
Zum Abschluss der Hinrunde wartet auf den SV Langen noch einmal eine anspruchsvolle Aufgabe. Am Sonntag gastiert die Mannschaft beim SV Vorwärts Nordhorn II – einem Gegner, der in dieser Saison für viele Teams zu einer echten Herausforderung geworden ist – das weiß auch Langens Teammanager Stefan Kohne.
Während Langen mit 23 Punkten aus 14 Spielen auf dem sechsten Tabellenplatz steht, hat sich die zweite Mannschaft von Vorwärts Nordhorn mit 20 Punkten und einer starken Zwischenbilanz auf Rang acht vorgearbeitet. Nur drei Zähler trennen die beiden Teams – ein weiteres Indiz dafür, dass es am Wochenende ein enges und umkämpftes Duell werden dürfte.
Teammanager Stefan Kohne blickt mit großem Respekt auf die bevorstehende Partie. Ihm ist bewusst, dass seine Mannschaft alles abrufen muss, um in Nordhorn zu bestehen.
„Es wird ein richtig schwieriges Auswärtsspiel, dem wir mit großem Respekt begegnen. Vorwärts II hat sich in kürzester Zeit zu einer Top-Mannschaft der Bezirksliga entwickelt, die uns alles abverlangen wird.", so Kohne.
Für Langen ist die Begegnung zugleich der Abschluss einer insgesamt soliden Hinrunde, die mit einem Erfolgserlebnis beendet werden soll. Kohne macht deutlich, dass die Motivation groß ist, noch einmal alles in die Waagschale zu werfen.
„Natürlich sind wir höchst motiviert, das letzte Spiel der Hinrunde erfolgreich abzuschließen. Wir werden alles reinhauen und versuchen, die Punkte aus Nordhorn mitzunehmen.", kündigt Kohne an.
Damit unterstreicht der Teammanager, dass Langen auch auswärts mutig auftreten will. Nach 14 Spielen mit sieben Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen möchte die Mannschaft den positiven Trend bestätigen und sich mit einem Erfolg im oberen Tabellendrittel festsetzen.
Beide Mannschaften konnten in den vergangenen Wochen immer wieder mit kämpferischen und torreichen Auftritten überzeugen. Während Vorwärts Nordhorn II mit einer stabilen Defensive und effektivem Umschaltspiel punktet, setzt Langen auf seine mannschaftliche Geschlossenheit und Erfahrung.
Kohne und sein Team wissen, dass sie dafür über 90 Minuten höchste Konzentration benötigen werden. Ein Sieg in Nordhorn wäre nicht nur der perfekte Abschluss der Hinrunde, sondern auch ein wichtiges Zeichen im Kampf um die oberen Tabellenplätze.