
Die Organisation des prestigeträchtigen WFV-Pokal steht kurz vor der heißen Phase vor neuen Herausforderungen. Nun stehen zwei wichtige Spielverlegungen für das anstehende Viertelfinale fest, die sowohl die zeitliche Planung der Vereine als auch die Erwartungen der Fans beeinflussen. In einem Wettbewerb, in dem jede Minute über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, gewinnen diese terminlichen Anpassungen eine besondere sportliche und logistische Bedeutung. Während zwei Begegnungen wie geplant bestehen bleiben, müssen sich andere Mannschaften auf neue Startzeiten oder gar einen geänderten Spieltag einstellen, was die emotionale Anspannung vor den K.-o.-Duellen weiter verschärft.
Anpassungen im offiziellen Zeitplan des Viertelfinals
Die Verantwortlichen haben den Rahmenterminkalender für die Runde der letzten acht Teams präzisiert. Diese Entscheidungen betreffen insbesondere die Koordinierung der Spiele Ende März und Anfang April. In dieser Phase des Turniers, in der die Träume von einem Halbfinaleinzug greifbar nah sind, spielen die äußeren Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle. Für die betroffenen Klubs bedeutet dies eine kurzfristige Umstellung ihrer Vorbereitungsprogramme. Die Dynamik des Pokals zeigt sich somit nicht nur auf dem grünen Rasen, sondern bereits im Vorfeld durch die notwendige Flexibilität aller Beteiligten.
Stabilität beim Regionalliga-Gipfel in Stuttgart
Keine Änderungen gibt es hingegen für das prestigeträchtige Auftaktmatch dieser Runde. Am Dienstag, den 17. März 2026, treffen um 19 Uhr wie geplant die Stuttgarter Kickers auf den SGV Freiberg. Dieses Duell zweier Mannschaften aus der Regionalliga wird im traditionsreichen Gazi-Stadion auf der Waldau ausgetragen. Hier gibt es keine terminlichen Verschiebungen, was den Anhängern beider Lager eine verlässliche Planung für diesen emotionalen Flutlichtabend ermöglicht.
Terminliche Vorverlegung für den TSV Berg
Eine der zentralen Änderungen betrifft das Spiel zwischen dem TSV Berg und der TSG Backnang. Ursprünglich für den ersten Apriltag vorgesehen, wurde diese Partie nun offiziell um einen Tag nach vorne verlegt. Das neue Spieldatum ist Dienstag, der 31. März 2026. Der Anpfiff für diese wichtige Begegnung erfolgt um 19 Uhr. In diesem Kräftemessen fordert der heimische Verbandsligist den Gast aus der Oberliga heraus.
Konstante Planung für den FC Holzhausen
Keinerlei Änderungen ergeben sich für die zweite Verbandsliga-Beteiligung in dieser Runde. Der FC Holzhausen tritt wie geplant am Mittwoch, den 1. April 2026, gegen den FV Ravensburg an. Die Begegnung wird um 17 Uhr angepfiffen. Damit bleibt für diese beiden Mannschaften alles im gewohnten Rahmen.
Abendlicher Anpfiff im Kräftemessen von Großaspach
Die zweite wesentliche Anpassung betrifft das zeitliche Fenster der Begegnung zwischen der SG Sonnenhof Großaspach und dem SSV Ulm 1846 Fußball. Hier bleibt der Spieltag Mittwoch, der 1. April 2026, zwar bestehen, doch die Anstoßzeit wurde signifikant verlegt. Statt wie ursprünglich geplant um 17:30 Uhr, wird die Partie nun erst um 19 Uhr gestartet. Diese Verlegung nach hinten bedeutet für den Regionalligisten aus Großaspach und den favorisierten Gegner aus Ulm ein Spiel unter atmosphärischen Bedingungen am Abend. Die Ulmer, die als Drittligist in dieses Viertelfinale gehen, müssen sich somit auf eine spätere Rückreise und einen geänderten Spielrhythmus einstellen.