
Update: Spiel fällt aus!
Todesfelde II zeigte zuletzt Moral beim 1:1 in Eichede, steht aber weiter im unteren Tabellendrittel. Dornbreite kam in Horst nicht über ein 3:3 hinaus und will die Rückkehr in die Erfolgsspur schaffen. Die Gäste gehen als Favorit ins Spiel, dürfen die kompakte Heimelf aber nicht unterschätzen.
Sascha Strehlau, Trainer FC Dornbreite: "Das letzte Spiel des Jahres steht an, und wir sind zu Gast in Todesfelde. Wir wollen mit einem positiven Ergebnis in die Winterpause gehen – dafür müssen wir die Bedingungen annehmen, die richtige Einstellung zeigen und als Team das Maximum investieren. Das Ziel ist klar: die drei Punkte.“
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Bargteheide gewann zuletzt knapp mit 1:0 gegen Kisdorf und festigte damit seinen Platz im oberen Mittelfeld. Türkspor pausierte wetterbedingt und geht ausgeruht in die Partie. Beide Teams legen großen Wert auf offensive Akzente – Kleinigkeiten dürften den Ausschlag geben.
Michel Wohlert, Trainer TSV Bargteheide: „Die Duelle gegen Türkspor waren in der Vergangenheit stets von einer gewissen Rivalität geprägt – und genauso wird es vermutlich auch dieses Mal wieder sein. Türkspor hat sich seit dem Trainerwechsel deutlich stabilisiert, entsprechend anspruchsvoll wird die Aufgabe für uns. Wie gewohnt werden wir uns aber nicht verstecken und gehen mit breiter Brust in die Partie.“
Patrick Matysik, Trainer SVT Bad Oldesloe: „Nach drei spielfreien Wochen stehen die Chancen nun gut, am Wochenende endlich wieder auf den Platz zurückzukehren. Um den Anschluss an das gesicherte Mittelfeld zu halten, wäre ein Sieg für uns sehr wichtig. Dementsprechend erwarte ich, dass wir von der Einstellung her direkt voll da sind.“
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Lägerdorf kassierte gegen Eichholz eine klare 0:3-Niederlage und will nun Wiedergutmachung betreiben. Der SSC Hagen Ahrensburg musste zuletzt beim Spitzenreiter Lübeck II trotz drei eigener Treffer eine 3:5-Niederlage hinnehmen. In einem Duell zweier offensivstarker Teams ist ein offener Schlagabtausch zu erwarten.
Michael Blume, Triner TSV Lägerdorf: „Durch die vielen Spielausfälle ist es im Moment schwierig, im Rhythmus zu bleiben. Dennoch hatten wir wieder eine sehr gute Trainingswoche und wären gut vorbereitet auf das nächste schwere Heimspiel gegen Ahrensburg. Im Hinspiel haben wir knapp, aber verdient mit 2:1 gewonnen. Ahrensburg spielt eine starke Saison und steht völlig zurecht oben. Es ist ein schwer zu bespielender Gegner, der harten Zweikämpfen nie aus dem Weg geht, viele zweite Bälle gewinnt und zudem einen Stürmer hat, der aktuell extrem treffsicher ist. Trotzdem können wir einiges dagegensetzen und wissen genau, wo unsere Chancen liegen. Es wird ein 50/50-Spiel – mal schauen, wohin die Waage kippt.“
Aydin Taneli, Trainer SSC Hagen Ahrensburg: „Wir spielen nun auswärts in Lägerdorf. Zu Hause haben wir damals knapp verloren, obwohl wir 1:0 geführt haben. Lägerdorf ist eine kämpferisch starke Mannschaft, darauf müssen wir uns einstellen – und das tun wir auch. Die Jungs sind weiterhin gut im Trainingsmodus, ich bin sehr zufrieden mit der Vorbereitung. Wir werden alle Kräfte bündeln, um dort Punkte mitzunehmen. Alles Weitere wird sich dann am Wochenende zeigen. Wir freuen uns sehr auf das Spiel.“
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Horst zeigte beim 3:3 gegen Dornbreite große Moral, nachdem die Mannschaft eine Führung beinahe noch aus der Hand gegeben hätte. Ratzeburg befindet sich weiter in Abstiegsgefahr und steht unter Druck. Die Gastgeber wollen ihre Heimstärke nutzen, um sich endgültig im Mittelfeld zu etablieren.
Thorben Reibe, Trainer VfR Horst: „Grundsätzlich wollen wir natürlich das letzte Heimspiel des Jahres gewinnen und unsere Serie an ungeschlagenen Spielen fortsetzen. Zudem wollen wir das Jahr 2025 ein Stück weit krönen – ein überragendes Jahr mit dem Aufstieg und einer richtig starken Hinrunde in der Landesliga, die so nicht unbedingt zu erwarten war. Mit einem Sieg würden wir uns zudem einen Vorsprung von rund fünfzehn Punkten auf den Abstiegsplatz erarbeiten und damit einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Dann könnten wir bereits etwas entspannter in die Planung für das kommende Jahr gehen. Natürlich liegen in der Rückrunde noch einige Aufgaben vor uns, die wir genauso erfolgreich gestalten möchten. Aber ein Heimsieg zum Abschluss wäre ein großartiger Abschluss, und entsprechend werden wir alles daransetzen, die Punkte zu Hause zu behalten.“
David Martensen, Trainer Ratzeburger SV: „Wir spielen auswärts auf Kunstrasen in Horst. Auswärts haben wir bisher nicht viele Punkte geholt, und jeder weiß, wie schwierig es in Horst werden kann. Aber wenn wir an die Leistung aus dem Heimspiel gegen Eichede anknüpfen, ist es durchaus möglich, dort etwas mitzunehmen. Wir wollen genau diese Widerstandsfähigkeit auf den Platz bringen. Wenn man in solch einem Spiel etwas mitnehmen will, muss man eben auch einmal eiskalt zuschlagen.“
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Der Spitzenreiter überzeugte beim 5:3 gegen Hagen Ahrensburg erneut mit Offensivkraft. Pansdorf kassierte zuletzt ein 0:4 in Rapid Lübeck und reist als klarer Außenseiter an. Alles andere als ein Heimsieg wäre eine Überraschung, zumal der VfB II auf eigenem Platz bislang ungeschlagen ist.
Hendrick Block, Trainer TSV Pansdorf: „Zum letzten Spiel des Jahres 2025 treffen wir auf den VfB Lübeck, aktuell das stärkste Team der Liga und verdienter Tabellenführer. Uns erwartet eine anspruchsvolle Aufgabe, der wir mit voller Vorfreude und konzentrierter Vorbereitung begegnen. Wir haben uns in der Vergangenheit jeder Herausforderung mutig gestellt – und genauso werden wir es auch diesmal tun.“
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Rapid Lübeck bleibt erster Verfolger des VfB II und gewann zuletzt souverän mit 4:0 gegen Pansdorf. Rönnau steckt im Tabellenkeller fest und hat in dieser Saison vor allem auswärts große Probleme. Die Rollen sind klar verteilt – Rapid will den Druck auf den Spitzenreiter aufrechterhalten.
Jan Vogelsang, Trainer SC Rönnau: „Es wartet ein starker Gegner auf uns! Wir wollen vor dem Jahreswechsel unbedingt noch etwas Zählbares mitnehmen und werden am Samstag alles daransetzen, damit den Anfang zu machen. Wir kennen die Stärken von Rapid, wissen aber auch um ihre Schwächen – genau diese wollen wir gezielt ausnutzen. Wir sind vorbereitet und freuen uns auf ein gutes Spiel.“
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Hartenholm konnte zuletzt nicht antreten und steht weiterhin am Tabellenende. Kisdorf verlor in Bargteheide knapp mit 0:1 und verpasste den Befreiungsschlag. Beide Teams benötigen dringend Punkte, um nicht frühzeitig den Anschluss zu verlieren.
Nico Brehm, Trainer FC Fetih-Kisdorf: "Am Wochenende steht für uns das letzte Spiel vor der Winterpause an. Trotz der angespannten Personalsituation freuen wir uns auf das Derby beim TuS Hartenholm – diese Duelle sind immer intensiv, fair und machen einfach Spaß. Im Hinspiel haben wir kurz vor Schluss gewonnen, und auch diesmal wollen wir wieder Punkte mitnehmen. Wir werden noch einmal alles mobilisieren, um das Jahr positiv abzuschließen.“
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Eichede II erkämpfte gegen Todesfelde II ein spätes 1:1 und will an diese Moral anknüpfen. Der Eichholzer SV feierte ein 3:0 in Lägerdorf und gehört weiter zur Spitzengruppe. Die Gäste verfügen über deutlich mehr individuelle Klasse und gehen als klarer Favorit ins Spiel.
Sascha Steinfeld, Trainer SV Eichede II: "Mit Eichholz erwartet uns eines der Spitzenteams der Landesliga. Sie verfügen über Spieler mit hoher individueller Qualität und Oberligavergangenheit. Wir werden alles daransetzen, ihnen Paroli zu bieten und gemeinsam für ein Erfolgserlebnis zu kämpfen.“