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Zur neuen Saison: Osterhofen verpflichtet Benesch als spielenden Co

Der 24-jährige Defensivmann wechselt im Sommer vom 1. FC Bad Kötzting zu den Herzogstädtern

von red / ts · 21.12.2024, 22:25 Uhr · 0 Leser
Sebastian Benesch übernimmt bei der SpVgg Osterhofen zur neuen Saison den Co-Spielertrainerposten
Sebastian Benesch übernimmt bei der SpVgg Osterhofen zur neuen Saison den Co-Spielertrainerposten – Foto: Verein / Montage FuPa

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Die SpVgg Osterhofen treibt ihre Planungen unter dem neuen Sportdirektor Marco Dellnitz weiter voran. Zwar ist noch nicht publik, wer das Bezirksliga-Schlusslicht künftig coachen wird, dafür steht fest, dass Sebastian Benesch in der kommenden Saison als spielender Co-Trainer fungieren wird. Der Defensiv-Allrounder, der in Gotteszell im Landkreis Regen wohnhaft ist, trägt seit dreieinhalb Jahren das Trikot des 1. FC Bad Kötzting und absolvierte für den Klub aus dem Landkreis Cham bislang 74 Landesliga-Einsätze.

"Ich bin sehr glücklich über diesen Transfer. Sebastian ist mittlerweile ein gestandener Landesligakicker und hat eine Top-Einstellung. Er beschäftigt sich sehr viel mit allen Facetten des Geschäfts und hat klare Vorstellungen. Er wird in jeglicher Hinsicht eine absolute Bereicherung für uns sein. Die Gespräche mit ihm verliefen äußerst harmonisch und wertschätzend. Diese Verpflichtung freut mich umso mehr, da für ihn das Team an erster Stelle steht und er sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt. Genau solche Typen brauchen wir, um in Osterhofen wieder etwas entwickeln zu können", lässt Marco Dellnitz, der Sebastian Benesch aus seiner Zeit beim 1. FC Bad Kötzting bestens kennt, wissen.

Student Benesch blickt seiner künftigen Aufgabe bereits gespannt entgegen und spart auch nicht mit Lob für seinen alten FCK-Weggefährten Dellnitz: "Ich habe mich für Osterhofen entschieden, weil dort die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gegeben sind. Der Verein bietet alle Möglichkeiten, um langfristig erfolgreich zu arbeiten. Natürlich spielt Marco Dellnitz dabei auch eine große Rolle. Wir haben in Kötzting schon gut und erfolgreich zusammengearbeitet, zudem haben wir die gleiche Fußball-Philosophie. Er hat klare Visionen und Zukunftspläne und arbeitet hart dafür, diese umzusetzen. Ich durfte in meiner bisherigen Karriere schon das eine oder andere Spielergespräch führen, die Meetings mit ihm grenzen sich positiv sehr von den anderen ab. Für mich ist es eine Freude die Aufgabe des Co-Trainers bekleiden zu dürfen, da ich als ehemaliger Jugendtrainer bereits einen sehr großen Gefallen daran gefunden habe, Mannschaften in einem Team zu entwickeln. Darüber hinaus kann ich die Expertise, die ich durch mein Studium als Sportwissenschaftler mitbringe, in Sachen Athletik, Ernährung und Rehabilitation nach Verletzungen mit einbringen. In diesen Bereichen ist meiner Meinung nach im Amateurfußball noch sehr viel Luft nach oben."



Der Weggang vom 1. FC Bad Kötzting fällt dem 24-Jährigen nicht leicht:"Der Verein und die Menschen drumherum sind mir sehr ans Herz gewachsen. Wir haben schöne Zeiten und auch sehr schwierige Zeiten gemeinsam durchlaufen und gemeistert. Für das Vertrauen und die Unterstützung der Fans, Zuschauer und Funktionäre möchte ich mich an dieser Stelle bei allen sehr herzlich bedanken. Der Klub wird für mich immer in bester Erinnerung bleiben."