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Allgemeines

Die Qualifikationswege zum Westfalenpokal 2025/26

FuPa Westfalen gibt euch einen Überblick, wer sich für den Westfalenpokal-Wettbewerb 2025/26 qualifiziert hat.

von red · 28.05.2025, 06:00 Uhr · 0 Leser
– Foto: Andreas Santner

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Folgende Qualifikationswege gab es:

Zweitliga-Absteiger, Regional- und Drittligisten (6 Mannschaften)

Alle Mannschaften ab der Regionalliga brauchen an den Kreispokal-Wettbewerben nicht teilnehmen, da sie direkt für den Westfalenpokal qualifiziert sind. Dies sind Drittligist SC Verl sowie die Regionalligisten SV Rödinghausen, SC Wiedenbrück, FC Gütersloh, Türkspor Dortmund und Sportfreunde Lotte.

Der DSC Arminia Bielefeld ist in die 2. Bundesliga aufgestiegen und fällt daher raus. Der SC Preußen Münster hat in der 2. Bundesliga den Klassenerhalt geschafft und macht einen weiteren Platz im Westfalenpokal frei.

>>> zur Tabelle der 2. Bundesliga

>>> zur Tabelle der 3. Liga

Oberliga Westfalen (6 Mannschaften)

Hier sind automatisch die Top 6 der Abschlusstabelle der Saison 2024/25 qualifiziert. Wichtig ist zu wissen, dass 2. Mannschaften nicht startberechtigt sind, so dass der VfL Bochum II, der SC Preußen Münster II und der SC Verl II aus der Wertung fallen. Entsprechend würden dahinter platzierte Mannschaften nachrücken.

Qualifiziert: Sportfreunde Siegen, ASC 09 Dortmund, Westfalia Rhynern, SV Lippstadt 08, SV Schermbeck, FC Eintracht Rheine

>>> zur Tabelle der Oberliga Westfalen

Die überkreislichen Meister (18 Mannschaften)

Westfalenliga 1: TuS Hiltrup
Westfalenliga 2: TSG Sprockhövel
Landesliga 1: VfL Theesen
Landesliga 2: SpVg Hagen 11
Landesliga 3: DJK TuS Hordel
Landesliga 4: FC Nordkirchen
Bezirksliga 1: FC Lübbecke
Bezirksliga 2: VfB Schloß Holte
Bezirksliga 3: BV Bad Lippspringe
Bezirksliga 4: SuS Langscheid/Enkhausen
Bezirksliga 5: TSV Weißtal
Bezirksliga 6: TuS Eichlinghofen
Bezirksliga 7: ASK Ahlen
Bezirksliga 8: VfL Kamen
Bezirksliga 9: BV Herne-Süd
Bezirksliga 10: FC Altenbochum
Bezirksliga 11: SV SW Lembeck
Bezirksliga 12: SpVg Emsdetten 05

Kreispokal (29 Kreispokalsieger + 5 Kreispokal-Vizesieger)

Hinweis: Die 29 Kreispokalsieger sind automatisch qualifiziert. Vier bis fünf Nachrücker-Plätze wird es zudem geben, die an die Zweitplatzierten der größten Fußball-Kreise verteilt werden. In der vergangenen Saison waren dies Dortmund, Recklinghausen und Bochum, die erneut nach derzeitigem Stand Platz 1 bis 3 belegen. Da der DSC Arminia Bielefeld in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist, erhält auch der Fußball-Kreis Ahaus/Coesfeld einen zweiten Startplatz. Da der SC Preußen Münster in der 2. Bundesliga bleibt, erhält auch der Fußball-Kreis Münster einen zweiten Startplatz.

Grundsätzlich gilt: Sollte sich ein Kreispokalsieger (oder auch ein qualifizierter Kreispokal-Zweitplatzierter) über einen o. g. Weg bereits qualifizieren, rückt der Nächstplatzierte des jeweiligen Kreispokals nach.

Ahaus/Coesfeld (2): GW Nottuln (WL) und FC Epe (LL) als Finalisten

Arnsberg: SV Hüsten 09 (BL)

Beckum: RW Ahlen (OL)

Bielefeld: SC Peckeloh (WL)

Bochum (2): SG Wattenscheid 09 (OL) und SC Weitmar 45 (BL) als Finalisten. Qualifiziert sich Wattenscheid über die Oberliga, rückt der Sieger des Spiels um Platz 3 SV Bommern (BL) nach.

Detmold: Post TSV Detmold (LL)

Dortmund (2): ASC 09 Dortmund (OL) und BSV Schüren (WL) als Finalisten. Da der ASC bereits über die Oberliga qualifiziert ist, gab es ein Entscheidungsspiel zwischen den unterlegenen Halbfinalisten. Der VfR Sölde (LL) bezwang BW Alstedde (KLA) im Elfmeterschießen.

Gelsenkirchen: SC Hassel (BL)

Gütersloh: FSC Rheda (WL)

Hagen: SC Obersprockhövel (WL) als Finalist, da Sieger TSG Sprockhövel (WL) als Meister der Westfalenliga 2 qualifiziert ist.

Herford: BV Stift Quernheim (BL). Wird Stift Quernheim Meister der Bezirksliga 1, rückt der SC Vlotho (BL) nach.

Herne: Wacker Obercastrop (WL)

Hochsauerlandkreis: RW Erlinghausen (LL)

Höxter: FC Nieheim (WL)

Iserlohn: Borussia Dröschede (LL)

Lemgo: TuS Lipperreihe (BL)

Lippstadt: SuS Bad Westernkotten (LL)

Lübbecke: FC Preußen Espelkamp (WL)

Lüdenscheid: RSV Meinerzhagen (WL)

Minden: SC RW Maaslingen (WL). Wird Maaslingen Meister der Westfalenliga 1, rückt der FSC Eisbergen (BL) nach.

Münster (2): 1. FC Gievenbeck (OL) und Westfalia Kinderhaus (WL) als Finalisten

Olpe: SG Finnentrop/Bamenohl (OL)

Paderborn: SF DJK Mastbruch (LL)

Recklinghausen (2): Finale: SV RW Deuten (LL) vs. SV Dorsten-Hardt (LL)

Siegen-Wittgenstein: TuS Erndtebrück (WL), da Finalgegner Sportfreunde Siegen (OL) bereits über die Oberliga qualifiziert ist.

Soest: SV Westfalia Soest (WL)

Steinfurt: SC Altenrheine (LL)

Tecklenburg: Teuto Riesenbeck (BL)

Unna/Hamm: TuRa Bergkamen (KLA), da Finalgegner Westfalia Rhynern (OL) bereits über die Oberliga qualifiziert ist.