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Donnerstag 20.04.17 08:00 Uhr|Autor: Marc Steinert31
Die Spitzengruppe der Fußball A-Liga rückte zuletzt immer enger zusammen. Einer der Gewinner der vergangenen Wochen: Burg-/Nieder-Gemünden, das zuletzt den direkten Mitkonkurrenten Harbach (hier nehmen Philipp Kalbfleisch und Florian Bukow den Nieder-Gemündener Christoph Weiser in die Zange) 1:0 besiegte. Beide Aufstiegsanwärter werden heute auch nach Hattendorf schauen, wo der Tabellendritte den
Offensivpower des Tabellenführers bereitet Sorgen
KREISLIGA A Alsfeld: +++ Nieder-Ofleiden sieht sich gegen Ohmes/Ruhlkirchen in der Außenseiterrolle +++

VOGELSBERGKREIS . Bereits am heutigen Freitag kommt es in Hattendorf zu einer richtungsweisenden Partie an der Tabellenspitze der Fußball-Kreisliga A Alsfeld. Dabei möchte die Mannschaft von Trainer Boris Loch nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gegen die SG Schwalmtal wieder einen Dreier bejubeln (siehe Spiel des Tages). Eine schwierige Auswärtsaufgabe wartet am Sonntag dann auf Spitzenreiter FSG Ohmes/Ruhlkirchen, der beim Siebten SV Nieder-Ofleiden gefordert ist.



SV Nieder-Ofleiden – FSG Ohmes/Ruhlkirchen (Sonntag, 14 Uhr): „Ohmes/Ruhlkirchen ist zur Zeit wohl eine Nummer zu groß für uns“, backt SVNO-Trainer Holger Purbs vor der Partie gegen den Spitzenreiter kleine Brötchen. Vor allem die Offensive des Aufsteigers, der mit 78 Toren exakt doppelt so viele erzielt hat wie der Sonntags-Konkurrent, gilt es zu stoppen, möchte der Tabellensiebte im Heimspiel eine Chance haben. „Das ist schon sehr beeindruckend. Daher müssen wir natürlich versuchen, ihnen so wenige Torgelegenheiten zu gestatten wie möglich. Aber das ist natürlich leichter gesagt als getan“, erklärt Purbs, der sich zudem eine entspanntere Personalsituation als zuletzt wünscht. „In den letzten Spielen waren wir personell doch stark eingeschränkt. Ich hoffe, dass es am Sonntag besser wird, ob wir Ohmes/Ruhlkirchen aber gefährden können, wage ich aktuell zu bezweifeln.“

Allerdings bestreitet der Primus rund 40 Stunden vor der Ligapartie das Kreispokal-Halbfinale gegen den Kreisoberligisten SG Altenburg/Eudorf/Schwabenrod und könnte dabei einige Körner lassen. Allerdings macht FSG-Spielertrainer Sebsatian Stöhr klar, dass die Liga für ihn Priorität genießt: „Für mich stehen die sechs Ligaspiele mehr im Fokus als das Pokal-Halbfinale. Wir wollen noch so viele Punkte wie möglich holen“, macht der Coach des aktuellen A-liga-Spitzenreiters deutlich.



 
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