
Shqipran Skeraj übernimmt die DJK Don Bosco Bamberg! Der Ex-Profi folgt auf Carsten Nüßlein und feiert am Freitag bereits sein Debüt.
Der Nachfolger von Aufstiegscoach Carsten Nüßlein steht fest: Shqipran „Chippo“ Skeraj übernimmt ab sofort das Cheftraineramt bei der DJK Don Bosco Bamberg. Wie der Verein auf seinen Kanälen bekanntgab, wurde der 40-jährige Ex-Profi am Montagabend um 19:00 Uhr der Mannschaft als neuer Übungsleiter vorgestellt. Zusammen mit seinem neuen Co-Trainer Mauris Dransfeld soll Skeraj den Aufsteiger nun aus dem Tabellenkeller der Bayernliga Nord führen.
„Wir sind natürlich froh, dass wir mit Chippo einen Trainer verpflichten konnten, der über viel Erfahrung in der Bayernliga verfügt und beim ATSV Erlangen bereits sehr erfolgreich gearbeitet hat“, so Sportchef Gerd Schimmer. „Jetzt gilt es, den Spielern die Freude am Fußball zurückzugeben und die nächsten Partien erfolgreicher zu bestreiten.“
Die Verpflichtung folgt unmittelbar auf die Trennung vom bisherigen Cheftrainer Carsten Nüßlein. Die Verantwortlichen in Wildensorg und der Erfolgscoach hatten ihre Zusammenarbeit nach dem missglückten Saisonstart im gegenseitigen Einvernehmen beendet.
Die sportliche Bilanz des Aufsteigers verlangt nach neuen Impulsen: Nach acht Spieltagen rangieren die Oberfranken mit nur zwei Zählern tief in der Abstiegszone. Zuletzt kassierten die Bamberger eine deutliche 0:3-Heimniederlage gegen den Regionalliga-Absteiger Viktoria Aschaffenburg.
Mit Skeraj schnappen sich die Bamberger einen bekannten Namen. Als Aktiver spielte der 40-Jährige unter anderem bei der SpVgg Greuther Fürth und der TuS Koblenz, für die er 24-mal in der 2. Bundesliga auflief. An der Seitenlinie machte sich Skeraj beim ATSV Erlangen einen Namen, ehe der ATSV sich vor dem letzten Spieltag vergangene Saison von ihrem Cheftrainer trennte.
Bei seinem neuen Klub bleibt dem neuen Cheftrainer nicht viel Zeit: Bereits am kommenden Freitag, dem 4. September, steht für Skeraj das Debüt als DJK-Trainer in der Bayernliga Nord bevor. Um 19 Uhr gastiert der Würzburger FV in Bamberg.