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Donnerstag 20.07.17 20:30 Uhr |Autor: Kölner Stadt-Anzeiger/Klaus Flötgen 312

Meybodi sieht einen Imagegewinn

Der Mittelrheinliga-Aufsteiger FC Pesch präsentiert sich gegen Viktoria Köln als guter Gegner

Normalerweise absolvieren die Fußball-Teams ihren sportlichen Härtetest erst am Ende der Vorbereitung auf die neue Meisterschaftsrunde. Der FC Pesch änderte in diesem Jahr seine Pläne und nahm erfreut die Einladung des Regionalligisten Viktoria Köln an.

Das Testspiel ging  im Sportpark Höhenberg zwar mit 2:6 (1:4) verloren, doch das Ergebnis war in dieser Phase noch nebensächlicher als sonst. Allein die Tatsache, dass die Viktoria den Mittelrheinliga-Aufsteiger als angemessenen Trainingspartner betrachtete, wertete der Pescher Coach Ali Meybodi als großen Imagegewinn. „Wir sind ein bisschen stolz auf diese Entwicklung, denn der Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung der Viktoria war für die Jungs ein tolles Erlebnis und dazu haben wir uns gut präsentiert“, sagte Meybodi.


Traf mit einem technisch perfekten Heber zum 2:4: Miron Wessels

Marcel Dawidowski hatte sogar nach rund 20 Minuten für den Führungstreffer gesorgt und Miron Wessels mit einem technisch perfekten Heber zum 2:4 in der zweiten Halbzeit das vielleicht schönste Tor des Tages erzielt. Nach dieser dritten Trainingseinheit fiel deshalb das Fazit von Meybodi überaus positiv aus: „Obwohl zur Halbzeit sieben Akteure ausgewechselt und am Ende alle 23 Spieler eingesetzt wurden, gab es nach der Pause keinen sichtbaren Qualitätsverlust.“

Wenn in den nächsten Tagen die Ausdauergrundlagen gelegt werden, wird das Aufgebot durch die Urlauber Gaetan Maison und Fatih Sezer komplettiert. Für das Wochenende fehlt allerdings noch ein Testgegner, da der Kreisligist Blau Weiß Königsdorf kurzfristig den Termin abgesagt hat. (flö)

 
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