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Samstag 13.05.17 18:15 Uhr|Autor: mwi/so/dme 5.337
Eichstätter Meisterjubel in Neumarkt: der VfB krönt sich Champion und steigt in die Regionalliga Bayern auf. F: Rebel

Eichstätts Meisterstück - SVA triumphiert, Gallier patzen

33. Spieltag: VfB-Coach Markus Mattes mit Freudentränen in den Augen: »Werden die nächsten Tage so feiern, wie wir dieses Jahr gespielt haben« +++ »Das Unentschieden schmerzt richtig«: Großbardorf lässt gegen Feucht Punkte liegen +++ Viktoria nimmt hohe Auswärtshürde in Sand +++ Geduld wird belohnt: Schebak-14-Minuten-Hattrick beschert Aubstadt späten Dreier beim WFV +++ Bamberg und Weiden noch nicht ganz durch +++ 90.+1: Ansbach verpasst vorzeitigen Klassenerhalt
Es ist vollbracht! Der VfB Eichstätt hat sich nach einer überragenden Saison am vorletzten Spieltag zum Meister der Bayernliga Nord gekrönt. Mit einem 4:1-Sieg beim ASV Neumarkt sicherte sich die Mattes-Elf den Titel. Dabei war`s gar nicht so deutlich, wie es sich anhört. VfB-Keeper Jonas Herter avancierte zum großen Helden und parierte gleich zwei Strafstöße der Neumarkter. Die Krone ist also vergeben, bleibt noch das Rennen um den Aufstiegs-Relegationsplatz. Und da zeichnet sich ein Herzschlagfinale ab: Der SV Viktoria Aschaffenburg hat die hohe Auswärtshürde in Sand genommen und hat nun die besten Karten, weil der TSV Großbardorf zuhause überraschend gegen den 1. SC Feucht nicht über 1:1 hinausgekommen ist. Weiter dick im Geschäft dabei ist auch der TSV Aubstadt, der beim Würzburger FV viel Geduld beweisen musste und erst spät durch einen lupenreinen Hattrick von Max Schebak belohnt wurde. Im Tabellenkeller hat der FC Amberg dank eines satten Fünferpacks in Hälfte zwei gegen die Profireserve der Würzburger Kickers letzte Zweifel am Klassenerhalt beseitigt. Auch die SpVgg SV Weiden hat mit dem Heimsieg einen riesigen Schritt Richtung Ligaverbleib getan. Einen Nackenschlag in der Nachspielzeit musste die SpVgg Ansbach zu Gast in Bamberg hinnehmen. Die mittelfränkischen Bezirkshauptstädter kassierten spät das 2:2 und können damit noch nicht den vorzeitigen Klassenerhalt feiern.


ASV Neumarkt - VfB Eichstätt 1:4 (0:1)
Die Bayernliga Nord hat ihren Meister gefunden. Der VfB Eichstätt krönte sich dank eines 4:1-Siegs im Spitzenspiel über den ASV Neumarkt zum verdienten Champion der Saison 2016/17. Mit Freudentränen in den Augen war VfB-Coach Markus Mattes direkt nach der Partie zu entlocken: "Super. Ein Wahnsinnsjahr. Toll, dass wir uns heute belohnt haben. Jetzt werden wir die nächsten Tage so feiern, wie wir dieses Jahr gespielt haben." Der Gast ließ von Anfang an keine Zweifel aufkommen, wer dieses Spiel als Gewinner verlassen sollte. Philipp Federl setzte einen Schuss gleich zu Beginn der Partie an die Querlatte (6.). Nur eine Zeigerumdrehung später fand eine Flanke von Dominik Wolfsteiner in  Florian Grau einen Abnehmer. Der quirlige Angreifer köpfte das Spielgerät zum 1:0 für die Gäste ins linke obere Toreck (7.). Neumarkt hatte anschließend die große Chance zum Ausgleich. Nachdem Jonas Marx im Strafraum zu Fall gebracht wurde, trat Alexander Pfindel zum Elfmeter an, scheiterte jedoch an Keeper Jonas Herter (20.). Unmittelbar vor dem Pausenpfiff hatte Lucas Schraufstetter das 0:2 auf dem Fuß, Schlussmann Kevin Schmidt konnte mit einer Glanzparade gerade noch so klären (43.). Eine Viertelstunde nach Wiederanpfiff wurde der Heimelf erneut ein Foulelfmeter zugesprochen, aber auch Christian Schrödl scheiterte am glänzend aufgelegten Jonas Herter (60.). Die Gäste hatten nun das Glück genug herausgefordert und mussten nun wieder Gas geben - mit Erfolg! Sebastian Graßl erhöhte nach Vorarbeit von Fabian Schäll auf 2:0 für den VfB Eichstätt. Und wiederum nur zwei Minuten später verwertete Simon Böhm ein tolles Zuspiel von Lucas Schraufstetter eiskalt zum 0:3 (68.). Selim Mjaki konnte dann zwar noch auf 1:3 verkürzen (81.), Fabian Eberle machte aber postwendend alles klar. Nachdem er sich an der Mittellinie den Ball erkämpft hatte, umkurvte er einige Gegenspieler und Torhüter Kevin Schmidt und vollendete zum 1:4 (82.). Der VfB Eichstätt versucht sein Glück somit nächste Saison in der Regionalliga, Neumarkt hat aufgrund dieser Niederlage seine allerletzte Chance auf den Aufstiegsrelegationsplatz vergeben und tritt wieder in der Bayernliga an.
Schiedsrichter: Tobias Schultes (Betzigau) - Zuschauer: 800

Tore: 0:1 Florian Grau (7.), 0:2 Sebastian Graßl (66.), 0:3 Simon Böhm (68.), 1:3 Selim Mjaki (81.), 1:4 Fabian Eberle (82.)

Platzverweis: Gelb-Rot gegen Philipp Stephan (65./ASV Neumarkt/wiederholtes Foulspiel)

Besondere Vorkommnisse: Alexander Pfindel (ASV Neumarkt) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Jonas Herter (20.), Christian Schrödl (ASV Neumarkt) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Jonas Herter (60.)

Die Meisterfaust ausgepackt: Eichstätt hat's an Spieltag 33 gepackt und den Sack zugemacht. F. Rebel


1. FC Sand - SV Viktoria Aschaffenburg 2:3 (1:1)
Es war eine hochspannende Partie mit einem guten Ende für die Viktoria Aschaffenburg, die damit nun alleiniger Zweiter ist und am kommenden Samstag in Heimspiel gegen den Verfolger aus Großbardorf alles klarmachen kann. Im Seestadion in Sand war es zunächst eine enge Geschichte aus Sicht der Gäste. Denn die heimischen Korbmacher erwischten einen Traumstart und gingen früh durch Florian Gundelsheimer mit 1:0 in Führung (4.). "Wir haben aber gleich eine Reaktion gezeigt", war Viktoria-Trainer Jochen Seitz erleichtert. Denn Björn Schnitzer war es, der mit einem direkt verwandelten Freistoß das 1:1 besorgte (15.). "Wir haben dann das Spiel bestimmt und hätten schon in der ersten Halbzeit in Führung gehen können", analysierte Seitz. Nach der Pause gelang Schnitzer mit einem Flankenball von der ersten Seite das 2:1 für die Gäste, als der Ball länger und länger wurde und im langen Eck einschlug (50.). Aus einer Kontersituation heraus gelang Gökhan Aydin der dritte Treffer für Aschaffenburg (60.). Das Pendel schlug nun klar zu Gunsten der Aschaffenburger aus. Doch der 1. FC Sand, für den es um nichts mehr ging, hing sich rein, kämpfte und kam durch Christopher Gronnert noch zum 2:3-Anschlusstreffer (82.). In den letzten Minuten mussten die Gäste dann noch um den Erfolg bangen. "Sand hat alles probiert, immer wieder hohe Bälle in den Strafraum geschlagen. Aber wir haben das dann gut überstanden", freute sich Seitz über den insgesamt verdienten Erfolg, weil die Viktoria spielerisch das bessere Team war.
Schiedsrichter: Steffen Grimmeißen (Löpsingen) - Zuschauer: 300

Tore: 1:0 Florian Gundelsheimer (4.), 1:1 Björn Schnitzer (15.), 1:2 Björn Schnitzer (50.), 1:3 Gökhan Aydin (60.), 2:3 Christopher Gonnert (82.)


TSV Großbardorf - 1. SC Feucht 1:1 (1:0)
Beide Mannschaften mussten unbedingt gewinnen, das Unentschieden am Ende war gerecht. In diesem Duell des Spitzenklubs aus Großbardorf und des Anwärters auf die Abstiegsrelegation, des 1. SC Feucht, war über weite Strecken der Partie kein Unterschied zu erkennen. Feucht spielte sehr engagiert und die Grabfeld-Gallier schienen Probleme mit dem großen Druck zu haben. Es war ein intensives Spiel, in dem sich keiner große Vorteile erspielen konnte. Die Unterfranken gingen in Führung, als nach einem Flankenball von Manuel Leicht dem Feuchter Felix Spielbühler auf den Unterarm fiel. Der Referee pfiff nicht, aber sein Assistent an der Linie hob die Fahne. Den Strafstoß verwandelte Björn Schönwiesner sicher zur Führung der Gastgeber (38.). Bei einer ähnlichen Szene im Strafraum der Großbardorfer blieb der Elfmeterpfiff aber aus. Der knappe Vorsprung zur Pause war verdient. Nach dem Seitenwechsel hatten die Hausherren Pech, als André Rieß die Latte (63.) traf und Shaban Rugovaj (65.) nur den Pfosten anvisierte. Nun gaben die Mittelfranken richtig Gas. Als die Gastgeber eine Situation nach einem Eckball nicht klären konnten, zog der aufgerückte Linksverteidiger Fatih Boynügrioglu aus 14 Metern ab und der Ball fand über den Umweg Unterkante der Latte den Weg ins Tor zum 1:1 (68.). In der Schlussminute lenkte Michal Nowak einen Freistoß von Michael Heckenberger an die Unterkante der Latte, der Ball sprang aber deutlich vor der Linie auf und danach war Schluss. "Das Unentschieden schmerzt richtig. Aber Feucht hat das gut gemacht, war ein starker Gegner", stellte Bardorfs Trainer Dominik Schönhöfer fest. "Schade, dass uns in der letzten Minute nicht noch das Siegtor gelungen ist. Wir haben Großbardorf nie so richtig ins Spiel kommen lassen, das 1:1 geht daher in Ordnung", resümierte Feuchts Coach Klaus Mösle.
Schiedsrichter: Roman Solter (W'hammer) - Zuschauer: 280

Tore: 1:0 Björn Schönwiesner (38. Handelfmeter), 1:1 Fatih Boynügrioglu (68.)

Platzverweise: Gelb-Rot gegen André Rieß (89./TSV Großbardorf/wiederholtes Foulspiel)


GALERIE TSV Großbardorf - 1. SC Feucht


Würzburger FV - TSV Aubstadt 1:3 (1:0)
Es war ein hartes Stück Arbeit für "Abscht", aber am Ende wurden die Grabfelder für ihre Geduld und Beharrlichkeit belohnt. Die erste Möglichkeit der Partie hatten die Gäste. Nach einem Freistoß kam Martin Thoman zum Kopfball. Er setzte die Kugel aber über den Kasten. In der zehnten Spielminute ging die Heimelf in Führung. Nach einer verlängerten Ecke stand Vasileios Vasileiou goldrichtig und drückte das Leder zum 1:0 über die Linie (10.). In der Folge erhöhten die Gäste den Druck. Max Schebak wurde klasse freigespielt, scheiterte aber an WFV-Keeper Andreas Banner. In der 37. Minute hatten die Hausherren sogar die Chance, auf 2:0 zu stellen. Kevin Dees kam zum Kopfball, aber TSV-Keeper Felix Reusch war zur Stelle und konnte parieren. In der 39. Minute wurde Würzburgs Marc Hänschke nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen, wodurch der Heimelf eine 50 minütige Unterzahl bevorstand. Doch der WFV lieferte dem Aufstiegskandidaten einen beherzten Kampf. Adrian Istefi hämmerte in der 40. Minute einen Freistoß an die Unterkante der Latte. Die Kugel sprang wieder raus. Mit dieser knappen Führung für die Heimelf ging es dann auch in die Kabinen. Aubstadt kam mit viel Druck aus der Kabine, hatte aber erst in der 71. Minute die erste wirklich zwingende Tormöglichkeit. Michael Dellinger tauchte frei vor dem Tor auf, aber wieder war Andreas Binner zur Stelle. Bis zur 77. Minute konnte die Heimelf dem Druck der Gäste standhalten, dann war der Bann gebrochen und das 1:1 fiel. Max Schebak wurde im Strafraum angespielt und vollstreckte eiskalt. Aubstadt gelang nun binnen zwei Minuten der Doppelschlag. Wieder war es Max Schebak, der einnetzen konnte. An der Strafraumgrenze kam er frei zum Schuss und markierte den Führungstreffer. Und der Mann des Tages, Max Schebak, besorgte in der 90. Minute auch den 1:3-Endstand. Wieder konnte er frei am Sechzehner abziehen und schweißte das Leder zum 1:3 in die Maschen. Alles in allem holte sich Aubstadt verdient drei Zähler, biss sich aber lange an der WFV-Defensive die Zähne aus. Aubstadt bleibt damit im engen Rennen um den Aufstiegs-Relegationsplatz.
Schiedsrichter: Maximilian Riedel (FC Horgau) - Zuschauer: 375

Tore
: 1:0 Vasileios Vasileiou (11.), 1:1 Max Schebak (77.), 1:2 Max Schebak (79.), 1:3 Max Schebak (90.)
Platzverweis: Gelb-Rot gegen Marc Hänschke (37./Würzburger FV/wiederholtes Foulspiel)


GALERIE Würzburger FV - TSV Aubstadt

FC Amberg - FC Würzburger Kickers II 5:2 (0:1)
Geschafft: FC Amberg hat am Samstagnachmittag den Klassenerhalt in der Bayernliga Nord endlich perfekt gemacht. Vor der mageren Kulisse vor lediglich 133 Zuschauern musste Aufsteiger Würzburger Kickers II daran glauben und kassierte eine 2:5-Pleite. Die erste dicke Möglichkeit des Spiels hatte allerdings der Gast. Nach einem Fehlpass im Amberger Mittelfeld lief Dominik Wüst alleine auf Schlussmann Matthias Götz zu, der in seinem letzten Heimauftritt im FC-Trikot aber den Flachschuss reaktionsschnell klärte (4.). Gegen eine zunächst um Stabilität bemühte Amberger Mannschaft hatten die Gäste in der Anfangsphase mehr vom Spiel und gingen dementsprechend mit 1:0 in Führung. Wüst wurde an der FC-Strafraumgrenze mustergültig flach angespielt und ließ mit seinem platzierten Schuss in die rechte untere Ecke dieses Mal Matthias Götz keine Chance (18.). Der FC Amberg kam weitaus aktiver aus der Kabine und drehte die Partie mit einem Doppelschlag binnen 120 Sekunden. Zunächst wurde Christian Knorr im Würzburger Strafraum von den Beinen geholt, den berechtigen Elfmeter verwandelte Michael Busch sicher (51.). Eine Minute später vollstreckte Scott Kennedy nach Ecke zur 2:1-Führung für die Gelb-Schwarzen (52.). Die Freude über die Führung sollte aber nicht lange währen: Denn Onur Ünlücifci war in der 58. Minute mit dem Ausgleich zur Stelle. In der 75. Minute stand dann Christian Knorr in seinem letzten Heimspiel für den FC parat: Er ließ Keeper Max Kümmet nach einem vorausgegangenen feinen Pass geschickt aussteigen und schob ins leere Tor zum 3:2 ein (75.). Für die endgültige Entscheidung sorgte letztendlich abermals Christian Knorr. Er vernaschte am Elfmeterpunkt die gesamte Kickers-Defensive und schob überlegt per Flachschuss ins lange Eck zum 4:2 ein (78.). Denn Schlusspunkt der Partie setzte dann Michael Busch. Alleine vor Schlussmann Max Kümmet behielt er die Nerven und markierte den 5:2-Endstand (80.).
Schiedsrichter: Steffen Brütting (Effeltrich) - Zuschauer: 133

Tore: 0:1 Dominik Wüst (18.), 1:1 Michael Busch (51. Foulelfmeter), 2:1 Scott Kennedy (53.), 2:2 Onur Ünlücifci (59.), 3:2 Christian Knorr (75.), 4:2 Christian Knorr (79.), 5:2 Michael Busch (80.)


GALERIE FC Amberg - FC Würzburger Kickers II



SpVgg SV Weiden - SC Eltersdorf 3:1 (0:1)
Die SpVgg SV Weiden ist dem Klassenerhalt mit einem Kraftakt ein gutes Stück näher gekommen. Eine einzige Konstellation würde die Weidener dennoch noch unter den Strich spülen: ein Zweiervergleich mit dem SC Feucht, der aus Weidener Sicht verloren ging. Die Hausherren hatten nach zwölf gespielten Minuten die erste Möglichkeit der Partie. Stefan Graf zog nach einem Einwurf von halblinks ab. Der Abschluss war aber kein Problem für Gästetorwart Rainer Hausner. Die Heimelf hatte in Person von Thomas Wildenauer in der 14. Minute die nächste Chance. Er tankte sich über rechts durch und zog aus spitzem Winkel ab. Doch sein Abschluss landete genau auf dem linken Lattenkreuz. In der 28. Spielminute brachte die Heimelf die Gästeabwehr erneut in Verlegenheit. Letztlich war es Lukas Hudec, der aufs Tor schoss, aber den Ball links vorbei setzte. Nach 34 Minuten schickte Benjamin Werner über links Hudec steil, der auf Graf verlängerte. Dessen Abschluss aus 14 Metern konnte  Hausner parieren. Doch in der 36. Spielminute gingen überraschend Gäste in Führung. Azizou Zoumbare nutzte eine kuriose Situation zur Führung für die Gäste. Der Linienrichter hob die Fahne, doch der Pfiff des Schiedsrichters ließ auf sich warten. Die Weidener verharrten und so konnte Zoumbare ungestört einschieben. Mit dieser äußerst glücklichen, wie auch kuriosen Führung ging es dann auch in die Kabinen. Doch Weiden machte nach der Pause da weiter, wo es vor dem Halbzeitpfiff aufgehört hatte. Nach einem tollen Zuspiel auf Benjamin Werner in der 48. Minute kam dieser am Elfmeterpunkt nicht mehr richtig an die Kugel und kickte sie so knapp rechts vorbei. Bereits in der 50. Minute hatte Werner die nächste Riesenchance. Christoph Hegenbarths Flanke von links schoss Werner freistehend aus wenigen Metern über das Tor. Die Erlösung, der 1:1-Ausgleichstreffer, fiel in der 56. Minute. Thomas Schneider zirkelte einen Freistoß direkt über die Mauer ins rechte obere Eck. Und zwei Minuten später, es lief die 58. Spielminute, erhöhte Werner mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Ecke von Schneider zur 2:1-Führung. In der 78. Minute folgte dann der Knockout durch den starken Benjamin Werner. Er erhöhte nach einem Querpass von Hegenbarth von links auf 3:1 für die Heimelf. Bei diesem Ergebnis blieb es dann letztlich auch. Weiden gewann nach kuriosem Rückstand hochverdient.
Schiedsrichter: Philipp Rank (FC Eintracht) - Zuschauer: 377

Tore: 0:1 Azizou Zoumbare (36.), 1:1 Thomas Schneider (56.), 1:3 Benjamin Werner (78.), 2:1 Benjamin Werner (58.)

GALERIE SpVgg SV Weiden - SC Eltersdorf

DJK Don Bosco Bamberg - SpVgg Ansbach 2:2 (1:2) 
Es war ein unglaublich wichtiger Treffer in der ersten Minute der Nachspielzeit. Daniel Schäfflers elfter Saisontreffer könnte am Ende genau den Unterschied zwischen der DJK und den Konkurrenten im Abstiegskampf ausgemacht haben, für die SpVgg Ansbach jedenfalls bedeutete das späte 2:2 den verpassten vorzeitigen Klassenerhalt. Nun müssen beide Teams weiter zittern, der DJK reicht im letzten Spiel in Eltersdorf ein Punkt. Ganz fix ist der Klassenverbleib nämlich noch nicht. In einem möglichen Dreiervergleich mit Feucht und Weiden würde die DJK den Kürzeren ziehen, ebenso in einem möglichen Vierervergleich mit Feucht, Weiden und Ansbach. Das wären dann aber auch die einzigen Möglichkeiten, die der DJK noch zum Verhängnis werden könnten. Eine Hereingabe des wenig zuvor eingewechselten Marco Schmitt vollendete Schäffler zum 2:2-Endstand (90.+1). Zuvor waren die Wildensorger in der dritten Spielminute in Führung gegangen, nach einem Angriff über Christos Makriagiannis und Simon Schmoll, Calvin Sengül schob aus kurzer Distanz ein. Dem 1:1 ging ein Bamberger Querschläger voraus, Patrick Kroiß nutzte den Fauxpas eiskalt aus (13.). Und als Stefan Hammeter eine Hereingabe viel zu unbedrängt einschieben konnte, sahen die Ansbacher schon wie der Sieger aus (26.). Der Dreier hätte wie gesagt den vorzeitigen Klassenerhalt bedeutet. Doch Daniel Schäffler machte das Rennen wieder offen. Bamberg braucht am Schlussspieltag beim Derby in Eltersdorf noch einen Punkt. Ansbach braucht um ganz sicher zu gehen drei, denn der verlorene direkte Zweiervergleich mit Feucht könnte der SpVgg noch zum Verhängnis werden.     
Schiedsrichter: Björn Söllner (Schonungen) - Zuschauer: 180
 
Tore: 1:0 Calvin Sengül (3.), 1:1 Patrick Kroiß (13.), 1:2 Stefan Hammeter (26.), 2:2 Daniel Schäffler (90.+1)



SV Alemannia Haibach - SV Erlenbach 2:2 (1:0) 
Derby am Hohen Kreuz. Für die nur 300 Zuschauer war es eine unterhaltsame Begegnung. Nach einem Diagonalball von rechts nach links gewann Christian Breunig das Kopfballduell, legte ab zu Slava Bauer, der den Ball mitnahm und zum 1:0 einschießen konnte (28.). Die Alemannia war in Teil eins die bessere Mannschaft und hatte auch zu Beginn des zweite Abschnittes alles im Griff. Haibachs Trainer Slobodan Komljenovic monierte aber, dass ein eindeutiges Foul an Michael Farbmacher im Strafraum nicht geahndet wurde: "Jeder hat das gesehen, nur einer nicht", ärgerte sich Komljenovic. Viel schlimmer noch: Im Gegenzug erzielte Arwed Kellner das 1:1 für Erlenbach (57.). "Das war aus meiner Sicht Abseits", monierte der Alemannia-Coach. Philipp Traut gelang sogar das 1:2 und damit war der Spielverlauf laut Komljenovic auf den Kopf gestellt (73.). Aber Haibach steckte nicht auf, erzielte einen Treffer zum 2:2 durch Breunig, doch der wurde wegen angeblicher Abseitsstellung nicht anerkannt. Immerhin gelang Breunig per indirektem Freistoß genau in den Winkel noch das 2:2 (87.). "Das Unentschieden ist nicht gerecht, wir hätten den Sieg verdient gehabt. Ich muss aber meiner Mannschaft ein Riesenkompliment aussprechen, dass sie noch einmal zurückgekommen ist und zumindest noch einen Punkt erreicht hat."
Schiedsrichter: Simon Marx (Großwelzheim) - Zuschauer: 300
 
Tore: 1:0 Slava Bauer (28.), 1:1 Arwed Kellner (57.), 1:2 Philipp Traut (73.), 2:2 Christian Johannes Breunig (87.)


VfL Frohnlach - DJK Ammerthal 1:1 (0:1)
Sportlich war die Brisanz raus, aber der VfL Frohnlach hat zumindest auf seiner Bayernliga-Abschiedstour im letzten Heimspiel noch einmal punkten können. Beide Mannschaften konnten diese Partie bereits zur Vorbereitung auf die neue Saison nutzen. Der erste Aufreger der Partie war aber nicht fußballerischer Natur. Wegen eines starken Gewitters musste die Partie nach zwanzig Minuten unterbrochen werden. Nachdem es nach der unfreiwilligen Pause wieder weitergehen konnte, hatte der Gast aus Ammerthal auch die erste gute Möglichkeit zu verzeichnen. Michael Jonczy überwand mit seinem Heber zwar Torhüter Philipp Pfister aber auch das gegnerische Gehäuse (25.). Nach gut einer halben Stunde machte es Thomas Petracek besser und stellte auf 1:0 für seine Farben (32.). Zwanzig Minuten vor Ende der Partie gelang dann auch der Heimelf ein Treffer. In einem astrein vorgetragenen Konter spielte Jannik Schmidt Kevin Hartmann frei. Dieser bugsierte das Spielgerät über den herauseilenden Torwart zum 1:1 ins Netz (71.).
Schiedsrichter: Patrick Hanslbauer (Altenberg) - Zuschauer: 135

Tore: 0:1 Tomas Petracek (32.), 1:1 Kevin Hartmann (70.)







Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 44 Stimmen

Gelingt der 4. Sieg in Serie?

20%37p
27%32p
53%16p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 75 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

3 Spiele nacheinander konnte Eichstätt zuletzt gewinnen.
Mit 37 Scorerpunkten weist Fabian Eberle von Eichstätt einen absoluten Topwert auf.
Fabian Eberle von Eichstätt ist mit 22 Treffern aktueller Top-Torjäger der Liga.
Das Top-Spiel des vorletzten Spieltages steigt in Neumarkt, wo der Fünfte den Leader aus Eichstätt erwartet. Die Ausgangslage ist klar. Neumarkt muss unbedingt gewinnen, sonst ist der Aufsteiger raus aus dem Aufstiegsrennen. Der VfB Eichstätt könnte die Meisterschaft und damit den erstmaligen Regionalliga-Aufstieg mit einem Auswärtserfolg perfekt machen. "Nach dem gebrauchten letzten Wochenende kommt mit dem voraussichtlichen Bayernligameister, die im Moment formstärkste Mannschaft zu uns. Wir freuen uns auf dieses Highlight, hoffen auf eine schöne Zuschauerkulisse und wollen dem VfB fußballerisch nochmal alles abverlangen", lässt Neumarkts Trainer Dominik Haußner wissen. Die Chancen für den VfB Eichstätt Meister zu werden, stehen nach den Ergebnissen des vorigen Wochenendes sehr gut. Die Oberbayern können den Titel schon in Neumarkt perfekt machen und fahren dementsprechend motiviert in die Oberpfalz. "Nach dem begeisternden Sieg gegen eine tolle Großbardorfer Mannschaft haben wir am Samstag bereits das nächste Spitzenspiel vor der Brust. Neumarkt spielt als Aufsteiger eine prima Saison. Auch wenn Sie in den letzten Spielen nicht gerade einen Lauf hatten, wissen wir um die Schwierigkeit der Aufgabe. Unsere Mannschaft hat jedoch in den letzten Wochen gezeigt, dass Sie in besonderen Spielen auch zu besonderen Leistungen im Stande ist", so Eichstätts Coach Markus Mattes, der alle Mann an Bord hat.

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Meinungen zum Spiel

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Nach dem gebrauchten letzten Wochenende kommt mit dem voraussichtlichen Bayernligameister, die im Moment formstärkste Mannschaft zu uns. Wir freuen uns auf dieses Highlight, hoffen auf eine schöne Zuschauerkulisse und wollen dem VfB fußballerisch nochmal alles abverlangen.
Dominik Haußner
Spielerbild
Neumarkt spielt als Aufsteiger eine prima Saison. Auch wenn Sie in den letzten Spielen nicht gerade einen Lauf hatten, wissen wir um die Schwierigkeit der Aufgabe. Unsere Mannschaft hat jedoch in den letzten Wochen gezeigt, dass Sie in besonderen Spielen auch zu besonderen Leistungen im Stande ist.
Markus Mattes

Verletzungen / Sperren

Sremcevic, Bojan (Knieprobleme)
Bindner, Armin (3 Spiele)
Schmidramsl, Benjamin (Fußverletzung)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 44 Stimmen
F: Fritz-Wolfgang Etzold

Hält die Serie? Jetzt wartet Großbardorf

87%6p
9%46p
4%51p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 79 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

3 Spiele nacheinander konnte der SC Feucht zuletzt nicht bezwungen werden.
Der SC Feucht hat in den bisherigen 3 Duellen bei Großbardorf - seit FuPa-Datenerfassung - noch nie gewinnen können.
6 Spiele nacheinander konnte der SC Feucht gegen Großbardorf keinen Sieg mehr landen.
Beide Teams benötigen in diesem Duell unbedingt einen Dreier. Großbardorf möchte mit drei Punkten die Anwärterschaft auf Platz zwei untermauern und Feucht will mit einem Sieg versuchen, noch auf Platz 14 zu klettern, um sich die Relegation zu ersparen. "Wir geben zu, dass es einige Tage gedauert hat, um diese 2:3-Niederlage vom vergangenen Samstag in Eichstätt zu verarbeiten", berichtet Großbardorfs Sportlicher Leiter Andreas Lampert. TSV-Trainer Dominik Schönhöfer war nicht weniger angetan von der Leistung seiner Mannschaft: "Ich muss meiner Mannschaft ein riesen Kompliment machen. Wir haben in Eichstätt fußballerisch sicher alles gezeigt was uns derzeit auszeichnet und haben Eichstätt alles abverlangt. Am Ende war es die Robustheit in der Luft bzw. in den Zweikämpfen, die vielleicht den Ausschlag gegeben hat, denn an drei Kopfballtore kann ich mich nicht erinnern, das wir die überhaupt schon mal bekommen haben. Wir sind zweimal stark zurückgekommen und waren spielerisch vielleicht sogar einen Tick besser, aber am Ende mussten wir trotzdem den bitteren 3:2 Gegentreffer hinnehmen. Ich denke an diesem Tag hätten beide Teams mit einem Punkt aus diesem Spiel leben können und wir hätten diesen sicher auch verdient gehabt." Nun steht mit Neumarkt gleich der nächste Prüfstein auf dem Programm: "Für uns gilt es jetzt diese bittere Niederlage aus dem Kopf zu bekommen und in den letzten beiden Spielen nochmal alles zu geben, um dann zu sehen, für was es noch reichen kann, denn Eichstätt dürfte mit dem späten Siegtreffer gegen uns die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein", schaut Schönhöfer schon wieder fokussiert voraus. "Mit dem SC Feucht erwartet uns zu Hause im letzten Heimspiel nochmal eine extrem schwere Aufgabe, denn sie sind personell mittlerweile wieder komplett und haben die Schwächephase nach der Winterpause überwunden. Sie sind noch im Rennen die Abstiegsrelegation zu vermeiden und werden bei uns sicher nochmal alles reinlegen, um sich den Stress der Relegation vielleicht noch zu ersparen", erklärt Schönhöfer. Personell wird sich wohl zum Spiel in Eichstätt nichts ändern, denn der im Abwehrzentrum schmerzlich vermisste, robuste und kopfballstarke Innenverteidiger Manuel Orf wird mit seiner Oberschenkelverletzung wohl auch gegen Feucht noch keine Option sein. Der 1. SC Feucht muss unbedingt etwas Zählbares aus dem Grabfeld mitnehmen. Denn die Situation wird zwei Spieltage vor Schluss immer schwieriger. Im Schlussspurt gilt es für die Mittelfranken mindestens noch einen Klub zu überholen, um auf Rang 14 vorzustoßen, der am Ende den direkten Klassenerhalt im Vergleich mit der Bayerliga Süd bedeuten würde. Da sich die beiden Konkurrenten Bamberg und Ansbach direkt gegenüberstehen, könnte Feucht Nutznießer daraus sein, aber nur, wenn in Großbardorf gewonnen wird. "Die Sache ist doch ganz einfach: Großbardorf ist haushoher Favorit, weil sie noch um die Meisterschaft mitspielen. Aber wir brauchen auch unbedingt Punkte, damit wir nicht in die Relegation rutschen. Natürlich tun uns jetzt die beiden verlorenen Spiele in Frohnlach und daheim gegen Erlenbach, beide nach der Winterpause, unheimlich weh", beklagt Feuchts Trainer Klaus Mösle.

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Meinungen zum Spiel

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Für uns gilt es jetzt diese bittere Niederlage aus dem Kopf zu bekommen und in den letzten beiden Spielen nochmal alles zu geben, um dann zu sehen, für was es noch reichen kann, denn Eichstätt dürfte mit dem späten Siegtreffer gegen uns die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein.
Dominik Schönhöfer
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Die Sache ist doch ganz einfach: Großbardorf ist haushoher Favorit, weil sie noch um die Meisterschaft mitspielen. Aber wir brauchen auch unbedingt Punkte, damit wir nicht in die Relegation rutschen. Natürlich tun uns jetzt die beiden verlorenen Spiele in Frohnlach und daheim gegen Erlenbach, beide nach der Winterpause, unheimlich weh.
Klaus Mösle

Verletzungen / Sperren

Orf, Manuel (Oberschenkelverletzung)
Stahl, Pascal (Leistenverletzung)
Diesner, Fabian (Knieprobleme)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 41 Stimmen
F: Hahn

3 Mal unbesiegt: Kann Aschaffenb. wieder überzeugen?

10%46p
20%37p
70%10p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 70 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

3 Spiele nacheinander konnte Aschaffenb. zuletzt nicht bezwungen werden.
Aschaffenb. stellt bis dato mit 79 Treffern den besten Angriff der Liga.
Mit 22 Einschüssen ist Björn Schnitzer von Aschaffenb. der derzeit treffsicherste Spieler aller Teams.
Längst im Ziel ist der 1. FC Sand mit 49 Punkten. Aber die Korbmacher mussten zuletzt zwei Niederlagen ohne eigenes Tor hinnehmen und sind nun auf Platz sieben abgerutscht. Vor allem möchte die Truppe von Trainer Uwe Ernst gerne die Marke von 50 Punkten erreichen. Im Aufstiegsrennen kann Sand das Zünglein an der Waage spielen, denn der Gegner Viktoria Aschaffenburg ist einer der fünf Kandidaten auf die beiden Aufstiegsplätze. "Nach dem  verlorenen Spiel in Feucht sollte sich meine Mannschaft, die sich bisher so gut geschlagen hat, wieder auf ihre Stärken konzentrieren und den Mut für das letzte Heimspiel gegen den Aufstiegsaspiranten Aschaffenburg im heimischen Seestadion annehmen. Meine Mannschaft muss in dieser Partie volle Konzentration und Einsatz bringen, denn die Gäste aus Aschaffenburg haben sich nach den Sieg gegen Don Bosco Bamberg wieder auf der Erfolgsspur zurück gemeldet und sie werden versuchen, den zweiten Platz zu verteidigen. Wir werden alles versuchen gegen diesen offensiv starken Gegner, um die bis jetzt schon erfolgreiche Saison, mit einem Heimsieg abzuschließen", informiert Sands Trainer Uwe Ernst. Die Viktoria aus Aschaffenburg ist wieder im Rennen, hat nach drei sieglosen Spielen ein 3:0 gegen die DJK Don Bosco Bamberg erreicht. Nun geht es für die Gäste vom Schönbusch darum, Platz zwei abzusichern. Dazu benötigt die Truppe von Trainer Jochen Seitz einen Dreier in Sand. Wer in die Regionalliga möchte, oder den Sprung dorthin über den Umweg Relegation einschlagen will, der muss auch die schweren Spiele wie dieses in Sand erfolgreich bestreiten. "Für uns ist das Auswärtsspiel in Sand zwei Spieltage vor Schluss ein extrem schweres. Sand ist heimstark, steht kompakt und ist auch defensiv sehr stark. Zudem haben sie eine sehr gute Heimbilanz, sind also heimstark. Aber für uns gilt in der Endphase der Saison, dass wir den Relegationsplatz nur dann absichern können, wenn wir in Sand gewinnen und das ist unser Ziel", so Viktoria-Trainer Jochen Seitz.

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Meinungen zum Spiel

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Meine Mannschaft muss in dieser Partie volle Konzentration und Einsatz bringen, denn die Gäste aus Aschaffenburg haben sich nach den Sieg gegen Don Bosco Bamberg wieder auf der Erfolgsspur zurück gemeldet und sie werden versuchen, den zweiten Platz zu verteidigen.
Uwe Ernst
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Für uns ist das Auswärtsspiel in Sand zwei Spieltage vor Schluss ein extrem schweres. Sand ist heimstark, steht kompakt und ist auch defensiv sehr stark. Aber für uns gilt in der Endphase der Saison, dass wir den Relegationsplatz nur dann absichern können, wenn wir in Sand gewinnen und das ist unser Ziel.
Jochen Seitz

Verletzungen / Sperren

Karmann, André (Wadenbeinbruch)
Mai, Simon (Kapselverletzung)
Toch, Daniele (Krankheit)
Trippel, Marius (Trainingsrückstand)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 38 Stimmen
F: Scheuring

Setzt Aubstadt seinen Trend fort?

18%39p
14%42p
68%10p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 65 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

6 Spiele nacheinander konnte Aubstadt zuletzt nicht bezwungen werden.
Die letzten 5 Spiele in Serie blieb Aubstadt ohne Gegentor.
Gegen Aubstadt konnte Würzburg. FV die letzten 3 Partien allesamt für sich entscheiden.
Die Luft ist raus beim Würzburger FV, der mit 43 Punkten gesichert ist. Das hat am Montag das Derby beim Nachbarn Würzburger Kickers II gezeigt, in dem der WFV mit 0:6 untergegangen ist. "Mit dem TSV Aubstadt kommt mit das beste Team der Liga nach Würzburg und besitzt noch berechtigte Aufstiegschancen. Wir sind personell sehr angeschlagen und haben den Ausfall mehrerer Stammspieler zu verkraften. Wir werden versuchen, uns für den schwachen Auftritt von Montag zu rehabilitieren und wollen über den Kampf ins Spiel finden", betont WFV-Coach Marc Reitmaier, der auf den beruflich verhinderten Fazdel Tahir verzichten muss. Ganz anders die Gäste aus dem Grabfeld, die ihre Chance nutzen möchten. Aubstadt will weiterhin oben dranbleiben, will gewinnen, um Platz zwei weiter im Visier zu haben. Ganz stark haben sich die Mannen von Trainer Josef Francic in den letzten Wochen präsentiert, sind seit sechs Spielen unbesiegt und haben fünf davon gewonnen. Seit 455 Minuten hat der TSV zudem kein Gegentor mehr kassiert. Aubstadt ist stabil und will sich so auch in Würzburg präsentieren. 29 Gegentore in 32 Spielen sind hinter dem Nachbarn Großbardorf (27) der zweitbeste Wert der Liga. Sollte Aubstadt verlieren, dann wären sie wohl raus aus dem Rennen. Daher heißt es noch einmal in diesem letzten Auswärtsspiel sehr konzentriert zu Werke zu gehen, was auch Trainer Francic fordert: "Wenn du vorne mitspielen willst, dann musst du von Woche zu Woche top Leistungen abliefern. So werden wir auch in Würzburg über unsere Grenzen gehen gegen eine sehr gute und spielstarke Würzburger Mannschaft."

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Wir sind personell sehr angeschlagen und haben den Ausfall mehrerer Stammspieler zu verkraften. Wir werden versuchen uns für den schwachen Auftritt von Montag zu rehabilitieren und wollen über den Kampf ins Spiel finden.
Marc Reitmaier
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Wenn du vorne mitspielen willst, dann musst du von Woche zu Woche top Leistungen abliefern. So werden wir auch in Würzburg über unsere Grenzen gehen gegen eine sehr gute und spielstarke Würzburger Mannschaft.
Josef Francic

Verletzungen / Sperren

Ullrich, Maximilian (Knieprobleme)
Drösler, David (Krankheit)
Droszcz, Wojtek (Muskelverletzung)
Lorenz, Tim (Oberschenkelverletzung)
Götz, Sebastian (Leistenzerrung)
Dan, Cristian Alexandru (Sprunggelenksverletzung)
Mensah, Joseph (Oberschenkelverletzung)
Lindner, Mika (Sprunggelenksverletzung)
Ganzinger, Andreas (4 Spiele)
Bäcker, Sascha (Knieprobleme)
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 39 Stimmen
F: Meier

Klappt's für Haibach im 6. Anlauf?

76%8p
14%42p
10%46p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 63 Stimmen

Top Fakten zum Spiel

5 Spiele nacheinander konnte Haibach zuletzt nicht mehr gewinnen.
Erlenbach konnte die vergangenen 3 Spieltage keinen Punkt einfahren.
Erlenbach hat in den bisherigen 6 Duellen bei Haibach - seit FuPa-Datenerfassung - noch nie gewinnen können.
Das Kellerduell des 33. Spieltags steigt in Haibach, wenn der 16. Erlenbach beim 17. gastiert. Beide Teams sind aktuell punktgleich und stehen jeweils bereits als Relegationsteilnehmer fest. Es könnte aber durchaus sein, das der 16. bessere Karten in der Relegation hat, denn mitunter winkt diesem ein Freilos in der ersten Runde. So birgt auch diese Partie noch einiges an Brisanz. Haibachs Trainer Slobodan Komljenovic informiert: "Durch die neue Relegationsregelung hat dieses Derby eine neue Brisanz. Denn es geht nun darum, vielleicht in der ersten Runde ein Freilos zu haben. Dazu müssen wir gegen Erlenbach gewinnen, die das Hinspiel mit 1:0 für sich entschieden haben. Wir müssen auf jeden Fall versuchen, den direkten Vergleich für uns zu entscheiden. Somit findet dieses Derby unter ganz neuen Bedingungen statt." Ähnlich sieht es auch Erlenbachs Chefanweiser Hartmut Heinrich, der auf Alpay Sevim (privat verhindert) verzichten muss: "Kurz vor der anstehenden Relegation geht es für uns zum Derby nach Haibach. Da die Grün-Weißen auch daran teilnehmen müssen, erfährt dieses Aufeinandertreffen noch einen brisanten Zusatz. Ich hoffe, dass unsere Mannschaft die letzten Spiele gut weggesteckt hat und die Negativserie ausblenden kann. Der Ernst der Lage ist jedenfalls bei den Spielern angekommen, was man in den Trainingseinheiten spüren kann. Jetzt heißt es auch, diesen Spirit in die Spiele mit einzubringen. Gerade gegen Alemannia Haibach wird die Truppe mit Sicherheit heiß sein zu punkten."

Direktbilanz


7 - 6 - 2

Meinungen zum Spiel

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Durch die neue Relegationsregelung hat dieses Derby eine neue Brisanz. Denn es geht nun darum, vielleicht in der ersten Runde ein Freilos zu haben. Dazu müssen wir gegen Erlenbach gewinnen, die das Hinspiel mit 1:0 für sich entschieden haben. Wir müssen auf jeden Fall versuchen, den direkten Vergleich für uns zu entscheiden.
Slobodan Komljenovic
Spielerbild
Der Ernst der Lage ist jedenfalls bei den Spielern angekommen, was man in den Trainingseinheiten spüren kann. Jetzt heißt es auch, diesen Spirit in die Spiele mit einzubringen. Gerade gegen Alemannia Haibach wird die Truppe mit Sicherheit heiß sein zu punkten.
Hartmut Heinrich

Verletzungen / Sperren

Kolaczek, Fabian (3 Spiele)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 40 Stimmen
F: Klaus-Dieter Schreiter

Seit 8 Spielen ungeschlagen: jetzt geht's gegen SpVgg Weiden

47%19p
18%39p
35%26p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 66 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

In den letzten 8 Spielen blieb Eltersdorf ungeschlagen.
Gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel hat Eltersdorf in 12 Duellen 22 Punkte eingefahren.
In den letzten 7 Ligaduellen gab es zwischen beiden Teams kein Unentschieden mehr.
Mit einem Dreier wäre die SpVgg SV Weiden schon fast gesichert, weil die Oberpfälzer dann 40 Punkte auf dem Konto hätten. Ziel muss es sein, den 14. Platz abzusichern. Wichtig ist, dass im Quervergleich mit der Bayernliga Süd der dortige Vierzehnte maximal noch auf 39 Zähler kommen kann. Weiden müsste also im Erfolgsfall versuchen, den aktuell um einen Punkt schlechter platzierten 1. SC Feucht hinter sich zu lassen. "Wir wollen versuchen, dass wir gegen Eltersdorf schon die Entscheidung herbeiführen. Ziel ist es, diese drei Punkte zu holen, denn personell wird es für uns im Endspurt immer enger. Wir kommen schon auf der letzten Rille daher", klagt Weidens Trainer Franz Koller, der mit seinem Team sechsmal in Folge ungeschlagen geblieben ist. Ralph Egeter und Martin Schuster sind die Langzeitverletzten, Andreas Wendl ist gesperrt. Am Dienstag hatte Koller nur zwölf Spieler im Training, denn es gibt derzeit zahlreiche Fragezeichen. Florian Reich fehlt wegen Prüfungsstress. Alexander Jobst (Oberschenkel), Tobias Plößner (Nerv im Rücken eingeklemmt), Josef Rodler (Kniebeschwerden) und Thomas Wildenauer (Wadenprobleme) mussten passen, deren Einsatz ist sehr fraglich. Gesichert ist der SC Eltersdorf, ist auf Platz sechs vorgerückt. Die "Quecken" können die Saison, die dann insgesamt doch versöhnlich war, beruhigt ausklingen lassen. Die Mannschaft von Trainer Bernd Eigner lässt sich nicht hängen, hat sich in den letzten Wochen stabil gezeigt und fährt nicht nach Weiden, um das Spiel abzuschenken. "Die Saison neigt sich dem Ende zu und wir möchten auch noch die restlichen zwei Spiele erfolgreich gestalten. Ebenso wollen wir die gute Form von Amberg mitnehmen, wo wir bis auf die ersten 20 Minuten eine ordentliche Partie abgeliefert haben. Wir könnten eventuell auch noch das Zünglein an der Waage im Abstiegskampf sein", so der Eltersdorfer Chefanweiser Bernd Eigner, der auf den beruflich unabkömmlichen Christopher Schaab verzichten muss.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Wir wollen versuchen, dass wir gegen Eltersdorf schon die Entscheidung herbeiführen. Ziel ist es, diese drei Punkte zu holen, denn personell wird es für uns im Endspurt immer enger. Wir kommen schon auf der letzten Rille daher.
Franz Koller
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Die Saison neigt sich dem Ende zu und wir möchten auch noch die restlichen zwei Spiele erfolgreich gestalten. Ebenso wollen wir die gute Form von Amberg mitnehmen, wo wir bis auf die ersten 20 Minuten eine ordentliche Partie abgeliefert haben. Wir könnten eventuell auch noch das Zünglein an der Waage im Abstiegskampf sein.
Bernd Eigner

Verletzungen / Sperren

Egeter, Ralph (Knieprobleme)
Schuster, Martin (Knorpelschaden)
Hagen, Patrick (Mittelfußbruch)
Faust, Timo (Bandscheibenvorfall)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 39 Stimmen
F: Meier

Stoppt DJK Bamberg den Ansbach-Lauf?

32%28p
42%22p
26%32p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 65 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

3 Spiele nacheinander konnte Ansbach zuletzt nicht bezwungen werden.
Gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel hat die DJK Bamberg in 11 Duellen 17 Punkte eingefahren.
Ansbach hat in 11 Spielen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel 18 Punkte eingefahren.
Diese beiden Vereine kämpfen noch um den direkten Klassenerhalt. Die Bamberger sind leicht im Vorteil, weil sie einen Punkt mehr gesammelt haben. Die DJK würde bei einer Punkteteilung vor den Mittelfranken bleiben. Nutznießer könnte bei einem Remis aber die SpVgg SV Weiden sein, wenn die Oberpfälzer ihre Heimpartie gegen den SC Eltersdorf gewinnen. Der Sieger dieser Partie hat gute Karten, direkt in der Liga zu bleiben. Dementsprechend wird es eine spannende Auseinandersetzung. "Die Gäste aus Ansbach verfügen über eine offensivstarke und spielstarke Mannschaft. Besonderes Augenmerk gilt es auf den Torjäger Kroiß zu legen, aber auch in der Defensive verfügen sie mit dem Kapitän Hasselmeier über einen qualitativ starken Spieler. Wir wollen zuhause mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Sack zumachen und den Klassenerhalt perfekt machen", informiert Bambergs Coach Mario Bail, der möglicherweise auf Christopher Kettler (Prellung) verzichten muss. Die Gäste aus der mittelfränkischen Bezirkshauptstadt haben aufgrund der letzten Auftritte Mut gefasst, doch noch die Klasse auf direktem Weg zu halten. Die Ergebnisse waren ordentlich bis gut, die Leistungen der Mannschaft haben auch gepasst. Dementsprechend zuversichtlich fahren die Ansbacher nach Bamberg. "In Bamberg dürfen wir auf keinen Fall verlieren. Wir wissen, dass es für beide Mannschaften ein sehr wichtiges Spiel ist. Der Sieger ist möglicherweise gesichert, der Verlierer im Abstiegskampf und wir möchten nicht im letzten Spiel noch zittern müssen", so Ansbachs Coach Norbert Weidlein.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Besonderes Augenmerk gilt es auf den Torjäger Kroiß zu legen, aber auch in der Defensive verfügen sie mit dem Kapitän Hasselmeier über einen qualitativ starken Spieler. Wir wollen zuhause mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Sack zumachen und den Klassenerhalt perfekt machen.
Mario Bail
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In Bamberg dürfen wir auf keinen Fall verlieren. Wir wissen, dass es für beide Mannschaften ein sehr wichtiges Spiel ist. Der Sieger ist möglicherweise gesichert, der Verlierer im Abstiegskampf und wir möchten nicht im letzten Spiel noch zittern müssen.
Norbert Weidlein

Verletzungen / Sperren

Eckert, Alexander (Rückenprobleme)
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Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 40 Stimmen
F: Scheuring

7 Spiele sind genug: FC Amberg will's erzwingen

63%12p
12%44p
25%33p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 67 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Der FC Amberg konnte die vergangenen 7 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
6 Partien in Serie hat der FC Amberg jeweils mindestens zwei Gegentore kassiert.
In der Vorrunde endete diese Begegnung 1:0 für die Würz.Kickers II.
Gerechnet wird auch in Amberg: Wenn die SpVgg SV Weiden das Heimspiel gegen den SC Eltersdorf verliert und der 1. SC Feucht in Großbardorf nicht gewinnt, dann kann sich der FC Amberg gegen die Würzburger Kickers II sogar eine Heimniederlage leisten. Aber die Vilsstädter wollen alles daran setzen, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Mit einem Heimdreier wären alle Zweifel rechnerisch bereinigt, wäre die Liga gehalten. "Die Kickers reisen mit einem 6:0-Derbyerfolg im Gepäck gegen den ortsansässigen Konkurrenten Würzburger FV nach Amberg an den Schanzl. Für uns gilt, nach der zuletzt durchlebten Negativserie den Bock im letzten Heimspiel wieder umzustoßen, um mit einem positiven Erlebnis auch die allerletzte Aufgabe der Saison 2016/17 in Aubstadt angehen zu können. Zudem wollen wir unseren Fans wieder attraktiven Fußball mit positiven Ergebnissen bieten", lässt Ambergs Coach Lutz Ernemann wissen. Die "kleinen Kickers" haben keine Sorgen und konnten am Montag das Stadtderby gegen den WFV mit 6:0 deutlich gewinnen. "Nach dem Stadtderby-Sieg gegen den WFV erwartet uns im Amberg ein schwieriges Spiel gegen eine Mannschaft, die auf Grund von Erfahrung und vor allem von einer hohen Qualität ganz oben in der Tabelle zu erwarten war. Von den Ausfällen aus dem letzten Spiel wird keiner zurückkommen und durch die frische Verletzung von Lukas Boateng und Torhüter Jan Nirsberger wird die Lage noch angespannter und wir müssen wie zuletzt auf die anderen U19-Spieler zurückgreifen", informiert Würzburgs Trainer Claudiu Bozesan, der zudem auf Ali Koller (Abiturprüfungen) verzichten muss.

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Meinungen zum Spiel

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Für uns gilt, nach der zuletzt durchlebten Negativserie den Bock im letzten Heimspiel wieder umzustoßen, um mit einem positiven Erlebnis auch die allerletzte Aufgabe der Saison 2016/17 in Aubstadt angehen zu können. Zudem wollen wir unseren Fans wieder attraktiven Fußball mit positiven Ergebnissen bieten.
Lutz Ernemann
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Nach dem Stadtderby-Sieg gegen den WFV erwartet uns im Amberg ein schwieriges Spiel gegen eine Mannschaft, die auf Grund von Erfahrung und vor allem von einer hohen Qualität ganz oben in der Tabelle zu erwarten war.
Claudiu Bozesan

Verletzungen / Sperren

Graml, Andreas (Rippenbruch)
Götz, Matthias (Kapselverletzung)
Dietl, Michael (Krankheit)
Jeni, Pascal (Prellung)
Nirsberger, Jan (Knieprobleme)
Dußler, Adrian (Muskelverletzung)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 37 Stimmen
F: Harald Hofmann

Klappt's für Frohnlach im 9. Anlauf?

8%47p
3%52p
89%6p
Bayernliga NordSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 75 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

8 Spiele nacheinander konnte Frohnlach zuletzt nicht mehr gewinnen.
Aktuell belegt Frohnlach in der Heimtabelle den letzten Platz.
Mit 92 Einschüssen hat Frohnlach die löchrigste Abwehr aller Teams.
In der Begegnung Frohnlach gegen Ammerthal geht es sportlich gesehen um nicht mehr wirklich viel. Die Heimelf aus Frohnlach ist bereits sicher abgestiegen und die Gäste aus Ammerthal haben am vergangenen Sonntag mit einem 3:1-Heimsieg gegen den SV Erlenbach den Klassenerhalt auch rechnerisch unter Dach und Fach gebracht. Mit Anstand und erhobenen Hauptes verabschieden, so lautet das Motto für die Oberfranken. "Zweimal haben wir noch die Möglichkeit zu punkten. Wir wollen uns mit einer ordentlichen Leistung daheim verabschieden und möglichst auch einen Punkt mitnehmen. Ich wünsche mir, dass die Mannschaft wieder das spielt, was sie kann und neben rennen, Zweikämpfe gewinnen und kämpfen, auch bei eigenem Ballbesitz überzeugen kann", formuliert VfL-Coach Oliver Müller, der auch in den letzten beiden Partien auf Stammtorhüter Michael Edemodu verzichten muss. Der Keeper hat sich einen Außenbandriss im Sprunggelenk zugezogen. Die Ammerthaler durften am letzten Sonntag die Korken endgültig knallen lassen und können nun in den verbleibenden 180 Spielminuten schon das eine oder andere für die kommende Spielzeit testen. Gästecoach Jürgen Press hat folgendes Statement parat: "Wir freuen uns, unser letztes Auswärtsspiel der Saison 16/17 auf einem der besten Rasenplätze der Liga bestreiten zu dürfen. Ich erwarte von meinem Team eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einen positiven Ergebnis für uns."

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Wir wollen uns mit einer ordentlichen Leistung daheim verabschieden und möglichst auch einen Punkt mitnehmen. Ich wünsche mir, dass die Mannschaft wieder das spielt, was sie kann und neben rennen, Zweikämpfe gewinnen und kämpfen, auch bei eigenem Ballbesitz überzeugen kann.
Oliver Müller
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Wir freuen uns, unser letztes Auswärtsspiel der Saison 16/17 auf einen der besten Rasenplätze der Liga bestreiten zu dürfen. Ich erwarte von meinem Team eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einen positiven Ergebnis für uns.
Jürgen Press

Verletzungen / Sperren

Autsch, Christopher (Syndesmosebandriss)
Edemodu, Michael (Außenbandriss)
Beetz, Christian (Knieprobleme)
Werner, Lukas (Bauchmuskelzerrung)
Kühn, Tobias (Kreuzbandriss)
Teuchert, Yannick (Knieprobleme)
Sabadus, Balthasar (Knieverletzung)

Alle Neuigkeiten, Ergebnisse, Tabellen, Liveticker und die Elf der Woche zur Bayernliga Nord unter:
http://www.fupa.net/liga/bayernliga-nord
 
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Tabelle
1. Eichstätt 3449 73
2. Aschaffenb. (Ab) 3449 69
3. Aubstadt 3439 68
4. Großbardorf 3430 64
5. ASV Neumarkt (Auf) 3423 64
6. Eltersdorf 342 49
7. 1. FC Sand 346 49
8.
Ammerthal (Auf) 340 48
9.
Würz.Kickers II * (Auf) 348 48
10. FC Amberg (Ab) 344 44
11.
DJK Bamberg 34-5 43
12.
Würzburg. FV 34-15 43
13.
Ansbach (Auf) 34-3 42
14.
SpVgg Weiden 34-22 41
15. SC Feucht 34-14 37
16. Erlenbach 34-50 28
17. Haibach 34-27 25
18. Frohnlach 34-74 13
* FC Würzburger Kickers II: 3 Punkte Abzug
Direkter Vergleich bei Punktgleichheit!

Der Nord-14. entgeht als bester Bayernliga-14. der Abstiegsrelegation.
ausführliche Tabelle anzeigen