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Montag 13.11.17 14:04 Uhr|Autor: Tobias Huber - Starnberger Merkur673
Arbeitete fünf Jahre als Trainer beim MTV Berg: Norman Sosna wechselt zum TSV Perchting-Hadorf. Foto: Oliver Rabuser

Sosna: "Ich werde immer ein Berger bleiben"

Abschiedsinterview des Urgesteins
Diese Entscheidung überraschte unter der Woche viele. Mit Co-Trainer Norman Sosna verabschiedete sich am Samstag ein echtes Berger Urgestein. Der Starnberger Merkur sprach mit dem 37 Jahre alten neuen Fußball-Trainer des TSV Perchting-Hadorf.

Herr Sosna, wie war das Gefühl nach dem Abpfiff am Samstag?

Natürlich war es ein besonderer Tag für mich. Ich war schließlich seit über 20 Jahren im Verein. Doch nun ist es Zeit, eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich werde aber immer ein Berger bleiben, das ist mein Verein. So werde ich auch weiter bei den Bambinis mithelfen

Wie sehr hat Sie das 4:0 gegen den Penzberg gefreut?

Ich habe unter der Woche gemerkt, wie heiß und fokussiert die ganze Mannschaft auf dieses Spiel ist. Nach dem 1:0 sind dann auch alle zu mir gelaufen und wir haben gemeinsam gefeiert. Ich wusste aber schon vorher, dass es ein toller Tag wird. Der Fußball-Gott war in der Vergangenheit eigentlich immer auf meiner Seite. Noch mehr als für mich freut mich der Sieg aber für die Jungs, die sich das einfach verdient hatten. Jetzt ist nach der Winterpause noch alles möglich.

Zuletzt waren Sie zwei Jahre Trainer der zweiten Mannschaft und danach drei Jahre lang im Trainerstab der ersten Mannschaft. Ihr persönliches Resümee?

Die letzten Jahre waren sehr erfolgreich. Ich bin mit der zweiten Mannschaft aufgestiegen, und wir haben die Kreisklasse gehalten. Danach konnte ich viel von Philipp Obloch und Miljan Prijovic (Cheftrainer der ersten Mannschaft, die Red.) lernen. Die beiden sind ja vom Typ her sehr unterschiedlich.

Was sind Ihre Ziele in Perchting?

Ich kenne die Mannschaft sehr gut, wir haben ja oft in den vergangenen Jahren gegeneinander gespielt. Zudem ist das Verhältnis zwischen beiden Vereinen sehr gut. Ich sehe großes Potenzial beim TSV, deshalb will ich es unbedingt dort als Trainer probieren. In der Rückrunde geht es aber nur um den Klassenerhalt. In der neuen Saison wollen wir dann im oberen Bereich angreifen. Ich komme nicht nach Perchting, um in den nächsten Jahren nur gegen den Abstieg zu spielen.

 
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