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Wie ist Tunahan Kocer der Umschwung beim SV Herten gelungen?

Bezirksligatipp mit Tunahan Kocer, Trainer des SV Herten

von Werner Hornig (BZ) · 22.05.2025, 13:06 Uhr · 0 Leser
 „Alles war gerissen“: Tunahan Kocer (hier im August 2024) steckt noch immer in der Reha. | Foto: Gerd Gründl
„Alles war gerissen“: Tunahan Kocer (hier im August 2024) steckt noch immer in der Reha. | Foto: Gerd Gründl

Seit März 2024 kämpft Tunahan Kocer mit den Folgen einer schweren Verletzung. Nun hat er als Trainer den Fußball-Bezirksligisten SV Herten in die Erfolgsspur geführt.

Noch immer leidet Tunahan Kocer unter seiner schweren Verletzung, die er sich im März 2024 in der Partie seines SV Herten bei den SF Schliengen in einem Zweikampf zugezogen hatte. "Die Erinnerungen sind noch allgegenwärtig", sagt der 32-Jährige, der derzeit als Trainer des Bezirksligisten tätig ist. "Vorderes, hinteres Kreuzband, Außen- und Innenband, Kapsel, alles war gerissen. Die Kniescheibe steckte im Oberschenkel. Das war schon brutal", sagt Kocer, der im Unispital Basel "wieder zusammengeflickt" wurde.

Weitere Operationen und die Rehabilitation fanden in der Altius-Klinik im schweizerischen Rheinfelden statt. Auch über ein Jahr später "stecke ich noch in der Reha. Im Oktober musste ich ein drittes Mal operiert werden". Mittlerweile sei er "auf dem Weg der Besserung", aber Fußball zu spielen, "daran verschwende ich im Moment keine Gedanken".

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