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Donnerstag 24.08.17 16:30 Uhr|Autor: Hagen Bischoff158
Jungspund Jelto Reuter (r.), hier im Pokal gegen Stralendorf, gab am 1. Spieltag gegen Frankfurt sein Debüt in der Oberliga für den FC Mecklenburg. Danilo Thienelt

Kein Unwetter erwartet

Oberliga: FC Mecklenburg gastiert beim FC Strausberg, dessen vergangene Partie abgebrochen werden musste

Zwei Spieltage sind in der Oberliga absolviert – Punkte sind für den FC Mecklenburg Schwerin dabei noch nicht heraus gesprungen.



Allerdings konnten die Schweriner erst einmal ins Spielgeschehen eingreifen. Am ersten Spieltag unterlag das Team von Trainer Enrico Neitzel mit 1:2 beim 1. FC Frankfurt/Oder, eine Woche später hatten die Schweriner dann erst einmal spielfrei. Am kommenden Sonntag, Anpfiff 14 Uhr, sind die Landeshauptstädter wieder auf dem Platz gefragt. Es geht zum FC Strausberg nach Brandenburg. Und auch die Strausberger stehen nach zwei Spieltagen noch mit null Punkten da und haben noch nicht einmal ein richtiges Spiel absolviert. Nach dem spielfreien ersten Spieltag gastierte in Strausberg der FC Anker Wismar. Der führte nach 37 gespielten Minuten zunächst mit 1:0, ehe der Unparteiische die Partie wegen eines Unwetters unterbrechen musste. Zwar zog das dann vorbei, allerdings war der Platz im Nachgang nicht mehr bespielbar, sodass der Schiedsrichter nicht noch einmal anpfiff. Eine Unwetterwarnung für Sonntag gibt es nicht, es muss schon mit dem Teufel zugehen, wenn am Ende beide Mannschaften nicht die vollen 90 Minuten absolvieren könnten. Natürlich wollen beide Mannschaften den Platz als Sieger verlassen. Für den FC Mecklenburg erwies sich in der vergangenen Saison Strausberg als gutes Pflaster. Im November 2016 fertigten die Schweriner den FCS mit 4:0 ab. Thomas Friauf, Collins Folarin, Fiete Walter und Evgeni Pataman trafen damals für den FCM. Die drei erstgenannten sind mittlerweile nicht mehr beim Oberligisten, einzig Pataman geht noch für den FC Mecklenburgauf Tore-Jagd. Dafür sind jetzt einige neue Spieler da, die den Klub aus der Landeshauptstadt ins gesicherte Mittelfeld schießen sollen. Das ist zumindest das erklärte Ziel des FC Mecklenburg für diese Saison, die am besten mit einem „Dreier“ am Sonntag so richtig starten kann.
 
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