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Sonntag 12.11.17 13:16 Uhr|Autor: FuPa3.020
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Update: Schneider bestreitet Rücktrittsgedanken

Die Querelen beim Oberligisten gehen weiter. Einige Spieler stehen derweil schon am Sonntag gegen Schonnebeck nicht mehr zur Verfügung. Neuer Investor steht wohl parat.
An der Feuerbachstraße rumort es weiter im Kessel, zur Ruhe kommt Oberligist Turu daher nicht so richtig. Schon seit der Freistellung von Sportdirektor Bernd Meinhardt und dem damit verbundenen Rücktritt von Trainer Dennis Brinkmann schlagen die Wellen hoch - auch vor dem Spiel am Sonntag gegen die SpVg Schonnebeck gibt es Neuigkeiten.

Wie unsere Redaktion aus Spieler- und Vorstandskreisen erfuhr, tritt der Oberligist nur mit einer Rumpftruppe gegen die Essener an. Grund dafür sind muskuläre Probleme zahlreicher Akteure, sodass Interimscoach Joe Knochen, der nach unseren Informationen bis zur Winterpause das Kommando behalten soll, die zwei Trainingseinheiten unter der Woche nur mit knapp einem Dutzend Spielern durchführen konnte.

So werden Maximilian Dick, Marvin Matten, Jordi van Kerkhof, Markus Wolf, Saban Ferati, Janis Kraus, Admir Terzic, Theodoros Tragoudas, Jacob Ballah, Kakeru Hasui und Sahin Ayas am Sonntag nicht auflaufen. Weil sich das bereits abgezeichnet hatte, war die Mannschaft kurzfristig an Schonnebecks Coach Dirk Tönnies mit der Bitte herangetreten, das Spiel zu verlegen. Ein Plan, der nicht aufging. Entsprechend muss die Turu nun auf personelle Unterstützung aus der zweiten Mannschaft bauen, deren Begegnung gegen die Zweitvertretung von Ratingen 04/19 daher abgesagt wurde.

In der Führungsetage des Klubs sollte es nach unseren Information ebenfalls Veränderungen geben. So sollte der Vorstand in Kürze zurücktreten - und wollte dies eigentlich schon am vergangenen Mittwoch tun. Dies bestritt der Vorsitzende Heinz Schneider am Sonntagnachmittag allerdings vehement. Weil ein Mitglied des Gremiums allerdings nicht zum vereinbarten Treffen erschien, platzte dieser Plan fürs Erste ohnehin.

Spieler haben unserer Redaktion bestätigt, dass Schneider für den Fall, dass eine Opposition den Klub übernimmt, sein Amt zur Verfügung stellen würde. Demnach soll bereits ein neuer Investor Interesse bekundet haben.

 
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