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DJK Ehenfeld

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Mi. 19.07.17 | Autor: Werner Schaupert | 451
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Störnstein und Pirk mit den meisten Abgängen

Wer ist weg, wer ist neu bei den Vereinen der Kreisklasse Ost? +++ Viele Teams setzen im Schwerpunkt auf den eigenen Nachwuchs +++ Kaum Personalveränderungen bei TSV Flossenbürg und FC Luhe-Markt ++ ...
Noch zehn Tage müssen sich die Fans der Mannschaften, die sich im Starterfeld der Kreisklasse Ost befinden, gedulden, dann geht´s endlich wieder los. Gleich vier Partien am Samstag, 29. Juli bilden den Aufgalopp für die Spielzeit 2017/18, in der 14 Teams den Meistertitel, die Relagationsplätze unten wie oben und zwei Abstiegsplätze ausspielen. Was hat sich nun in der für die meisten Teams etwa vier Wochen andauernden Sommerpause im personellen Bereich verändert, wer waren die neuen Gesichter zum Trainingsstart und auf wen muss man in Zukunft verzichten? Betrachtet man nun zunächst die Liste der Abgänge, haben die SpVgg Pirk (5) und der SV Störnstein (7) die meisten Spieler verloren. Während der SVS im Gegenzug "nur" drei Neuzugänge zu verzeichnen hat, hat die Truppe von Stefan Kleber kräftig "Blutauffrischung" betrieben und konnte gleich 9 neue Gesichter präsentieren, darunter drei tschechische Akteure. Im Allgemeinen vertrauen viele Mannschaften hauptsächlich auf hoffnungsvolle Talente aus dem eigenen "Stall". Paradebeispiele sind dafür die SpVgg Vohenstrauß II (7 ehemalige A-Jugendliche) und der TSV Pleystein (6). Der SV Waldau (5), Kreisligaabsteiger DJK Neustadt/WN (4) und Aufsteiger TSV Flossenbürg (3) haben sogar ausschließlich Spieler aus dem eigenen Juniorenbereich als Neuzugänge präsentiert. Nur wenig hat sich das Spielerkarussell in Flossenbürg und beim FC Luhe-Markt gedreht. Aufsteiger TSV konnte alle Spieler halten und vertraut einzig auf den eigenen Nachwuchs.  Der FCL hat sich mit zwei Akteuren verstärkt, musste nur einen Spieler ziehen lassen, ist seit dem Wochenende allerdings auf der Suche nach einem neuen Trainer. Die Zusammenarbeit mit Georg Ramsauer wurde zwei Wochen vor Saisonstart relativ überraschend beendet. Ein Blick auf die anderen Trainer zeigt, dass die Mannschaften der Kreisklasse Ost bei der Besetzung ohne Zweifel Konstanz bevorzugen. 12 Vereine vertrauen ihrem gewohnten Übungsleiter aus der letzten Saison, nur bei der DJK Neustadt/WN (mit Bernd Häuber) und eben dem FC Luhe-Markt haben neue Coaches das Sagen im sportlichen Bereich.   Hier im Überblick die Zu- und Abgänge in der Kreisklasse Ost, aufgeführt im Rahmen der Begegnungen des 1. Spieltags:
So. 18.06.17 | Autor: Werner Schaupert | 3.672
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Ligeneinteilung Kreis Amberg/Weiden für Saison 2017/18 steht

KSL Albert Kellner löst Probleme in den Gruppen am Ende mit Hilfe des guten Willens mehrerer Vereine +++ Überschuss von Nordvereinen in den Kreisligen +++ Zwei Mannschaften zu viel in der Südgruppe ...
Die Frage, in welcher Liga des Spielkreises Amberg/Weiden welche Vereine in der Saison 2017/18 an den Start gehen, ist geklärt. Wie in jedem Jahr, hatte Kreisspielleiter Albert Kellner bei seiner Einteilung die ein oder andere Schwierigkeít zu bewältigen, war aber am Ende mit Hilfe des "good will" von sich als "Problem- oder Härtefall" darstellenden Vereinen mit seiner Arbeit durchaus zufrieden. "Ich glaube, wir haben einen tragfähigen Konsens gefunden, mit dem alle Vereine nun gut leben können", meinte Kellner und fügte hinzu, dass er halt die Interessen aller bei einer solchen Einteilung berücksichtigen müsse, was mancher, der nur durch die Vereinsbrille schaut, nur schwer akzeptieren würde. Das Problem des "Überschusses" an Nordvereinen löste sich in den Kreisligen relativ schnell ins Wohlgefallen auf. Der SV 08 Auerbach und der SC Luhe Wildenau signalisierten die Bereitschaft, auch in der kommenden Spielzeit im Süden dem Leder nachzujagen. Und auch Aufsteiger TSV Eslarn wünschte sich etwas überraschend einen Startplatz im Süden, hatte aber zuvor den Routenplaner strapaziert, der fünf Stunden weniger Autofahrt als bei einer Eingruppierung in den Norden auswarf. In den Kreisklassen verhielt sich die Ausgangslage etwas anders. Mit dem TuS Schnaittenbach und der SG Ehenfeld/Hirschau II hatte Kellner zwei Teams zu viel auf seinem Zettel, die eigentlich in der Südgruppe angesiedelt werden mussten. Nachdem sich beide Vereine aber bereit erklärten, ins "Neuland" Ost zu wechseln und auch der SV Kohlberg-Röttenbach einem "Umzug" in den Westen zustimmte,  war die Messe hier relativ schnell gelesen. Ein Dank für das Entgegenkommen der Beck-Truppe aus Kohlberg kommt übrigens aus Neustadt/WN, denn einer der beiden Lokalrivalen DJK (Kreisligaabsteiger) oder ASV (Aufsteiger) hätte ansonsten in der Westgruppe gesetzt werden müssen. Das lange Jahre nicht mehr ausgetragene und mit Spannung erwartete Derby wäre somit flach gefallen. Die Zusammensetzung der vier A-Klassen dagegen verlief relativ problemlos. Albert Kellner bedauerte nur, dass sich der SV Wurz und die DJK Neuhaus erst eine Woche nach Ende der Relegationsspiele zu einer neuen Spielgemeinschaft zusammengeschlossen haben. "Sonst hätten wir noch einen A-Klassenplatz ausspielen können." Konsequenz: In der A-Klasse Nord treten nur 13 Teams an, es wird also bei jedem Spieltag einen "Zuschauer" geben. Abschließend erklärte Kellner, dass die noch ausstehende Einteilung der B-Klassen in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Und hier die Ligeneinteilung des Fußballkreises Amberg/Weiden für die Saison 2017/18 im Überblick:


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