Paukenschlag beim PSV Stukenbrock-Senne
Donnerstag 05.09.19 09:30 Uhr|Autor: Sebastian Koch1.820
Rücktritt: Manfred Lindau ist nicht mehr Trainer des A-Ligisten PSV Stukenbrock-Senne. Foto: Lukas Rogala

Paukenschlag beim PSV Stukenbrock-Senne

Manfred Lindau ist nicht mehr Trainer des A-Ligisten. Er tritt aus beruflichen sowie privaten Gründen zurück. Verein entspricht seinem Wunsch.
Der PSV Stukenbrock-Senne (Kreisliga A  1) benötigt einen neuen Trainer. Der erst zu Saisonbeginn zum PSV gewechselte Manfred Lindau hat aus beruflichen und privaten Gründen seinen Rücktritt eingereicht. Der Verein entsprach diesem Wunsch und fungiert am Sonntag in jedem Fall zunächst mit einer Interimslösung.


"Leider kommt es aktuell aus beruflichen sowie privaten Gründen immer wieder vor, dass es bei mir zeitliche Überschneidungen im laufenden Spielbetrieb gab. Das war leider so in dieser Form bei Amtsantritt nicht vorhersehbar. Ich kann also momentan meine Aufgaben als Trainer nicht zu 100% ausfüllen und das wird der Mannschaft nicht gerecht. Diese Situation erlaubt es mir nicht, meinen eigenen Ansprüchen als Trainer gerecht zu werden. Deswegen komme ich schweren Herzens zu diesem Schritt. Ich bin mir sicher, dass meine Mannschaft die Qualität mitbringt, die schwere Aufgabe Qualifikation zur eingleisigen A-Liga zu schaffen und werde mir - wie es die Zeit erlaubt - das ein oder andere Spiel ansehen", erklärt der scheidende Coach Manfred Lindau gegenüber dem PSV Stukenbrock-Senne, der dem Wunsch entsprach.

"Der PSV wünscht ihm alles Gute für die Zukunft und bedankt sich für die bisherige Zusammenarbeit, die immer offen und ehrlich war. Für den kommenden Sonntag wird es daher eine vorläufige Interimslösung geben, da sich Co-Trainer Sebastian Räker im Urlaub befindet", verkündet der zweite Vorsitzende des Vereins, Walent-Tony Cerkez, stellvertretend für den Verein. Wie diese Lösung aussehen wird, will der Verein möglichst am morgigen Freitag (06.09.) bekannt geben.

Der letztjährige Aufsteiger aus der B-Klasse befindet sich nach fünf absolvierten Partien auf dem elften Tabellenplatz. Nach dem Auftaktsieg im Derby gegen Kastrioti Stukenbrock (3:1) blieb der PSV sieglos und sammelte neben drei heftigen Niederlagen nur noch einen Zähler beim 3:3 beim SV Sande.


Tabelle
1. Sennelager 1918 38
2. SC Ostenland (Ab) 1813 36
3. Hövelhof SV II 1817 33
4. Suryoye Pad. 1919 33
5. Altenbeken 1912 33
6. SC Espeln 196 33
7. SCV Neuenbek II 1810 31
8. SJC Hövelr. 1913 31
9. SV Marienloh 188 28
10. Ka. Stukenb. (Auf) 18-3 18
11. GW Paderborn 18-4 18
12. TuS Schwaney 19-16 17
13. PSV Stuk.-S. (Auf) 19-32 16
14. BW Paderborn 19-23 15
15. SV BW Sande 18-38 9
16. Türk Gücü PB zg. 00 0
Wertung gemäß Direkter Vergleich
Wertung gemäß Quotientenregel: Erreichte Punkte dividiert durch absolvierte Spiele
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