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November 2017
5858406 23.11. -:-
5744824 23.11. -:-
5439262 22.11. -:-
5744243 22.11. 0:5
5810960 21.11. 4:0
5745991 21.11. 2:5
5791435 20.11. 1:2
5504629 20.11. 1:0
5526247 20.11. 2:2
5526400
SV Wolpertswende II vs. SV Alttann II Ergebnis: 3 : 1 Respekt, 5 Spiele in Folge nicht verloren 13:1 Punkte und 18:6 Tore. Die Zweite Mannschaft hat Qualität. Am vergangenen Sonntag wurde aufgrund des Wetters, Schnee war gefallen, in Baienfurt auf dem dortigen Kunstrasenplatz gespielt. Da aber dieser Platz nicht geräumt war, war auch hier kein optimales Geläuf vorhanden. Dennoch gelang unserem Team eine gute 1. Halbzeit mit 3 Toren. In der zweiten Hälfte lief allgemein nicht mehr viel und in der Schlußphase verkürzte der Gast sogar noch. Dennoch war der Sieg für den SVW nie gefährdet. Der SVW spielte mit: Dietmar Zienecker, Marcin Stravs, Florian Aicher, Martin Metzler, Markus Schmid, Tobias Beller, Markus Walcher, Marc Arnold, Dominik Merz, Andreas Ruetz, Thomas Kutter, Thomas Müller, Rainer Brauchle, Alexander Spieß Andreas Schwegler und Fabian Hartnegg. Berichte: Jürgen Matt
20.11. 3:1
5504427 20.11. 3:5
5294975 20.11. 3:0
5126866 20.11. 0:1
5421457 20.11. 5:1
5310022
Eine bittere Heimniederlage kassierte der SVA beim letzten Spiel im Kalenderjahr 2017 gegen den SV Reinstetten. Auf einem schmierigen, aber dennoch gut bespielbarem, Platz waren die Gäste zunächst die spielerisch bessere Mannschaft. Der SVA verteidigte aber gut und engagiert, so dass man keine nennenswerten Torchancen zuließ. Die beste Chance der ersten Halbzeit hatte der SVA dann selbst. Nach einem Freistoß verlängerte Stefan Graf den Ball auf Marcel Henle. Dieser scheiterte mit seinem Kopfball aber an der Latte. So ging es dann mit einem 0:0 in die Kabinen. Direkt nach dem Seitenwechsel folgte die kalte Dusche für den SVA. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff konnte eine Flanke nicht verhindert werden und der Gästespieler traf zur Führung. Dieser Gegentreffer schockte den SVA merklich und es lief wenig im Spiel zusammen. Meist kam der letzte Pass nicht an oder wurde zu ungenau gespielt. Die Gäste taten sich aber auch schwer und erspielten sich weiterhin kaum Torchancen. In der 76. Minute gab es nach einem vermeidbaren Foul Elfmeter für Reinstetten. Dieser wurde souverän zum 2:0 verwandelt. Es schien so als ob das Spiel entschieden sei. Der SVA aber zeigte nochmals Moral und konnte sogar auf 1:2 in der 78. Minute verkürzen. Andreas Heckenberger war mit einem schönen Kopfball nach einer Ecke von Kai Guggenmoser zur Stelle. Es sollte aber an diesem Tag der einzige SVA-Treffer sein und somit verlor man dieses Spiel gegen den SV Reinstetten.
20.11. 1:2
5559530 20.11. 2:1
5360339 20.11. 2:3
5310242 20.11. 3:1
5744822 20.11. 3:1
5360342 20.11. 2:1
5360338 20.11. 1:4
5744964 19.11. 0:1
5394137
Der SVU bleibt auf eigenem Platz eine Macht und schlägt auch das Spitzenteam aus Hundersingen deutlich. Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Mannschaften ab, keiner wollte den ersten Fehler machen. Zwar war der SVU optisch überlegen, doch zwingende Torchancen ergaben sich zunächst nicht. Die Gäste waren vor allem im Umschaltspiel über ihre flinken Offensivspieler im Ansatz gefährlich, konnten von der aufmerksamen SVU-Defensive jedoch meist aufgehalten werden. In der 32. Minute schoss Michael Wiest nach Vorlage von Johannes Jäggle die Blau-Weißen in Führung. Noch vor der Halbzeit erhöhte der SVU auf 3:0, so dass die Partie bereits zum Pausenpfiff praktisch entschieden war. Zum 2:0 traf Christoph Weber mit einem wuchtigen Schuss aus gut 30 Metern. Das 3:0 erzielte Marc Vogel, der von Michael Wiest auf Linksaußen steil geschickt wurde und eiskalt einschob. Nach dem Seitenwechsel spielte sich das Geschehen vor allem im Mittelfeld ab. Beide Teams neutralisierten sich weitestgehend. Erst in der Schlussphase nahm die Partie noch einmal Fahrt auf. Nachdem die Gäste in der 82. Minute auf 3:1 verkürzten, traf Marc Vogel nach Flanke von Andreas Ganser praktisch im Gegenzug zum 4_:1 (84.). Den Schlusspunkt setzte Viktor Ruff nach Eckball von Marc Vogel mit dem Treffer zum 5:1.
19.11. 5:1
5247942 19.11. 3:4
5526252 19.11. 3:3
5741224
Am Wochenende waren die Damen des FV Asch-Sonderbuch Gast beim SV Sulgen bei Schramberg im Schwarzwald. Auf dem hervorragend bespielbaren Kunstrasen übernahm man sofort die Initiative und kam gegen schwache Gastgeberinnen zu regelmäßigen Toren in der 1. Halbzeit. Den Torregen eröffnete Jana Schiele mit dem 1:0 in der 14.Minute als sie einen Flankenball herunterstoppte und eiskalt verwandelte. Das schönste Tor des Tages erzielte Yvonne Baumann als sie nach einer schönen Kombination über Carla Marchfelder und Ronja Balzer die Flanke wuchtig einköpfte. Schon zwei Minuten später war die Vorentscheidung gefallen, als Elisa Hassler aus 12 Metern verwandelte. Die starke Yvonne Baumann bereitete dann das zweite Tor von Jana Schiele in der 39. Min. mustergültig vor. Der 4:0 Halbzeitstand war gleichzeitig der Endstand in diesem Spiel, da die Gastgeberinnen in der 2. Halbzeit nur noch Beton vor dem eigenen Gehäuse anrührten und Asch-Sonderbuch nach einer kraftraubenden Woche nicht mehr den letzten Willen zeigen musste.
19.11. 0:4
5791169 19.11. 0:8
5310023 19.11. 3:0
5294337 19.11. 3:1
5504638 19.11. 2:1
5504427 19.11. 3:5
5746287 19.11. 1:0
5858401 17.11. 1:1
5744822 17.11. 3:1
5741218 16.11. 1:2
5745985 15.11. 3:1
5810951 15.11. 3:3
5437747 15.11. 1:0
5204670 14.11. 2:1
5126853 14.11. 4:1
5126848 14.11. 0:2
5791433 13.11. 0:2
5741220
Bei Dauerregen erkämpften sich die Damen des FV AS, auf dem gut bespielbaren Rasenplatz, einen Arbeitssieg. Die Gäste aus Munderkingen, eigentlich Tabellenletzter, traten auf wie eine Mannschaft aus dem vorderen Mittelfeld. Torchancen konnten zunächst auf beiden Seiten keine erarbeitet werden. Nach einem Eckball war die Gästeabwehr kurz unsortiert und Elisa Hassler schaltete nach Kopfballvorlage von Carla Marchfelder am schnellsten und traf zum 1:0. Danach kamen die Gäste besser ins Spiel, auch deshalb weil der FV AS viele unnötige Ballverluste durch unkonzentriertes Abspiel hatte. Jedoch strahlten die Gäste weiterhin keine Torchance aus. Insgesamt gab es in der 2. Halbzeit nur wenige Höhepunkte. Die große Chance zum 2:0 hatte Yvonne Baumann. Diese traf aber aus guter Position, freistehend, nur den Pfosten. Munderkingen kämpfte und gabe nur wenig Räume preis. Fast wäre Ihnen in der 88. Minute der Ausgleichstreffer gelungen. Die einzige dicke Chance parierte aber Torfrau Jaqueline Hauck durch beherztes Eingreifen.
13.11. 1:0
5526246 13.11. 3:1
5126836 13.11. 1:1
5744960 13.11. 1:1
5788506 13.11. 1:3
5559521 13.11. 3:1
5504631 13.11. 2:3
5948660 13.11. 1:1
5526248
TSB Ravensburg 4:5 TSV Bodnegg (Spielbericht) Am gestrigen Sonntag musste unser TSB Ravensburg eine brutal schmerzhafte Niederlage gegen den Tabellenführer aus Bodnegg verkraften. Aber der Reihe nach: Nach einer eher durchwachsenen Anfangsviertelstunde nahm die Begegnung langsam Fahrt auf. Zunächst scheiterte TSB-Außenverteidiger Adrian Nogalj nach einem super Zuspiel von Vlad Munteanu am Bodnegger Außennetz (16.), nur 4 Minuten später war es Munteanu selbst, welcher freistehend vergab. In der 22. Minute schlugen die Bodnegger dann aus dem Nichts zu: Nach einem Handspiel von Ali Kobeissi trat Bodneggs Spielmacher Alexander Bernhardt zum Freistoß aus ca. 20 Metern an und konnte die überraschende Führung erzielen. Die Ravensburger Mannschaft zeigte daraufhin aber eine tolle Reaktion und feuerte bis zum Halbzeitpfiff ein wahres Offensivfeuerwerk ab: Zunächst wurde Jürgen Kanunnikov im Fünfmeterraum im letzten Augenblick am Torabschluss gehindert (24.), anschließend köpfte Innenverteidiger Sebastian Bonn nach einem Erlenbusch-Eckball genau in die Hände von Bodneggs Torhüter Gündel (25.). Doch keine 60 Sekunden später fand der Ball dann doch den Weg ins Bodnegger Tor: Nach einem schönen Zuspiel von Jürgen Kanunnikov blieb Vlad Munteanu ganz cool und erzielte per Tunnel den verdienten 1:1-Ausgleich (26.). Abermals keine zwei Minuten später kam eine abgefälschte Hereingabe von Adrian Gihring zu Leo Erlenbusch welcher per sehenswertem Volley nur an der Querlatte scheiterte (28.). In der 34. Minute war es dann erneut Erlenbusch welcher einen gut getimten Ball in den Lauf von Kanunnikov spielte. Kanunnikov täuschte einen Abschluss mit links an, ließ so seinen Gegenspieler ins Leere laufen und schloss ganz cool ins lange Eck ab (34.). Direkt im Gegenzug hatten die Bodnegger dann ihrerseits die größte Tormöglichkeit des ersten Durchgangs: Nach einem Freistoß aus ca. 25 Metern musste TSB-Torhüter Dominik Schwarz sein ganzes Können aufweisen, um diesen Schuss mit den Fingerspitzen um den Pfosten herumzulenken. Als dann alles mit dem Halbzeitpfiff rechnete, reagierte einmal mehr Vlad Munteanu bei einem Einwurf für den TSB am schnellsten, warf Kanunnikov das Spielgerät in den Strafraum, wo dieser mit einem trockenen Abschluss ins lange Eck das 3:1 erzielen konnte (45.+1). Mit diesem verdienten Spielstand für den TSB ging es schließlich in die Halbzeitpause. Unmittelbar nach Wiederanpfiff hatten die Gastgeber dann eine Menge Glück: Nach einem Kopfball von Levin Besler war TSB-Torwart Schwarz bereits geschlagen, doch Innenverteidiger Peter Rogg konnte den Ball auf der Torlinie klären (48.). In der Folgezeit versuchte vor allem der erneut herausragende Vlad Munteanu seine Mitspieler in Szene zu setzen, aber Jürgen Kanunnikov (54.) und Ramazan Canlier (58./60.) vergaben gute Möglichkeiten. So bewahrheitete sich erneut eine altbekannte Fußballfloskel: Wer vorne seine Chancen nicht nutzt, bekommt hinten eins rein: In der 66. Minute erzielte Nikolas Kohr per Abstauber den 3:2-Anschlusstreffer und die Bodnegger waren wieder im Spiel. Doch der TSB zeigte auch nach diesem Treffer Moral: Zwar vergab zunächst Adrian Gihring völlig freistehend eine 100%ige Torchance (68.), aber Vlad Munteanu konnte zwei Minuten später auf Pass von Ramazan Canlier das 4:2 erzielen (70.). Auf Ravensburger Seite rechneten wohl viele mit der Vorentscheidung, doch die Gäste vom TSV Bodnegg kamen bereits in der 74. Minute in Person von Patrick Sonntag, welcher einen krassen Absprachefehler in der Ravensburger Hintermannschaft nutzen konnte, zum erneuten Anschlusstreffer. Als dann Nikolas Kohr mit seinem zweiten Treffer am heutigen Nachmittag auch noch den 4:4-Ausgleich erzielen konnte (79.), entwickelte sich für den neutralen Zuschauer ein offener Schlagabtausch. Die letzten 10 Minuten waren geprägt von zwei Mannschaften, welche beide auf den Siegtreffer spielten. Ständig ging es hin und her, richtige Torchancen wollten jedoch bis zur 90. Minute nicht mehr entstehen, doch dann kam es aus Ravensburger Sicht knüppeldick: Der 18-jährige Ramazan Canlier kam auf der linken Offensivseite an den Ball, tanzte zwei Gegenspieler aus und schob das Spielgerät aus einer guten Position leider am langen Pfosten vorbei. Im direkten Gegenzug wurden die Bodnegger nicht entscheidend gestört und somit kam der Ball zu Marko Biesenberger, welcher aus 25 Metern einfach mal abzog und tatsächlich noch das 5:4 für Bodnegg erzielen konnte. Anschließend passierte nichts Nennenswertes mehr. Der Frust auf Ravensburger Seite war angesichts der sehr guten Leistung und der vielen vergebenen Torchancen verständlicherweise sehr groß. Am kommenden Sonntag muss der TSB zum letzten Spiel der Hinrunde in Michelwinnaden antreten, ob dieses Spiel angesichts der Witterungsverhältnisse stattfinden wird, ist fraglich. Für den TSB spielten: Schwarz-Kobeissi (84. Krohmer), Rogg, Bonn, Nogalj (69. Büdinger/84. Ibraimoski)-Gihring, Erlenbusch, Heinrich, Canlier-Munteanu, Kanunnikov (69. Baftiu) Tore: 0:1 Alexander Bernhardt (22.) 1:1 Vlad Munteanu (26.) 2:1 Jürgen Kanunnikov (34.) 3:1 Jürgen Kanunnikov (45.+1) 3:2 Nikolas Kohr (66.) 4:2 Vlad Munteanu (70.) 4:3 Patrick Sonntag (74.) 4:4 Nikolas Kohr (79.) 4:5 Marko Biesenberger (90.+1)
13.11. 4:5
5525805 13.11. 7:0
5525616 13.11. 2:0
5360336 13.11. 3:0
5810952 13.11. 2:2
5746756 13.11. 0:5
5310567 13.11. 0:4
5438165 13.11. 2:1
5310233 13.11. 2:5
5744816 13.11. 0:5
5560268 12.11. 0:4
5745573
Kurz vor der Pause drehte der TSV Eschach II auf und erzielte innerhalb von 8 Minuten drei Tore. Mit dem Pausenpfiff war die Partie beim Stand von 3:0 eigentlich schon gelaufen. Marcus Resch, Trainer der Gäste meinte hinterher: „In den ersten 30 Minuten haben wir ganz gut mitgehalten. Wenn wir ein Gegentor bekommen, schaffen wir es aber nicht, uns zu stabilisieren. Das war auch heute unser Manko.“ In der ersten halben Stunde spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe in einem bis dahin mittelmäßigen Kreisliga B-Spiel. Dann wurde Eschach besser. Auf dem Weißenauer Kunstrasen gelang Dominik Schlachter ein guter Steilpass in die Spitze, den Niklas Rummler im TSVE-Sturm zum 1:0 verwertet (37.). Fünf Minuten später war es Marco Stohr, der Niklas Rummler steil anspielte und es hieß 2:0 (42.). Julian Gröner im Tor der Gäste machte bei dem wenig strammen Schuss ins kurze Eck allerdings keine gute Figur. Nichts zu halten hatte er allerdings beim 3:0. Sebastian Nägele schlug einen Eckstoß auf den langen Pfosten, wo der aufgerückte Außenverteidiger Henrik Tolkmitt mit einem wuchtigen Kopfball die Führung ausbaute. Auch nach dem Wechsel war es die Heimelf, die den Takt vorgab und flott loslegte. Den Schuss von Lucas Musch aufs kurze Eck parierte Gröner diesmal sehenswert. Dann ging’s zur Abwechslung einmal in die andere Richtung. Wolfang Ströhm prüfte mit einem Freistoß Eschachs Torspieler Ruben Hildebrand. Seinen wuchtigen Schuss aus ca. 18 Metern konnte Hildebrand erst im Nachfassen halten (56.). Es sollte die einzige echte Torchance der Gäste bleiben. Erneut Sebastian Nägele leitete das 4:0 für die Heimelf ein. Sein Freistoß aus dem Halbfeld erreichte Daniel Merz, der sträflich allein gelassen im Strafraum der Gäste per Kopf zum 4:0 traf. Der TSVE hatte einige weitere Chancen. Eine davon verwertete Dominik Schlachter von halblinks sicher zum 5:0, nachdem ihn Jochen Eckes schön an der Strafraumgrenze freigespielt hatte (67.). Eschachs Trainer Jürgen Kibler meinte hinterher: „Das heute war die richtige Reaktion meiner Mannschaft nach der Niederlage gegen Langenargen eine Woche zuvor. Mehr gibt’s eigentlich nicht zu sagen.“ Marcus Rensch, Trainer der Gäste sagte: „Kunstrasen ist für uns ein ungewohntes Terrain. Ich denke, Eschach hatte schon einen Vorteil, dass das Spiel auf dem Kunstrasen in Weißenau ausgetragen wurde. Aber natürlich geht der Sieg für den TSVE in Ordnung. Wir hatten im ganzen Spiel nur eine nennenswerte Torchance.“
12.11. 5:0
5746276 12.11. 1:7
5560105 12.11. 2:1
5360331 12.11. 1:0
5285435
Ein Spiel dauert 90 Minuten, das wissen wohl einige SSV-Spieler nicht, denn in der ersten Halbzeit ließen einige Reutlinger jegliche Grundtugenden wie Laufbereitschaft, Leidenschaft und Engagement vermissen,liefen einfach hinter- und nebenher. Nach klarer Rill-Kabinenansprache wurde es besser:die Jungs zeigten Biss, eine andere Körpersprache und viel Engagement – warum nicht vor der Pause? Man setzte Villingen unter Druck, die sich zum Sieg zitterten, weil die FC-Asse klarste Chancen nicht verwerten konnten. Klare Chancen spielte sich der SSV auf tiefem Geläuf nicht heraus, aber er hatte mehr Ballbesitz, zeigte, dass er auch gegen Top-Teams mithalten kann, wenn alle ihre Leistung abrufen, den Matchplan einhalten, was eine Halbzeit nicht der Fall war. Der SSV begann mutig, nach 18 Minuten kippte das Spiel. Die Schwarzwälder legten den Turbo ein, trafen zweimal in 90 Sekunden. Nach Ecke kam Damian Kaminski( bisher zwei Saisontore) frei aus fünf Metern zum Kopfball- die Zuteilung ging nicht auf, einer hatte geschlafen und der Ball landete oben im Eck. 90 Sekunden später leistete sich der SSV einen Abspielfehler- die Absicherung fehlte, man war aufgerückt, wurde bestraft:Haibt passte zu Kaminski, der unbedrängt einlochte-ein unglaublicher Abwehrfehler-da musste man auf das Schlimmste gefasst sein aber Giles und Co vergaben kläglich.Bei Giles- Kopfball war Jurkovic auf dem Posten.Der SSV leistete sich Abspielfehler, schlug Bälle ins Nichts. Schiffel und Eiberger fanden kaum ins Spiel,Kuengienda bekam hohe Bälle, resignierte-von Vollgas-Fussball, den Rill fordert,war nichts zu sehen.Der FC stand kompakt, hat die beste Abwehr der Liga, die der SSV nach der Pause knackte- immerhin. Die SSV-Angriffe waren durchsichtig angelegt.Der Gast war schwach, Jurkovic rettete mehrfach, der FC versäumte es, alles klar zu machen,ehe Prediger (er steigerte sich nach der Pause ,war offensiv stark) in der 42.Minute abzog, ein FC-Abwehrbein klärte zur Ecke. Nach der Pause kam der SSV- Rill hatte Pieringer, den A-Jugendlichen- gebracht, der SSV zeigte die Tugenden, die Basics sind wie Biss,Leidenschaft, Einsatzwillen, das unbedingte Wollen, jetzt kam Villingen unter Druck,hatte aber Konterchancen, doch Giles Sanchez scheiterte zweimal im Eins gegen Eins an Jurkovic. Dazu fiel das 2:1- das erste Saisontor von Filip Milisic. Di Biccari hatte abgezogen - Milisic warf sich in die Schussbahn und lenkte den Ball per Kopf in den Winkel. Giles, Kaminski und Co hätten das Spiel entscheiden können, sie scheiterten j-der SSV hoffte, da er nun Vollgas- Fussball zeigte.Der SSV ging Risiko,kam gefährlich in den FC- Strafraum,vor allem über links (Niang) ,aber er hat keinen Mann mit” Killerinstinkt.”Es gab eben kaum einen Finalpass, der ankam, doch die läuferische Leistung bei dem Boden war bemerkenswert.Die Jungs waren wie verwandelt,klare Chancen blieben Mangelware. Milisic meinte, dass man die erste Halbzeit verschlafen habe. Giuseppe Ricciardi kommentierte:” Wir stecken voll im Abstiegskampf, das muss jedem klar sein. Die erste Halbzeit war zu wenig,so darf man nicht auftreten, doch nach der Pause zeigte das Team, dass es lebt, wir waren aggressiver, gewannen Zweikämpfe, hatten gute Szenen, darauf bauen wir auf.” Andy Rill ist ein Mann klarer Worte:”Es war ein verdienter Sieg, so hatte ich den Fc erwartet, wir wollten Nadelstiche setzen-das klappte nicht. Unser Matchplan ging nicht auf, weil Spieler nicht das machten, was wir verlangen.Das habe ich in der Kabine angesprochen, da muss jeder- auch Kuengienda- Vollgas bringen im Training und Spiel.”Rill sagte weiter:” Die Leistung der ersten Halbzeit war unerklärlich.Es fehlte jegliche Bereitschaft –so können wir nicht gegenhalten, die Laufwege waren falsch. Mit der zweiten Halbzeit war ich zufrieden, da haben sich die Jungs an Vorgaben gehalten, das erwarte ich auch, das habe ich beim Sonntags-Vormittags-Training angesprochen,aufgearbeitet. Pieringer gefiel mir, der hat Potenzial, gab Gas –klar ist- wir kämpfen gegen den Abstieg mit den 17 Punkten.” Jago Maric betonte, dass sein FC das dritte Tor hätte machen müssen, man wurde nervös, der SSV gab Gas, aber man geriet nie in Gefahr. (Wolfgang Gattiker)
12.11. 2:1
5791167 12.11. 4:0
5526249 12.11. 8:1
5294330 12.11. Abbr.
5294970 12.11. Abbr.
5360332 12.11. 2:0
5247931 12.11. 1:2
5247932 12.11. 3:1
5741661 11.11. 0:1
5310015 11.11. 4:2
5858392 09.11. 3:1
5407595 08.11. 0:4
5407614
Gegen den Vorjahresmeister, konnte der FCM nur phasenweise überzeugen. Zwar ging man durch Holger Stützle, nach Flanke von Holger Stiehle, früh in Führung (6.), doch in den Folgeminuten bekam man keinen Zugriff mehr auf die Partie. Unterstadion erhöhte kontinuierlich den Druck und konnte mit einem Doppelschlag das Ergebnis drehen (25., 27.). Bis zur Halbzeit war dieser knappe Rückstand eher scheichelhaft. Holger Stützle schockte mit seinem zweiten Treffer kurz nach Wiederbeginn die Gäste und setzte damit ein Zeichen für das gesamte Team (47.). Marchtal riss das Heft des Handelns wieder an sich und zog die Zügel an. Durch einen direkt verwandelten Freistoß von Steffen Löffler konnte man erneut in Führung gehen (75.), doch aufgrund einer Unachtsamkeit in der Defensive, konnte man das Ergebnis nicht über die Zeit retten (88.).
08.11. 3:3
5407615 08.11. 9:0
5407577
Auch die Reserve des FCM bestätigte ihre gute Form und feierte einen verdienten Auswärtssieg in Unlingen. Trotz Kontrolle über die Partie, konnte man zu Beginn kaum Torgefahr ausstrahlen. Es dauerte gut zwanzig Minuten, ehe man gewinnbringend vor dem gegnerischen Tor auftauchte. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld, fiel der Ball vor die Füße von Holger Stiehle, der nicht lange fackelte und die Kugel mit einem satten Vollspannschuss versenkte (26.). Stiehle’s Torhunger wurde aber dadurch noch nicht gestillt. Wenig später netzte er per Kopf zum 2:0 ein (32.). Etwas verschlafen startete man in den zweiten Durchgang, denn mehrere kleine Unachtsamkeiten brachten die Hausherren immer mehr ins Spiel. Erst der Anschlusstreffer für Unlingen (48.) rüttelte den FCM wieder wach und sorgte dafür, dass wieder konstruktiv nach vorne gespielt wurde. In der Folge kam man zu einigen Torchancen, wovon die ein oder andere genutzt werden konnte. Der eingewechselte Tobias Schnitzer machte den Anfang und traf zum 3:1 (50). Anschließend ging es Schlag auf Schlag. Zunächst traf Holger Stützle auf Vorlage von Ralf Herzog (54.). Dann war es Daniel Glökler, der sich auf rechts durchtankte und nach seinem Sololauf zum Endstand einschob (59.)
08.11. 1:5
5407607
Ohne Probleme marschierte die Reserve zum achten Derbysieg aus den letzten neun Pflichtspielen gegen den SC Lauterach. Das Spiel war bereits nach gut zehn Minuten entschieden. Zunächst traf Holger Stützle per Distanzschuss (6.), dann verwandelte Steffen Löffler einen direkten Freistoß aus halbrechter Position (7.). Den Pausenstand besorgte dann erneut Holger Stützle, der nach Flanke von Holger Stiehle mit dem Kopf (!) zur Stelle war (11.). Nach dem frühen Dreierpack stagnierte die Leistung bis zur Halbzeit, ehe man zum Start des zweiten Durchgangs wieder auf Angriff spielte. Tobias Schnitzer (59.) und Johannes Striegel (63.) trafen jeweils nach Vorarbeit von Holger Stützle. Florian Glökler schraubte das FCM-Torekonto um einen weiteren Zähler nach oben, indem er aus einem Getümmel im Strafraum Profit schlug und den Ball am Torhüter vorbeilegte (64.). Der in allen Belangen unterlegene Gegner kam durch einen Elfmeter im Nachschuss noch zum Ehrentreffer (70.), ehe erneut Holger Stützle den Deckel auf die Partie setzte und zum 7:1 Endstand traf (79.).
08.11. 1:7
5407635
Auch im zweiten Derby hintereinander konnte man als Sieger vom Platz gehen. Die Tatsache, dass die Gäste mit einer deutlich verstärkten B-Mannschaft aufliefen, konnte den Lauf der Marchtaler Reserve nicht aufhalten. Man fand zunächst gut ins Spiel und kam nach einer Flanke von Holger Stiehle in Person von Felix Koch zur verdienten Führung (20). In der Folge lief allerdings wenig zusammen. Bis zur Halbzeit übernahmen die Gäste das Kommando und kamen zum Ausgleich. Erst nach dem Seitenwechsel besann man sich wieder auf seine Stärken und lenkte das Spiel wieder in Richtung Sieg. Ein Doppelschlag von Holger Stützle stellte die Weichen für den dreifachen Punktgewinn. Johannes Striegel (55.) und Holger Stiehle (75.) hatten dem Goalgetter mustergültig aufgelegt. Den Schlusspunkt setzte Stefan Gröber, der nach Vorlage von Goran Grgic traf (88.). Durch den erneuten Sieg verbesserte man sich auf Rang zwei in der Tabelle.
08.11. 4:1
5394906 08.11. 3:3
5394917 08.11. 5:0
5394924
Auch im zweiten von drei Heimspielen in Folge konnte man die Punkte dabehalten. Wieder war ein frühes Führungstor der Dosenöffner für den Erfolg. Nach einem Eckball sprang der Ball vor die Füße von Florian Burgmaier, der dem Torwart, mit einem satten Schuss in den Winkel, keine Chance ließ (3.). Der Treffer brachte aber nicht wirklich Ruhe und Sicherheit ins Spiel des FCM. Im Gegenteil wurden die Gäste immer druckvoller und markierten folgerichtig den Ausgleich. Zunächst traf Alexander Schwald mit einem Kopfball nur die Latte. In der anschließenden Rückwärtsbewegung schlichen sich eine Reihe von Fehlern ein, die zum Gegentreffer führten (26.). Bis zur Halbzeit konnte Marchtal die Zügel noch einmal anziehen und die erneute Führung erzielen. Goran Grgic konnte einen Diagonalball erlaufen und seinen Gegenspieler stehen lassen. Sein Flachpass ins Zentrum fand Oliver Gnannt als Abnehmer, der gegen die Laufrichtung des Torwarts einnetzte (42.). Zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt kurz vor der Pause konnte man die Führung sogar noch ausbauen. Wieder hieß die Erfolgskombination Grgic auf Gnannt (43.). Im zweiten Durchgang war man sehr bemüht das Spiel zu beruhigen und überlegt zu spielen. Hinten wurde der Laden gut zusammen gehalten. Einige vielversprechende Angriffe brachten auf dem eigenen Torekonto jedoch auch nichts ein. Nach Foul an Oliver Gnannt im gegnerischen Strafraum, konnte Alexander Schwald mit einem verwandelten Elfmeter für den Schlusspunkt sorgen (90.). Der gute Eindruck der letzten Wochen konnte gegen einen guten Gegner erneut bestätigt werden. Die Mannschaft scheint bereit für die zwei anstehenden Derbys gegen Unterstadion und Lauterach.
08.11. 4:1
5394931
Beflügelt von den positiven Resultaten der letzten Wochen, legte der FCM schwungvoll los. Jan Maikler setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und feuerte einen Schuss aufs Tor ab, der Nachschuss von Joachim Hofherr konnte vom Gästekeeper gerade noch geklärt werden. Wenig später war aber auch er machtlos, als Joachim Hofherr auf Oliver Gnannt ablegte und dieser die Marchtaler Führung erzielte (12.). In der Folge zog sich Marchtal zurück und agierte aus einer kompakten Defensiver heraus. Obwohl der Druck der Gäste zunahm, konnte man so relativ stabil stehen und kaum Chancen zulassen. Ein Freistoß an den Pfosten, war die einzig nennenswerte Torannäherung des SVU in der ersten Halbzeit. Die Hausherren hingegen hatten noch die ein oder andere Möglichkeit auf Lager. Nach Traumpass von Jan Maikler konnte Oliver Gnannt sich im Eins gegen Eins mit dem Torwart messen. Zwar umkurvte er in klassischer Stürmermanier den Torhüter, doch der anschließende Abschluss traf nur das Außennetz. Noch ein, zwei weitere Konterchancen ergaben sich so für den FCM, die eine höhere Führung zur Pause durchaus gerechtfertigt hätten. Nach dem Seitenwechsel setzte Marchtal auf kontrolliertes Risiko. Unterstadion musste kommen, wirkte jedoch ziemlich einfallslos, da sie zu Hauf mit langen Bällen operierten. Was Torchancen anging, war die zweite Halbzeit relativ ereignisarm. Als Goran Grgic sich in den Strafraum dribbelte, keimte zwar noch einmal Gefahr auf, doch er fand in der Mitte keinen passenden Abnehmer. Die Gäste hingegen kamen mit einer ihrer ersten Strafraumannäherungen im zweiten Durchgang direkt zum Ausgleich. Ein verwandelter Foulelfmeter brachte den Ausgleich (77.). Wenig später kam es noch bitterer für den FCM, denn aus einer scheinbar harmlosen Situation, drehte Unterstadion das Spiel. Mehrere Marchtaler Spieler konnten zuvor den Ball nicht klären, als ein Angreifer in den Strafraum druchbrach und eiskalt vollendete (83.).
08.11. 1:2
5394936
Wieder in der Erfolgsspur! Nachdem man eine Woche zuvor gegen den SV Unterstadion eine ordentliche Leistung gebracht, aber trotzdem verloren hatte, reichte es gegen den SC Lauterach mit einer ehre durchschnittlichen Performance zum Sieg. Die ersten Minuten der Partie gehörten klar den Gastgebern. Marchtal fand nicht gut ins Spiel und war zu weit von den Gegenspielern weg. Eigentlich der beste Moment, um mit einem Führungstor für Aufschwung zu sorgen. Dies dachte sich auch Oliver Gnannt, der nach einer Burgmaier-Flanke den Ball zwar vor sich liegen hatte, jedoch mit dem Rücken zum Tor stand. Mit einem Schuss aus der Drehung gelang ihm aber dennoch die umjubelte Führung (12.). Auch in der Folge ließ sich Marchtal aber zu weit in die eigene Hälfte drängen und konnte kaum für Entlastung sorgen. Man verursachte eine Vielzahl an Freistößen um den Sechzehner herum, die aber weitestgehend harmlos waren. In der Offensive konnte man einen weiteren Nadelstich setzen. Der überragende Benedikt Kneissle gewann einen Ball an der Mittellinie, marschierte ein paar Meter, ehe er einen perfekt getimten Schnittstellenpass durchsteckte. Ein FCM-Stürmer war gestartet und blieb alleine vor dem Keeper ganz abgezockt. Einige Zuschauer rieben sich verdutzt die Augen, doch es war tatsächlich Joachim Hofherr, der sein ersten Saisontor erzielte (23.). Der FCM hatte nun mehr Spielanteile und konnte etwas besser dagegenhalten. An Effizienz konnte man die Mannschaft in dieser Halbzeit nicht überbieten, den auch die dritte echte Chance führte zum Torerfolg. Erneut war es Oliver Gnannt, der im Duell mit dem Torwart die Nerven behielt (35.). Kurz vor der Pause musste man noch einmal kurz durchatmen, denn Markus Kobylka spielte einen Abstoß in die Füße eines gegnerischen Angreifers, doch dieser konnte kein Kapital aus dem Aussetzer schlagen. Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie weitestgehend ereignisarm, denn nachdem sich die Gastgeber selbst dezimierten, hatte der FCM wenig Mühe stabil zu stehen und die Angriffe der Lauteracher zu verteidigen. Die Offensivbemühungen des FCM wurden reduziert, lediglich Joachim Hofherr verpasste es einen Traumpass von Jan Maikler zu veredeln.
08.11. 0:3
5394945 08.11. 5:1
5394948 08.11. 1:3
5312732
Bei schlechtem Wetter und rutschigen Boden gelang dem SCS in der 1. Halbzeit nicht sehr viel. Erst eine Ecke von Matthias Hochdorfer auf Mario Schupp brachte die Führung, nachdem zuvor einige Chancen kläglich vergeben wurden. Auf das 2:0 musste der SCS dann wieder einige Zeit warten, welches aber auf der linken Seite schön von Robert Müller auf Daniel Auer herausgespielt worden war und dieser zum 2:0 einnetzte. Zwar wurden sehr viele Torchancen herausgespielt, aber die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor verhinderte eine höhere Führung zur Halbzeit. So kam es, das durch einen schludrigen Rückpass, der Stürmer von Inter dazwischen ging und allein vor dem SCS-Tor zum 1:2 verkürzte. Beinahe postwendend konnte der SCS aber wieder den 2 Tore Abstand durch Marcel Haußer herstellen, der eine Herreingabe von Florian Schmid verwertete. Somit ging es mit 3:1 in die Pause. In der 2. Halbzeit musste unsere Mannschaft dennoch ein anderes Gesicht zeigen, da die 1. Halbzeit nicht gerade berauschend war. Dies tat sie auch und konnte durch Daniel Auer, Manuel Häußler und wiederum Daniel Auer in kürzester Zeit auf 6:1 erhöhen. Die Heimelf wusste gar nicht mehr wie ihnen geschah und musste in der letzten Viertelstunde zudem noch 3 weitere Treffer von Matthias Demuth, Florian Schmid und Manuel Häußler hinnehmen. Weitere gute Möglichkeiten konnten nicht genutzt werden und verhinderten das Zweistellige Ergebnis.
08.11. 1:9
5741215
Mit einem 2:1 Sieg reisten die Damen des FV Asch-Sonderbuch aus dem Allgäu zurück. Hierbei muss eindeutig die kämpferisch starke Leistung hervorgehoben werden. Wurde man 4 Tage vorher noch überrannt, nahm man in diesem Spiel den Kampf an, obwohl die körperlich überlegenen Eglofser Damen hart und rustikal einstiegen. Bereits in der 20. Minute mussten die Damen des FV Asch-Sonderbuch, nach einem zu kurz geratenen Abstoß, einen vermeidbaren Gegentreffer hinnehmen. Dies brachte die Mannschaft nicht aus dem Spiel und sie konnten bereits in der 34.Minute durch Yvonne Baumann mit einem Schuss aus der Drehung ausgleichen. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild. Die Einheimischen versuchten mit langen Bällen zum Ziel zu kommen, die aufmerksame Abwehr ließ aber nichts zu. In der 65. Minute erzielten die Ascherinnen das 2:1 durch einen Angriff über rechts von Ronja Balzer, die zu Carla Marchfelder passte. Der anschließende Schuss aus 18 Metern passte genau ins Kreuzeck. Die Verletzung der besten Stürmerin von Eglofs verhinderte einen Sturmlauf der nun mutloser wirkenden Gastgeberinnen. Zwei dicke Chancen wurden auf Seiten von Asch-Sonderbuch noch vergeben, aber der Sieg stand fest. Damit konnte der 2. Tabellenplatz verteidigt werden.
07.11. 1:2
5741185
An Allerheiligen reisten die Damen des FV Asch-Sonderbuch zum Nachholspiel nach Sondelfingen. Auf dem schwer bespielbaren Kunstrasen sahen die Zuschauer ein Spiel mit zwei völlig verschiedenen Halbzeiten. In der ersten Halbzeit nahm Asch-Sonderbuch das Heft in die Hand und erspielte sich eine Chance nach der anderen. Darauß entstanden drei schön herausgespielte Tore durch Yvonne Baumann, Jana Kirsamer und Ronja Balzer. Mit dem Halbzeitpfiff endete aber die Asch-Sonderbucher Vormachtstellung. Die Gastgeberinnen kamen wie verwandelt aus der Kabine und begannen eine Aufholjagd zu starten. Grund hierfür war auch ein Abwehrfehler, gleich nach 20 Sekunden, den die Sondelfingerinnen zum 1:3 ausnutzten konnten. Durch weitere Tore in der 79. und 88. Minute konnten die Sondelfingerinnen ausgleichen. Ein sicher geglaubter Sieg, durch fehlende Cleverness und einseitige Schiedsrichterentscheiungen zu Lasten des FV Asch-Sonderbuch, wurde somit aus der Hand gegeben.
07.11. 3:3
5394110 07.11. 3:0
5394123 07.11. 1:3
5744233 07.11. 0:10
5435742 07.11. 2:1
5745983 07.11. 7:2
5504407 07.11. 1:2
5741209 07.11. 4:2
5741185 07.11. 3:3
5741217 07.11. 1:2
5294321 07.11. 2:2
5504618 06.11. 0:4
5504626 06.11. 3:1
5394121
Zu Hause ist der SVU eine Macht! Auch der FV Altshausen kommt in Uttenweiler unter die Räder und kann am Ende froh sein, dass die Blau-Weißen vor allem im zweiten Durchgang beste Chancen ungenutzt ließen. Der SVU legte einen regelrechten Blitzstart hin. Keine 20 Sekunden nach dem Anpfiff war der Ball zum ersten Mal im Tor der Gäste. Marc Vogel war es, der einen Angriff über die rechte Seite zum 1:0 abschloss. Die Gäste hatten dem Hochgeschwindigkeitsfußball der Blau-Weißen nichts entgegenzusetzen. Zwei weitere Tore sorgten bereits nach 15 Minuten für den Zwischenstand von 3:0. Marc Vogel in der 11. und Johannes Jäggle in der 15. Minute waren die Torschützen. Mit der sicheren Führung im Rücken agierte der SVU über weite Teile der ersten Halbzeit souverän, leistete sich in manchen Szenen aber auch leichtfertige Fehler. Die Sportfreunde waren an diesem Tag aber zu schwach, um die Fehler des SVU zu bestrafen. Anders die Gastgeber: sie zeigten vor dem Tor eine beeindruckende Effizienz und erhöhten nach einem mustergültigen Angriff über die rechte Seite in der 36. Minute auf 4:0. Spielertrainer Michael Wiest hatte einen Querpass von Andreas Ganser souverän verwandelt. Nach dem Seitenwechsel blieb der SVU in allen Belangen überlegen, nutzte seine Chancen aber nicht mehr so effizient wie im ersten Durchgang. Es dauerte bis zur 84. Minute ehe der erneut bärenstarke Marc Vogel von der linken Seite Richtung Strafraum zog und mit einem Schlenzer ins lange Eck auf 5:0 erhöhte. Nur zwei Minuten später schoss Andreas Ganser, der zuvor einige Chancen liegen gelassen hatte, das 6:0. Kurz vor dem Abpfiff erzielten die Gäste mit ihrer ersten gefährlichen Aktion in der zweiten Halbzeit den Ehrentreffer zum 6:1 per Strafstoß.
06.11. 6:1
5394113
Aufgrund eines Gegentores in der 90. Minute verschenkt der SVU einen fest eingeplanten Sieg in Bad Schussenried. Zu Beginn hatten die Blau-Weißen Probleme gegen die kompakten Gastgeber, die auf dem relativ kleinen Platz die Räume eng machten und oft mit langen Bällen auf die Außenpositionen agierten. Diese wurden von der teilweise fahrig wirkenden SVU-Abwehr oft unterlaufen, was zu Torchancen für den FVS führte. In der 18. Minute entstand aus solch einer Situation das 1:0 für Schussenried. Nach einem langen Ball auf die linke Angriffsseite fiel eine Bogenlampe hinter SVU-Torwart Philipp Keckeisen ins Netz. Im weiteren Verlauf kam der SVU etwas besser ins Spiel, wurde aber zu selten zwingend vor dem gegnerischen Tor. Im zweiten Durchgang erhöhte der SVU weiter den Druck. In der 57. Minute erzielte Michael Wiest den Ausgleich per Gewaltschuss aus 25 Metern. Die Blau-Weißen kontrollierten nun die Partie und drängten auf den Führungstreffer. Die Gastgeber verteidigten stark und setzten über Konterangriffe einzelne Nadelstiche. In der 81. Minute schoss Andreas Ganser sein Team mit einem sehenswerten Freistoß aus halblinker Position in Führung. Den lang ersehnten Auswärtssieg verhinderten die Gastgeber jedoch in der 90. Minute, als sie nach einem Eckball und einigem Durcheinander im SVU-Strafraum zum 2:2 trafen.
06.11. 2:2
5204664 06.11. 1:3
5360329 06.11. 1:0
5526239 06.11. 1:2
5559514
FC Italiana Singen – SC KW U23 1:3 (1:1) Tore: 1:0 Ebrahimi (21'), 1:1 Mahbani (FE, 36'), 1:2 Charre (62'), 1:3 Mahbani (92') Aufstellung: Keuker – Völklein, Bopp, Riehle, Breitenbach – Brach, Phatak (Marques 89') – Alturjuman (Charre 46'), Schubbe (Traber 70'), Tsegay (Eberl 72') – Mahbani Nach dem Unentschieden des Tabellenführers Independiente Singen bei der Zweit-vertretung des FC Öhningen-Gaienhofen wollte die U23 Punkte gut machen. Mit zwei Siegen ohne Gegentor in Folge reiste sie zum FC Italiana Singen, der zuhause bis dato noch ungeschlagen war. Nachdem sich die Gastgeber nur sehr kurz aufgewärmt hatten, wollte Trainer Endres dies nutzen und von Anfang an den Gegner unter Druck setzen, um schnell in Führung zu gehen. Die Singener begannen jedoch überraschend wach. So dauerte es ein paar Minuten, bis die Gäste die Oberhand übernahmen. Sie kombinierten sich in gewohnter Manier durch das Mittelfeld und schalteten dann die schnellen Außen ein. Vor allem über die Konstanzer rechte Seite wurde durch Tsegay und Breitenbach enorm viel Druck aufgebaut. Von dort kam dann auch der Ball zu Schubbe, der aber im Zentrum zu lang brauchte und nicht zum Abschluss kam. Mahbani machte es besser. Er ließ erst zwei Gegenspieler stehen und schloss dann aus 20 Metern mit seinem schwachen linken Fuß ab. Der Singener Torhüter konnte gerade noch an die Latte abwehren. Den Nachschuss verzog in der Folge Tsegay. Dann kam es, wie es im Fußball häufig kommt. Obwohl die Konstanzer das Spiel kontrollierten, gingen die Hausherren in Führung. Ein langer Ball des Torhüters schien schon abgelaufen, doch Völklein verzettelte sich, sodass Ebrahimi nochmals an den Ball kam. Dieser überlupfte den mitspielenden Keuker sehenswert zum Führungstreffer. Kurz darauf hätte es noch schlimmer kommen können. Bei einem Diagonalball rückte Außenverteidiger Völklein nicht schnell genug ein, so dass Baratta freie Bahn zum Tor hatte, doch der Schiedsrichter pfiff die Aktion fälschlicherweise wegen Abseits zurück. Danach fanden die Konstanzer wieder zu alter Stärke zurück und übernahmen erneut die Kontrolle. Wieder war es Mahbani, der sich von rechts aus durchsetzte und mit links abschloss. Dieses Mal war es ein platzierter Flachschuss, den Hoffmann nur zur Ecke klären konnte. Kurz darauf war er dann chancenlos. Mahbani wurde mustergültig durch Tsegay eingesetzt, im Eins-Gegen-Eins tunnelte dieser seinen Gegenspieler im Strafraum, der ihn auflaufen ließ. Den fälligen Strafstoß verwandelte Mahbani selbst zum Ausgleich. So ging es auch in die Pause. Überschattet wurde die zweite Hälfte der ersten 45 Minuten von vielen Nickligkeiten und ständigen Querelen. Beide Mannschaften waren ständig am Diskutieren - miteinander, untereinander, mit dem Schiedsrichter - worunter der Spielfluss litt. Der größtenteils gut agierende Schiedsrichter ließ es in dieser Phase vermissen, die andauernden Kommentare zu unterbinden. Auf Seiten der Hausherren gingen diese Undiszipliniertheiten in der zweiten Hälfte weiter, wohingegen die Spieler der U23 von Trainer Endres in der Halbzeit klar darauf hingewiesen wurden, dies zu unterlassen. Das war nun auch deutlich bemerkbar. Die Gäste konzentrierten sich nur noch auf ihr Spiel und ließen in der zweiten Hälfte kaum mehr etwas zu. Einzig eine Kontersituation, bei der plötzlich fünf Singener nur noch zwei Konstanzer vor sich hatten, dies aber nicht nutzen konnten. In der Offensive erspielten sich die Gäste einige gute Möglichkeiten. Nach etwa 60 Minuten donnerte Mahbani einen Freistoß aus 30 Metern an den Querbalken. Weitere Chancen hatten der eingewechselte Charre und Tsegay. In der 62. Minute belohnten sich die Konstanzer dann endlich, wenn auch etwas glücklich. Der aufgerückte Völklein brachte den Ball nach innen, wo Charre vom Abwehrspieler angeschossen wurde und der Ball den Weg ins Tor fand. In der Folge war das knapp wirkende 1:2 nicht mehr gefährdet. Die Singener beschäftigten sich nur noch mit dem Schiedsrichter, der seine Aufgabe grundsätzlich gut machte. Vielmehr hatten die Hausherren Glück, dass er nicht den ein oder anderen ihrer Spieler vom Feld verwies. Den sportlichen Schlusspunkt setzte jedenfalls wiederum Mahbani, der in der Nachspielzeit den Ball vom eingewechselten Traber bekam und ihn zum verdienten 1:3 versenkte. David Endres
06.11. 1:3
5504409 06.11. 1:1
5310555 06.11. Abbr.
5310399 06.11. 4:0
5310008
Am Sonntag kassierte der SVA eine weitere deutliche Auswärtsniederlage beim SV Steinhausen. Auf einem sehr schwer zu bespielendem Platz schaffte es der SVA nicht den letzten Pass an den Mann zu bringen und auch nicht die wenigen sich bietenden Torchancen zu nutzen. Die Gastgeber waren hier wesentlich effizienter, schafften aber in der ersten Halbzeit zunächst nur knapp mit 1:0 in Führung zu gehen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit war die SVA-Elf zunächst gut ins Spiel gestartet und hatte bei einem elfmeterreifen Foul Pech. Wieder war es der SV Steinhausen, der seine Torchancen eiskalt ausnutzen konnte. Innerhalb von 10 Minuten fing man sich 3 weitere Gegentreffer ein und das Spiel war entschieden. Nach einem weiteren Treffer für den SV Steinhausen konnte Alexander Große im Anschluss an einen Eckball von Matthias Bopp in der 79. Minute noch verkürzen. Am Ende stand die etwas zu hoch ausgefallene, aber verdiente Niederlage fest.
06.11. 5:1
5526384 06.11. 2:2
5526237 06.11. 1:2
5526389 06.11. 2:1
5526242 06.11. 1:2
5310561 06.11. 7:3
5310224 06.11. 3:2
5294963 06.11. 1:4
5741216 06.11. 0:4
5310003 06.11. 1:1
5294324 06.11. 2:0
5526242
SV Wolpertswende 1:2 TSB Ravensburg (Spielbericht) An diesem regnerischen Nachmittag in Wolpertswende entwickelte sich eine waschechte Regenschlacht. Die erste Viertelstunde passierte quasi gar nichts, bis der SV Wolpertswende einen ersten Torabschluss zeigte, welcher jedoch nicht gefährlich war. In der 22. Minute hatte der TSB Ravensburg dann seine erste Möglichkeit in Person von Vlad Munteanu, der den gegnerischen Torhüter mit einem Distanzschuss prüfte. Nur 4 Minuten später war es dann schließlich auch Munteanu, der den TSB in Führung bringen konnte: Nach einem wunderbaren Diagonalpass von Jürgen Kanunnikov blieb Munteanu im Eins-gegen-Eins cool und konnte das 1:0 erzielen (26.). Gut 10 Minuten später hätte der TSB eigentlich das 2:0 nachlegen müssen, als Ramazan Canlier per Kopf das leere Tor verfehlte (38.). Im direkten Gegenzug hätte der SVW dann seinerseits treffen können: Zunächst scheiterte Cozmin-Nelutu Petea per Distanzschuss (39.), anschließend konnte auch Thomas Stocker den Ball nicht im Ravensburger Tor unterbringen (42.). Beide Male parierte TSB-Keeper Dominik Schwarz glänzend. Als dann alle mit dem Halbzeitpfiff rechneten, schlug der TSB noch einmal eiskalt zu: Nach einem flachen Zuspiel von Kapitän Leo Erlenbusch profitierte Vlad Munteanu von einem Stellungsfehler in der Hintermannschaft des SVW. Munteanu lief somit erneut auf den gegnerischen Torhüter zu, umkurvte diesen abgezockt und schob den Ball zum 2:0 ins leere Gehäuse (45.). Mit diesem Spielstand gingen beide Mannschaften in die Halbzeitpause. Die ersten 15 Minuten nach Wiederanpfiff waren gleichzeitig die besten der gesamten Begegnung: Zunächst verunglückte dem auffälligen Adrian Gihring eine Flanke, welche gefährlich knapp über den Wolpertswender Torwinkel hinwegflog (48.), im Gegenzug scheiterte Simon Reichle mit einem sehenswerten Heber am Ravensburger Lattenkreuz (49.). Auf Ravensburger Seite vergaben dann auch noch Ramazan Canlier (50.) und Leo Erlenbusch (51.) nach sehenswerten Gihring-Zuspielen. Doch der SV Wolpertswende blieb permanent gefährlich und belohnte sich in der 55. Minute: Nach einem Eckball versuchte die Ravensburger Hintermannschaft den Ball zu klären, doch dabei wurde Thomas Stocker angeschossen, wodurch der Ball irgendwie den Weg ins Netz fand (55.). Man muss durchaus zugeben, dass dieser Anschlusstreffer hochverdient war. Die Partie verflachte danach jedoch wieder etwas und so kam der SV Wolpertswende erst in der 74. Minute zu seiner nächsten Möglichkeit: Nach einem Schuss aus gut 30 Metern von Thomas Stocker parierte Dominik Schwarz aber zum wiederholten Male stark. Aber auch der TSB hätte den Deckel auf diese Partie machen können: In der 78. Minute wurde Jürgen Kanunnikov vom eingewechselten Sefdet Baftiu in Szene gesetzt, doch Kanunnikovs Abschluss ging knapp am langen Pfosten vorbei. Keine 3 Minuten später hatte der TSB bei einem Freistoß von Simon Reichle erneut die Querlatte auf seiner Seite (81.). Am Ende rettete die Mannschaft von Trainer Jürgen Bosch das Ergebnis über die Zeit und siegt am Ende etwas glücklich, aber keinesfalls unverdient in Wolpertswende. In der Nachspielzeit sah dann SVW-Torhüter Manfred Schaden vom souveränen Schiedsrichter Jochen-Michael Beck die Gelb-Rote-Karte für ein Handspiel, welches sich ca. 30 Meter vor dem Tor zugetragen hat. Am kommenden Sonntag erwartet der TSB Ravensburg den nun punktgleichen Tabellenführer TSV Bodnegg zum absoluten Spitzenspiel – Spielbeginn ist erneut um 14:30 Uhr. Für den TSB spielten: Schwarz-Kobeissi, Rogg, Bonn (89. Lang), Nogalj (67. Krohmer/87.Büdinger)-Gihring, Heinrich, Erlenbusch (59. Baftiu)-Kanunnikov, Munteanu 0:1 Vlad Munteanu (26.) 0:2 Vlad Munteanu (45.) 1:2 Thomas Stocker (54.) Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rote-Karte für Wolpertswendes Manfred Schaden (90.+4/Handspiel außerhalb des Strafraums).
05.11. 1:2
5744232 05.11. 2:1
5746270 05.11. 2:1
5791425 05.11. 0:1
5560100 05.11. 0:4
5872474 05.11. 1:1
5741216 05.11. 0:4
5858383 05.11. 4:2
5294958 05.11. 3:1
5525796 05.11. 2:0
5294318 05.11. 1:3
5360327 05.11. 3:0
5746272 05.11. 8:0
5504410 05.11. 2:6
5525609 05.11. 5:1
5247649
Es ist immer dasselbe Lied: Der VfL vergibt seine Chancen, kassiert unnötige Gegentore. So auch am Samstag gegen den VfB Neckarrems, als man völlig unnötig 1:2 unterlag. Nun hat man bis zur Winterpause noch drei Heimspiele, muss einmal auswärts antreten. Der VfL begann gut, wenn auch Spielleiter Frank König in der Pause ein Unentschieden sofort unterschrieben hätte. Er gab das Ziel aus, aus den fünf Spielen zwölf Punkte zu holen. Das ist noch machbar, wenn auch das erste Spiel gleich flöten ging. Chancen waren jedoch da. Dünkels Schuss strich knapp vorbei, Schall lief alleine auf den Torwart zu, doch Louis Rodrigues hat im Eins gegen Eins seine Stärken, Schall hätte quer spielen können, da stand ein VfL-Spieler frei – auch bei D. Früh wäre ein Querpass besser gewesen. Er blieb am Keeper hängen. Der  Finalpass kam zu selten, die langen Bälle waren auch nicht genau, da muss man präziser spielen. Der Gast hatte auch Chancen, Hirlinger rettete gegen Del Genio und Ruckh köpfte knapp vorbei. Dann ging der Gast in Führung: Nach Freistoss köpfte Pero Mamic, ein Zwei- Meter-Riese, unbedrängt ein. Die Zuteilung (Biber) funktionierte nicht. Rodrigues ließ nichts anbrennen und Ribeiro köpfte daneben. Als Bartmann Ünal den Ball auf den Körper warf, gab Melissa Joos, sie pfeift auch Frauen-Bundesliga, nur gelb. Dafür gab es schon Rot. In der 65. Minute rettete Leuze nach Bartmann-Schuss auf der Linie, ehe Dominik Früh zwei Mal an Rodrigues scheiterte. Dann aber war Markus Hirlinger Vorlagengeber, holte sich einen Assist-Punkt, denn nach seinem weiten Abschlag wurde Früh von Fota im Strafraum gelegt: Elfmeter. Den verwandelte  Yasin Yilmaz souverän. Doch in der 83. Minute ging Gekeler nicht energisch genug in einen Zweikampf, Lars Ruckh war robuster und schoss aus 16 Metern flach ein. VfL-Trainer Konietzny beklagte allgemein ein ungenügendes Zweikampfverhalten. In der Nachspielzeit hatten Früh und Co noch das 2:2 auf dem Fuß, aber die Schussversuche scheiterten an der vielbeinigen Gäste-Abwehr. Die Niederlage war unnötig, haben sich die Akteure selbst zuzuschreiben, denn man muss mehr investieren, mehr Einsatz und Willen zeigen, aggressiver in die Zweikämpfe gehen. Bei den Kontern war man zu eigensinnig, übersah den besser postierten Mitspieler – so kommt man aus der Abstiegszone nicht heraus. Neckarrems, mit erstem Sieg nach fünf sieglosen  Partien, hat sich vom VfL abgesetzt.  Trainer Michael Konietzny war richtig sauer, weil er seit Wochen dieseleben Erklärungen abgeben muss: „Es fehlte hinten und vorne die letzte Konsequenz. Da stieg man beim 0:1 nicht hoch, trotz Zuteilung, beim 1:2 verloren wir den Zweikampf. Das Team muss sich nun selbst helfen und befreien. Das heißt, die Vorgaben besser umsetzen, taktisch war es ja nicht so schlecht, konsquenter spielen, mit Schönspielen kommen wir nicht weiter. Der Ball muss rein ins Tor, sonst nichts. Der Abschluss, den wir trainierten, war nicht gut. Wir hatten auch zwei Mal eine Überzahl – raus kam nichts. Ich will nicht draufschlagen, nein, das Problem ist erkannt, muss abgestellt werden. Wir müssen auf allen Gebieten die letzte Konsequenz herbeiführen.“ Nun kommt Gmünd, dann geht es nach Essingen, ehe noch zwei Heimspiele gegen Ehingen und Tübingen anstehen.
05.11. 1:2
5310009 05.11. 5:1
5360326 05.11. 0:0
5560098 05.11. 1:3
5525607 05.11. 2:2
5744954 05.11. 0:2
5247928 05.11. 1:2
5294959 05.11. 0:1
5858378 05.11. 2:1
5741656 04.11. 5:1
5526234 03.11. 4:4
5504399 02.11. 3:5
5741206 02.11. 3:0
5504614 02.11. 3:2
5294957 01.11. 1:1
5746264 01.11. 5:1
Oktober 2017
5810937 31.10. 6:0
5745975 31.10. 1:1
5744804 31.10. 3:1
5810940 30.10. 2:2
5746267 30.10. 1:1
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5560091 30.10. 2:0
5504617 30.10. 0:1
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Die SG Aulendorf kassiert gegen den Aufsteiger SV Baindt eine bittere Heimniederlage. Nach den zwei schwachen Auftritten in der Fremde wollte die SGA Wiedergutmachung in Form eines Heimsieges betreiben.. Leider ging dieses Vorhaben trotz einer guten Leistung nicht in Erfüllung. Hoch motiviert begann die SG Aulendorf das Spiel und hatte auch in der Anfangsphase die eine oder andere Möglichkeit in Führung zu gehen, was aber nicht gelang. Wie man eiskalt die erste Torchance nützt zeigte dann der Baindter Torjäger Philipp Boenke und die Gäste gingen etwas glücklich mit 1:0 in Führung. Bei diesem Spielstand blieb es dann bis zur Halbzeitpause . Bereits wenige Sekunden nach Wiederanpfiff erhöhten die Gäste die Führung auf 2:0. Torschütze war wiederum Philipp Boenke. Aber auch nach diesem Schock zeigte die SGA dass Sie das Spiel noch drehen wollte und Daniel Thomas erzielte in der 50. Minute den 2:1 Anschlusstreffer. Danach hatte Jan Müller Pech als sein Kopfball an den Pfosten ging. Nun drängte die SGA mächtig auf den Ausgleich, wurde aber durch den dritten Treffer des Baindter Torjägers Philipp Boenke erneut böse erwischt. Nach einer schönen Kombination setzte Andreas Krenzler , Janik Vogt schön ein und dieser schoss das 2:3. Nun versuchte eine bis zum Schlusspfiff kämpfende SGA alles um wenigstens noch ein Unentschieden zu erzwingen aber am Ende gewannen die Gäste aus Baindt etwas glücklich mit 2:3. Es spielten : Sebastian Ludwig, Benjamin Fürst, Fabian Madlener, Patrick Moll, Jens Klein, Jan Müller, Tobias Moser, Alexander Allgäuer, Martin Sommer, Thomas Daniel, Lukas Steinhauser, Andreas Krenzler, Janik Vogt, Jochen Daiber, Bes. Vorkommnis : Gelb Rot :  Benjamin Fürst (90+2) Tore: Daniel Thomas und Janik Vogt
30.10. 2:3
5204645 30.10. 2:4
5526237 30.10. 1:2
5504401 30.10. 4:1
5526233 30.10. 3:3
5526236
TSB Ravensburg 7:3 SV Karsee (Spielbericht) Einen unterhaltsamen Fußballmittag bekamen die gut 50 Zuschauer am gestrigen Sonntag auf dem Ravensburger Sportgelände zu sehen. Ganze 10 Tore und unzählige weitere Großchancen durften beobachtet werden. Nach mauen ersten 10 Minuten eröffnete Dominik Heinrich den Torreigen, in dem er einen Freistoß von Leo Erlenbusch mit dem zweiten Kontakt im Karseer Tor unterbringen konnte (11.). Doch quasi im Gegenzug konnten die Gäste vom SV Karsee ausgleichen: Nach einer Unordnung in der Ravensburger Hintermannschaft kam Amadou Baldeh am Strafraumeck an den Ball und legte quer auf Michael Schmid, welcher den Ball nur noch ins leere Tor schieben musste (13.). In der Folgezeit übernahm der TSB Ravensburg immer mehr das Kommando, versuchte es jedoch zu oft mit demselben Mittel: Mit langen Bällen auf die Außenbahnen wollte man die Karseer Hintermannschaft überraschen, welche jedoch vermehrt erfolgreich auf Abseitsfalle spielte. Dennoch ergaben sich für den TSB einige Torchancen: So scheiterten Robin Büdinger (16.), Vlad Munteanu (21.), Jürgen Kanunnikov (21.,31.) und Dominik Heinrich (37.) am gegnerischen Torhüter. Als dann alles mit einem 1:1 zur Pause rechnete, schlug der TSB innerhalb von 45 Sekunden zweimal eiskalt zu: Zunächst fand Vlad Munteanu den erst 18-jährigen Ramazan Canlier nach einem Eckball (42.), nur wenige Sekunden später markierte Canlier per Kopf das 3:1 – ebenfalls auf Vorlage von Vlad Munteanu (43.). Mit diesem Doppelschlag sorgte der TSB quasi mit dem Halbzeitpfiff für die Vorentscheidung. Die zweite Halbzeit begann dann wie die erste endete: Mit einem Tor für den TSB Ravensburg. Nach einem weiteren sehenswerten Pass des überragenden Munteanu konnte Jürgen Kanunnikov auch endlich seinen Treffer erzielen (46.). Fortan verflachte das Spiel ein wenig, denn es boten sich kaum noch Torchancen. Aus dem Nichts kamen die Karseer Gäste nach einem langen Freistoß, bei dem sich die Ravensburger Hintermannschaft nicht einig war, zum 4:2-Anschlusstreffer durch SVK-Torjäger Alexander Mast (77.). Doch nur zwei Minuten später holte der herausragende Ramazan Canlier einen berechtigten Foulelfmeter heraus, welchen Vlad Munteanu souverän zum 5:2 verwandeln konnte. Auf Vorlage von Comebacker Sefdet Baftiu durfte Canlier in der 86. Minute dann sogar noch seinen dritten Treffer erzielen, bevor sich Routinier Baftiu in der 88. Minute vom Elfmeterpunkt aus ebenfalls noch in die Torschützenliste eintragen durfte. Im Gegenzug konnten die Karseer noch ihren dritten Treffer durch Immanuel Beu erzielen, am Ende hieß es in einer spektakulären Kreisliga-B-Begegnung 7:3 für den TSB Ravensburg. Die Ravensburger können damit mit breiter Brust zum Auswärtsspiel gegen Aufstiegskonkurrent Wolpertswende am kommenden Sonntag fahren. Für den TSB spielten: Schwarz-Kobeissi (64. Anandarajah), Rogg, Lang, Gihring (82. Iannuzzi)-Canlier, Erlenbusch (41. Baftiu), Heinrich, Büdinger-Munteanu, Kanunnikov (72. Krohmer) Tore: 1:0 Dominik Heinrich (11.) 1:1 Michael Schmid (13.) 2:1 Ramazan Canlier (42.) 3:1 Ramazan Canlier (43.) 4:1 Jürgen Kanunnikov (46.) 4:2 Alexander Mast (77.) 5:2 Vlad Munteanu (79./Foulelfmeter) 6:2 Ramazan Canlier (86.) 7:2 Sefdet Baftiu (88./Foulelfmeter) 7:3 Immanuel Beu (89.)
30.10. 7:3
5793090 30.10. 5:0
5746747 30.10. 3:0
5746262 30.10. 5:0
5741208
Einen überzeugenden 6:0 Erfolg hat die 1. Damenmannschaft des FV Asch-Sonderbuch gegen überforderte Gäste aus Sulmetingen eingefahren. Der FV AS legte los wie die Feuerwehr und ehe die Gäste wussten was geschah stand es bereits 2:0. Beide Male stand Yvonne Baumann goldrichtig. In der 20. Minute erhöhten die Ascherinnen auf 3:0, als Jana Kirsamer nach einem Pass von Laura Scheuer, die nach sechswöchiger Verletzungspause wieder im Einsatz war, einschieben konnte. Danach erholten sich die Sulmetingerinnen etwas und ließen bis zur Pause kaum noch etwas zu. In der 2. Halbzeit wiederum ein Feuerwerk der Hausherrinnen. Nachdem Latte und Pfosten im Weg standen und dicke Tormöglichkeiten etwas unkonzentriert vergeben wurden, bekam in der 77.Minute die eingewechselte Veronika Häussler den Ball, schoss fast die Torfrau ab und konnte im Nachschuss doch noch verwandeln. Ronja Balzer war es schließlich vorbehalten die letzten beiden Tore in der 86. und 88. Minute zu erzielen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung wurde bei grausligem Wetter den tapfer ausharrenden Zuschauern gezeigt. So wäre sogar bei besserer Chancenauswertung auch ein deutlich höherer Sieg möglich gewesen.
30.10. 6:0
5525602 30.10. 2:1
5525791 30.10. 0:5
5504402 30.10. 0:1
5525792 30.10. 1:1
5744800 30.10. 6:2
5309999
Wichtige Punkte verschenkte unsere Erste im Spiel gegen den VFB Gutenzell – nach einer katastrophalen Chancenverwertung mußte man sich am Ende mit einem Unentschieden begnügen. Die erste Chance im Spiel hatten die Gäste, Andreas Höhn scheiterte aber an Torwart Jan Besenfelder. Kurz danach verfehlte ein VFB Schuß knapp das Ringschnaiter Gehäuse. Danach schien aber das Spiel den erwarteten Verlauf zu nehmen. Nach einer Eckballvariante drosch Manuel Münst den Ball aus 12m unhaltbar zur SVR Führung ins Gutenzeller Tor – kurz danach war es Martin Sowa, der völlig freistehend die Möglichkeit zum nächsten Treffer vergab. Noch vor der Pause hatte der SVR zahlreiche Möglichkeiten, allein Münst scheiterte zweimal am Aluminium. Auch nach der Pause war zunächst nur der SVR torgefährlich – unter anderem mit dem dritten Aluminium Treffer von Manuel Münst. Danach kam es dann aber wie so oft wen man zuviel Chancen liegen läßt. Beim ersten richtig gelungenen Angriff konnte Andreas Höhn nur durch ein Foulspiel gestoppt werden, den fälligen Elfmeter verwandelte Simon Huchler souverän zum Ausgleich.Unser SVR antwortete aber prombt, nach einer weiteren vergebenen Großchance konnte man dann in der 67. Minute die erneute Führung erzielen. Manuel Münst setzte sich im Strafraum durch , legte quer auf Stefan Grell, der dann ohne Mühe einnetzen konnte. Aber auch die Gäste zeigten sich jetzt torgefährlich – nach einem Eckball köpfte der erst kurz davor eingewechselte Rainer Wespel zum erneuten Ausgleich ein – der dann auch bis zum Schlußpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Yunus Aktas Bestand hatte.
30.10. 2:2
5310001 30.10. 4:2
5294316 30.10. 0:2
5799218 30.10. 7:1
5745564 30.10. 0:6
5745564 30.10. 0:6
5294312 29.10. 0:8
5360323 29.10. 0:0
5294311 29.10. 0:3
5310219 29.10. 8:1
5560257 29.10. 3:1
5525598 29.10. 2:2
5560093 29.10. 2:0
5360320 29.10. 4:1
5525603 29.10. 1:1
5791421 29.10. 3:0
5791153 29.10. 0:2
5395114 29.10. 3:0
5559506
SC KW U23 – FC Böhringen 3:0 (1:0) Tore: 1:0 Brach (35'), 2:0 Mahbani (74'), 3:0 Mahbani (77') Aufstellung: Keuker – Breitenbach, Trummer, Bopp, Renker – Brach, Phatak – Charre (Alturjuman 75'), Mahbani, Eberl (Schubbe 75') – Traber (Tsegay 69') Gegen den Drittletzten aus Böhringen wollte die U23 mit einem Sieg den Kontakt zum Führungsduo halten. Die Voraussetzungen waren gut, der Kader fast komplett und auf dem heimischen Waldheim gab es keine Ausreden, was den Platz anging. Das Spiel begann jedoch sehr fahrig. Es ging hin und her, wobei es kaum schönen Fußball zu sehen gab. Die Anfangsphase war vielmehr geprägt von Fehlern. Nach zwei misslungenen Pässen im Konstanzer Aufbauspiel hätten die Gäste viel mehr Kapital herausschlagen können, scheiterten jedoch jeweils kläglich. Die erste nennenswerte Chance hatten die Hausherren nach etwa 20 Minuten. Charre bekam auf halblinker Position den Ball im Strafraum, legte klug auf Traber zurück, der aber aus zehn Metern in Rückenlage über das Tor schoss. Insgesamt blieb das aber die einzige vernünftige Aktion in der ersten Halbzeit, die zu Ende gespielt wurde. Ansonsten konnten die Konstanzer ihr Kurzpassspiel nicht etablieren, schafften es nicht den verunsicherten Gegner zu pressen und verloren viele Zweikämpfe. Auch die sehr defensive Spielweise mit einer Fünferkette machte der U23 Probleme. Trotzdem erzielten die Hausherren in der 35. Minute die schmeichelhafte Führung. Ein Fernschuss von Brach wurde vom Verteidiger unhaltbar abgefälscht. So ging es mit einer knappen Führung in die Pause. Die zweite Halbzeit fing dann äußerst vielversprechend an. Die Konstanzer liefen besser an, gewannen einige Bälle durch gut gespieltes Pressing, waren insgesamt wacher und aggressiver, nur zum Abschluss kamen sie nicht. Völlig ungefährlich waren an diesem Tag die Böhringer. Sie beschränkten sich nur auf das Verteidigen und hatten in der gesamten zweiten Halbzeit keinen nennenswerten Torschuss. Auf der anderen Seite war es Mahbani, der die Schlussviertelstunde zu seiner machte. Zuerst verwandelte er den Ball aus 15 Metern, nachdem Renker über die rechte Seite freigespielt wurde und von der Grundlinie clever in den Rücken der Abwehr passte. Dann setzte sich der eingewechselte Alturjuman auf der linken Seite durch und bediente besagten Mahbani, der nach einem geschickten Tunnel zentral vor dem Tor nur noch einschieben musste. Letztlich stand ein ungefährdetes, aber aus Konstanzer Sicht schwaches 3:0. Mit der erbrachten Leistung wird man gegen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte sicherlich Schwierigkeiten haben. Dennoch ist erfreulich, dass die U23 nun zweimal in Folge zu Null gespielt hat.
29.10. 3:0
5525603 29.10. 1:1
5744948 29.10. 3:0
5247916 29.10. 1:1
Top 20 Spielberichtsschreiber
1.Wolfgang SchäfflerWolfgang Schäffler
SG Aulendorf
321
2.Peter SchlefskyPeter Schlefsky
286
3.Herbert RudhartHerbert Rudhart
SV Beuren/Isny
233
4.Michael KleiberMichael Kleiber
SV Alberweiler
216
5.Josef KesenheimerJosef Kesenheimer
SV Kehlen
216
6.Josef LorinserJosef Lorinser
SV Reute
203
7.Walter KunzWalter Kunz
TSV Rot a.d. Rot
197
8.Sven LaunSven Laun
SV Ringschnait
189
9.Holger BartholdHolger Barthold
SV Altheim 1960
177
10.Andreas ZimmerAndreas Zimmer
SGM Fischbach/Schnetzenhausen
170
11.Daniel SchickDaniel Schick
Sportclub Schönebürg
154
12.Stefan NotzStefan Notz
SV Dettingen/Iller
148
13.Wolfgang RichardWolfgang Richard
FC Isny
136
14.Marcus HübschMarcus Hübsch
TSV Eschach
133
15.Dietmar GöseleDietmar Gösele
SV Uttenweiler
127
16.Marius LangMarius Lang
TSV Ratzenried
114
17.Markus BucherMarkus Bucher
SG Argental
113
18.Manfred HämmerleManfred Hämmerle
TSV Wohmbrechts
102
19.Edelbert FaklerEdelbert Fakler
SV Tannheim
98
20.Steffi ReckSteffi Reck
SV Immenried
94

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