht, aus den Lautsprechern des Station Damenmühle plärrte ein  Neil-Diamond-Schinken, da legte das 77 Jahre alte Lahrer Faktotum ein paar Schritte auf den nassen Rasen im Stadion Dammenmühle hin und ließ den Finger über den Kopf kreisen.
So viel Ausgelassenheit war selten beim Sportclub. Vielleicht vor zwei Jahren nach dem Last-Minute-Sieg über den Offenburger FV. Alle hatten den Eindruck, Zeugen eines besonderen Spiels gewesen zu sein. Der Frohsinn griff  hernach im Clubheim um sich, was  nicht in erste Linie mit der Fasentsdekoration, sondern mit der Qualität der zuvor erlebten Darbietung ursächlich in Verbindung stand.
An jener hatte auch der FFC einen gehörigen  Anteil. Der Traditionsclub, der gewohnt ist, dominant und offensiv  aufzutreten, fing furios an, agierte rund zehn Minuten lang imponierend druckvoll und  spielte das frühe 0:1 (4.) durch Alexander Martinelli ausgezeichnet heraus. Zu diesem Zeitpunkt brauchte es Mut, auf einen klaren Lahrer Sieg zu wetten. Wenige Kontakte, zügig vors Tor gespielt –  der FFC zeigte, was er kann.
Dann hatte Marco Senftleber  kurz danach sogar das  0:2 auf dem Schlappen, doch er scheiterte im Zweikampf mit Sportclub-Torwart Jonas Witt. Dass den Lahrern durch Hakan Ilhan (8.), dem noch zwei weitere Treffer an diesem Tag gelingen sollten, ausglich, gab der Partie eine neue Richtung. „Wir haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht“, stellte  Petro Müller, Sportlicher Leiter beim Sportclub, fest.
Nach einer Viertelstunde nahm der Sportclub  das Spiel in den Griff. Da machte sich auch jenes Selbstbewusstsein bemerkbar, dass sich die Blau-Schwarzen nach Meinung von Konstantin Fries  erarbeitet haben: „Wir haben von Beginn gesagt, dass wir gewinnen und alles geben wollen. Wir wussten, wir haben schon gegen  den OFV und  Kehl   gute Leistungen gebracht.“ Fries war neben Ilhan die auffälligste Figur in einem starken Lahrer Ensemble. Ilhan ließ  zwei Minuten  vor der Pause eine große Gelegenheit aus.
Nach der Pause sahen die Zuschauer zunächst wieder  zehn starke Minuten der Freiburger. Die Lahrer mussten, so deren Trainer Oliver Dewes „mit Glück und Geschick die eine oder andere Drucksituation überstehen“. Doch wieder bremste ein Treffer den Schwung der Gäste aus, als Ilhan einen Foulelfmeter zum 2:1 verwertete. Der FFC blieb eine angemessene Antwort schuldig, was auch daran lag, dass der Sportclub wenig zuließ. „Die Mannschaft wusste, dass der FFC immer gefährlich werden kann, aber sie ist ruhig geblieben“, sagte Müller. Martin Weschle war es vorbehalten, die Entscheidung  vorzubereiten, als er zum 3:1 (68.) traf. Ilhans 4:1 war am Ende das Sahnehäubchen auf der Torte, aber vielleicht des Guten auch etwas zu viel.
„Wir haben uns vorgenommen, defensiv gut zu stehen. Offensiv haben wir immer unsere Qualitäten“, erklärte Ilhan, der dreifache Torschütze danach. „Wir haben uns unsere Chancen erarbeitet. Glücklicherweise stand ich bei drei Dingern schussbereit.“ Coach Dewes bilanzierte zufrieden. „Als der FFC  Druck ausgeübt hat, haben wir auch spielerische Lösungen gefunden. Die Mannschaft hat 100 Prozent Wille und Einsatzbereitschaft gezeigt.


Schiedsrichter: Doering (Klengen) - Zuschauer: 400
Tore: 0:1 Martinelli (4.), 1:1 Ilhan (7.), 2:1 Ilhan (55.), 3:1 Weschle (68.), 4:1 Ilhan (85.)


FC Singen 04 - SV Endingen 4:3
Die Kaiserstühler übernahmen sofort das Kommando und hatten deutlich mehr Ballbesitz. So kam das 1:0 Führung für die Hausherren doch überraschend, als ein Jeske-Freistoß von Mottola mit dem Kopf ins Tor verlängert wurde (6.).Bereits vier Zeigerdrehungen später klingelte es erneut im SVE-Kasten. Nach einem blitzsauberen Konter über Gass und Körner erzielte Keller das 2:0. In der 31. Minute war die Singener Abwehr für einen kurzen Moment nicht im Bilde. Diese Unsicherheit nutzte Lukas  Metzinger zum verdienten  Anschlusstreffer.In der Nachspielzeit des ersten Abschnitts flog ein langer Ball Richtung Endinger Tor. Es kam zu einem Pressschlag 20 Meter vor dem Tor, der direkt vor das leere Endinger Gehäuse flog und von Keller nur noch eingeschoben werden musste (45.). Im zweiten Abschnitt steckten die Gäste  keineswegs auf.In der 60. Minute wurde ihr Aufwand  belohnt, und es stand nach einer Kopfballverlängerung durch Junker nur noch 3:2. Die Singener wollten unbedingt den knappen Vorsprung über die Zeit retten. Dies klappte dann nur bis zur 84. Minute, als Lukas  Metzinger mit seinem zweiten Treffer  auf 3:3  stellte. Beide Teams suchten nun die Entscheidung, und in der Nachspielzeit zeigten die Gastgeber einen tollen Spielzug, der durch Körner zum 4:3 verwertet wurde.


Schiedsrichter: Jonas Brombacher (Kandern) - Zuschauer: 170
Tore: 1:0 Motolla (6.), 2:0 Keller (11.), 2:1 Lukas Metzinger (31.), 3:1 Keller (43.), 3:2  Junker (60.), 3:3 Lukas Metzinger (86.), 4:3 Körner (90.)


SV 08 Kuppenheim - FC Bad Dürrheim 1:1
Trotz einer guten kämpferischen Leistung musste sich der SV 08 Kuppenheim  gegen den FC Bad Dürrheim mit einem für die Gäste  schmeichelhaften Remis begnügen. Eine Unaufmerksamkeit von Kuppenheims Torhüter Nikolai Gogol nutzte der bis dahin fast komplett aus dem Spiel genommene  Gästetorjäger Mustafa Akgün zum Ausgleich in der Endphase.
 Bei nasskalter Witterung und sehr tiefem Geläuf tat sich in den ersten 45 Minuten wenig in beiden Strafräumen. Die 08-Spieler um Kapitän Karadogan taten sich schwer gegen die sehr tief stehenden Gäste. Trotzdem hatte die Heimelf drei Chancen, die beste nach 30 Minuten, als Faruk Karadogan mit einem Freistoß Gästekeeper Jonas Kapp vor eine schwierige Aufgabe stellte.
Nach der Pause kamen die Gastgeber schwungvoll aus der Kabine und kreierten Chancen. In der 58. Minute tauchte Simon Götz im Strafraum der Gäste auf und wurde von Keeper Jonas Kapp von den Beinen geholt. Der etatmäßige Schütze Faruk Karadogan war zu diesem Zeitpunkt aufgrund einer Verletzung am Auge in Behandlung, so dass der in den vergangenen Spielen starke Sami Saddedine  Verantwortung übernahm, den Elfmeter aber über das Gästetor jagte.  Nach 74 Minuten tauchten die Gäste erstmals gefährlich vor dem 08-Gehäuse auf. Zwei Schüsse der Gäste wurden  abgeblockt, ehe Akgün den Ball knapp am Tor vorbeizog. Auf der Gegenseite war es dann zehn Minuten vor dem Ende soweit: Nach einem schnell ausgeführten Freistoß lief Simon Götz mit dem Ball auf und davon. Seine Flanke kam in der Mitte zu Marek Balzer, der  per Kopf das 1:0 erzielte. Nicht auf dem Posten war der Kuppenheimer Torwart Gogol drei Minuten vor dem Ende. Nach einem Freistoß ließ er einen harmlosen Ball aus den Händen gleiten und Mustafa Akgün spitzelte das Spielgerät über die Linie. Zwar hatte Murat Sür in der Nachspielzeit den Siegtreffer für Kuppenheim auf dem Fuß, doch sein Schuss landete  Zentimeter neben dem Tor, so dass es beim schmeichelhaften Remis für die Gäste blieb. Matthias Frieböse hatte  ein intensives, für die Platzverhältnisse gutes Verbandsligaspiel gesehen, in dem seine Elf alles aus sich herausgeholt habe: „Wenn man das Ergebnis außen vor lässt, kann ich mit dem Spiel zufrieden sein. Tore zählen aber nun mal im Fussball. Wir müssen weiter arbeiten, dann werden wir uns auch mit Siegen wieder belohnen“.
Gästecoach Reiner Scheu zog den Hut vor jedem Akteur, da der Platz sehr tief war. „Wir sind hierher gekommen, um einen Punkt mitzunehmen, was uns gelungen ist. Wir waren in der ersten Hälfte gut dabei. Nach der Auswechslung des gelb-rot-gefährdeten Bah war ein Bruch in unserem Spiel. Da war Kuppenheim besser, so dass ich mit dem Remis gut leben kann“.


Schiedsrichter: Bohrer (Ehrenkirchen) - Zuschauer: 88
Tore: 1:0 Balzer (79.), 1:1 Akgün (87.).
Besondere Vorkommnisse: Saddedine (SV 08 Kuppenheim) scheitert mit Foulelfmeter (55.)



1. FC Rielasingen-Arlen - FC Denzlingen 2:0
In der ersten Halbzeit machten die Gastgeber mit schnellen Angriffen Druck auf die Gästeabwehr. Nach zwölf Minuten setzte sich Sebastian Stark mit einem starken Dribbling durch, legte auf Alen Lekavski quer, der zum 1:0 einschieben konnte. Die spielstarken Gäste wussten  nicht so viel mit der starken Windunterstützung anzufangen. Den Gästen bot sich durch Erdem Bayram (42.) die große Ausgleichschance, der freigespielt an Dennis Klose scheiterte. In der zweiten Halbzeit übernahmen die Denzlinger die Spielkontrolle. So verfehlte Erdem Bayram (52.) eine flache Hereingabe knapp. Der FC Denzlingen spielte, wurde aber im letzten Drittel nicht zwingend genug. Die mit viel Leidenschaft verteidigenden Gastgeber gewannen alle wichtigen Duelle in dieser Zone. Die Gastgeber verloren nach 86 Minuten Rene Greuter mit der Ampelkarte. In der 87. Minute gab es Eckball für den FCD, dieser wurde von den Platzherren abgewehrt, ein schneller Konter über Sebastian Stark, der Alen Lekavski bediente und dieser erzielte das 2:0 und damit die Entscheidung. Das Denzlinger Trainerduo  Armin Jungkeit und Karsten Bickel waren enttäuscht über das Ergebnis, weil aufgrund der zweiten Halbzeit ein Punktgewinn möglich war. Allerdings müsste man dazu eben auch Tore erzielen.


Schiedsrichter: Grigorowitsch (Lahr) - Zuschauer: 130
Tore: 1:0, 2:0 Lekavski (12.,/87.).
Platzverweis: Gelb-Rote Karte gegen Greuter (86. Rielasingen-Arlen - taktisches Foulspiel).



1. SV Mörsch - SC Hofstetten abgesagt


 

Offenburger FV - Kehler FV 07 abgesagt

 
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