2026-03-25T14:09:28.761Z

Ligabericht

Wachablösung: Grafenwöhr nach Sieg in Auerbach auf der "Pole"

Bafra-Elf gewinnt das Spitzenspiel mit 3:1 bei den Bergstädtern +++ Vorbacher Coup in Eslarn +++ Im Tabellenkeller punktet nur "Dumba"

von Werner Schaupert · Heute, 11:45 Uhr · 0 Leser
Bis in die Schlußphase hinein in Front, ließ sich der SC Eschenbach (in Rot-Schwarz) noch vom SV Kulmain (in Gelb-Schwarz) die im Abstiegskampf so wichtigen Punkte entreissen.
Bis in die Schlußphase hinein in Front, ließ sich der SC Eschenbach (in Rot-Schwarz) noch vom SV Kulmain (in Gelb-Schwarz) die im Abstiegskampf so wichtigen Punkte entreissen. – Foto: Dagmar Nachtigall

Die Sportvereinigung Grafenwöhr (1./44) grüßt nach dem 20. Spieltag in der Kreisliga Nord als neuer Tabellenführer. Durch ein 3:1 im Topduell beim SV 08 Auerbach (2./42 - zwei Spiele weniger als die SVG) eroberte die Bafra-Elf den "Platz an der Sonne" - zumindest bis zum Samstag, wo die Bergstädter im Nachholspiel gegen Vorbach wieder auf den Ligathron zurückkehren könnten. Der Dritte im Bunde der Topfavoriten ganz oben, die SpVgg Trabitz (3./41 - ebenfalls zwei Spiele weniger als die Garnisonsstädter), war zum Zuschauen verdammt, denn Gegner VfB Rothenstadt (9./21) konnte wegen Spielermangel keine Mannschaft stellen. Zu erwarten ist nun, dass das Sportgericht die drei Zähler der Baier-Elf am grünen Tisch zubuchen wird. Bleibt von den "Oberen" noch der TSV Eslarn (4./36), der erlitt durch die überraschende 2:4-Heimniederlage gegen den FC Vorbach (10./20) einen Rückschlag im Bemühen, dem führenden Dreigestirn auf den Fersen zu bleiben. Für den FCV war dieser Coup im Kampf um den Klassenerhalt natürlich goldwert, konnte man den Abstand zu Rele-Platz 12 auf sechs Punkte vergrößern.

Blicken wir noch auf die "Sorgenkinder" im Klassement: Da ging der SV Kohlberg (14./5 - 0:2 in Reuth) erneut leer aus, der Abstand zum SC Eschenbach (13./11 - 1:2 gegen Kulmain) beträgt weiter immer noch erreichbare sechs Punkte. Allerdings läuft dem SVK langsam die Zeit davon, an Ostern muss ohne Wenn und Aber Zählbares her, sonst werden die Wolken immer dunkler.

Auch wenn die Gäste am Ende mit dem Punktgewinn zufrieden sind, hadern sie doch ein wenig mit der Phase kurz nach dem Seitenwechsel, als sich bei guten Einschußchancen die Möglichkeit eröffnete, das Ergebnis auszubauen und womöglich vorentscheidend davon zu ziehen. So glich die Steinwaldelf aus und war bis zum Schlußpfiff ebenso wie ihr Gast bemüht, den Lucky Punch zu setzen, was jedoch keinem der beiden Protagonisten mehr gelingen sollte.

"Chancen auf beiden Seiten zum Sieg waren vorhanden, aber keiner konnte den entscheidenen Treffer setzen. Unter dem Strich ein gerechtes Unentschieden. Guter Kampf, aber spielerisch mit wenig Highlights auf beiden Seiten", so der kurze Kommentar von TSV-Coach Andi Häupl.

"Eine kampfbetonte Partie auf schlechtem Untergrund, in dem wir gut ins Spiel kamen mit gleich zwei oder drei Situationen in der Box. Danach haben wir dem Gegner ein wenig zu viel Platz gelassen, kriegen das 0:1 nach einem Gewühl im Sechzehner, da hatten wir eine schlechtere Phase. Nachdem wir dann eine Zehnminutenstrafe bekamen, haben wir angefangen, richtig Fußball zu spielen, die Umstellungen haben gefruchtet und wir konnten ausgleichen noch vor dem Wechsel. Dann ein Doppelwechsel in der Pause, einer der Neuen macht dann gleich unser Führungstor. Danach - und das ärgert mich - hatten wir die Chance das Ding auf unsere Seite zu ziehen, lassen drei Riesenmöglichkeiten zum 3:1 liegen, ehe die individuelle Klasse eines Sandro Hösl aufblitzt, der auf 2:2 stellt. Am Ende wollten beide Seiten noch den Sieg, insgesamt bin ich stolz, weil wir in Unterzahl die Partie drehen konnten. Ich denke hüben wie drüben muss man mit der Punkteteilung leben, wenngleich ich uns einen Ticken stärker gesehen habe. So kann es weiter gehen, eine Leistungssteigerung war deutlich zu erkennen", sagte Gästetrainer Michael Kaufmann.

Tore: 1:0 Josef Schönberger (15.), 1:1 Christian Scherm (44.), 1:2 Julian Veigl (47.), 2:2 Sandro Hösl (55.) - Schiedsrichter: Dieter Illmann - Zuschauer: 75 - Zeitstrafe für Lucas Walter (40./Haidenaab)

Auch wenn den SCK dieser insgesamt glückliche Punktgewinn im Bemühen, das rettende Ufer noch zu erreichen, nicht weitergebracht hat, ein jeder Zähler im Daseinskampf kann wichtig sein und besser, als zu verlieren war das 0:0 im Derby allemal - schon für´s Selbstbewußtsein. Die Gäste müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, gegen einen Beton anrührenden Gastgeber zu wenig Durchsetzungvermögen und Ideen auf den Platz gebracht zu haben. Zudem fehlte in einigen Situationen das Quäntchen Glück oder der beste Spieler auf dem Platz, SCK-Goalie Lukas Held, stand einem Torerfolg des FCT im Wege.

„Diesen Punkt im äußerst fairen Derby gegen die Nachbarn aus Tremmersdorf nehmen wir natürlich gerne mit. Gegen eine spielerisch überlegene Gästeelf war eine geschlossene Defensivleistung und ein erneuter Sahnetag unseres Keepers Luki Held nötig, um das Unentschieden über die Zeit zu bringen. Leider konnten wir über das ganze Spiel hinweg kaum offensive Akzente setzen, somit den Abstand zum rettenden Ufer leider auch nicht verkürzen. Am kommenden Osterwochenende steht für uns ein Doppelspieltag auf dem Programm. Dort wollen wir erneut punkten, dann werden wir sehen, was der Saisonendspurt noch für uns bereithält“, so der Sportliche Leiter des SCK, Marcel Lohner.

"Schade, dass wir nach dem 0:0 gegen eine ersatzgeschwächte und stark verunsichert agierende Kirchenthumbacher Mannschaft nun im Niemandsland der Tabelle angekommen sind. Unser Spieler waren zwar bemüht, insgesamt fehlte aber oft das Tempo und die letzte Konzentration. Dass sich der SCK lediglich auf das Verteidigen konzentrieren wird, war uns schon vor dem Spiel klar, leider agierten wir aber manchmal zu ideenlos und mit zu wenig Mumm. Dumba kam eigentlich kaum über die Mittellinie. Wenn sich uns dann mal Räume boten, passte oft der letzte Pass nicht. Der wie immer gegen uns stark haltende SC-Torwart Held, der Pfosten und zum Schluss noch die Latte verhinderten ein Tor für uns und sicherten dem SCK einen glücklichen Punkt", sagte Wolfgang Seitz, erster Vorsitzender des FCT.

Tore: Fehlanzeige - Schiedsrichter: Markus Zahn - Zuschauer: 200

Schon fast ein wenig tragisch entwickelte sich das Heimspiel für den SCE - führte er doch bis hinein in die "Crunchtime" und schien auf der Siegerstrasse - und das, obwohl er ab der 43. Minute mit einem Mann weniger am Feld stand. Bis zum Ausgleich in der 83. Minute - durch einen aus Sicht des SCE diskussionswürdigen Strafstoß - verpasste es die Dal-Elf, den knappen Vorsprung auszubauen und wurde am Ende dafür bestraft.

"Bis zum Platzverweis waren wir die klar bessere Mannschaft und sind verdient in Führung gegangen. Wir verpassten in der Phase auch noch ein oder zwei Tore nachzulegen. Anschließend hat die Mannschaft über eine Stunde leidenschaftlich gespielt und fast keine Chancen in Unterzahl zugelassen. Auch hier boten sich noch Chancen beim Konter, das Ergebnis auszubauen. Letztendlich bekamen wir nach einer sehr strittigen Entscheidung einen Elfer gegen uns gepfiffen. Beim zweiten Gegentreffer konnten wir nach einem eigentlich ungefährlichen hohen Ball in den Sechzehner nicht konsequent klären und kassierten den Treffer zum 1:2. Jetzt gilt es an die Leistung anzuknüpfen und Haidenaab zu schlagen", so SCE-Coach Muhammet Dal.

"Gegenüber letzter Woche hatten wir ein wenig mehr Glück, letzte Woche kassierten wir in der Schlußphase zwei Tore, dieses Mal haben wir in der Endphase selbst zwei Mal getroffen. Insgesamt aus den letzten zwei Spielen drei Punkte, damit kann man leben, wenngleich wir selbst von uns schon etwas mehr erwarten. Aufgrund der äußeren Umstände ist es in Ordnung, weil wir immer wieder neue Mannschaften stellen müssen, was einfach schwierig ist. In puncto Klassenerhalt sollten wir safe sein, zudem werden sicherlich noch Punkte holen. Jetzt gilt es, unsere Jungen einzubauen und ihnen Spielzeit zu geben", so Gästetrainer Oliver Drechsler.

Tore: 1:0 Julius Richter (34.), 1:1 Julian Lautner (83./Strafstoß), 1:2 Maximilian Kuhbandner (87.) - Schiedsrichter: Kilian Pfanzelt - Zuschauer: 80 - Platzverweis: Gelb-Rot für Julius Richter (43./Eschenbach)

Mehr als 200 Fans sahen das Topspiel des 20. Spieltags, in dem Tabellenführer SV 08 Auerbach mit einem seiner schärfsten Verfolger, der SV Grafenwöhr die Klingen kreuzte. Die Vorzeichen für den Ligaprimus waren nicht gut, musste man doch mit mehreren angeschlagenen Spieler antreten, einige Stammkräfte standen gar nicht zur Verfügung. Und das personelle Dilemma setzte sich fort, denn bereits nach drei Minuten musste Trainer Daniel Maier verletzungsbedingt wechseln.

Doch der Tabellenführer trotzte diesen personellen Rückschlägen, dominierte Halbzeit 1 deutlich und hätte bis zum Pausentee führen können, doch wurden gleich mehrere gute Chancen liegen gelassen. Die Gäste aus Grafenwöhr hatten zunächst nur großen Einsatz entgegenzusetzen und konnten froh sein, mit einem 0:0 in die Kabine zu gehen.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste entschlossen auf den Platz zurück, es gelang ihnen per Doppelschlag quasi ein Blitzstart: Zunächst markierte Alexander Dobmann in der 47. Minute das 0:1, ehe Luca Reiß nur drei Zeigerumdrehungen später auf 0:2 stellte. Die Bergstädter schüttelten sich kurz, zeigten Moral und machten das Topduell durch einen sehenswerten Treffer von Lukas Grüner wieder spannend. In der Schlussphase bliesen die Gastgeber zur Generaloffensive, warfen alles nach vorne, wurden jedoch in der "Overtime" eiskalt ausgekontert. Joel Albers sorgte für das 3:1 und damit für die Entscheidung zugunsten der Gäste aus der Garnisonsstadt.

"Schon nach drei Minuten mussten wir verletzungsbedingt wechseln, nach 30 Minuten dann ein zweites Mal. Trotzdem haben wir eine erste Halbzeit gespielt, auf die ich sehr stolz bin. Vor allem in den letzten 20 Minuten vor der Pause waren wir klar überlegen und hätten in dieser Phase mindestens zwei Tore erzielen müssen - das war heute unser größtes Manko. Durch kleine Unachtsamkeiten und auch etwas Pech kassieren wir zwei Gegentore. Zudem mussten wir zwei weitere verletzungsbedingte Wechsel vornehmen. Dennoch ist es uns gelungen, das Spiel bis zum Schluss offen zu halten und verdient den Anschlusstreffer zu erzielen. Auch bedingt durch die vielen Wechsel haben wir in der Schlussphase etwas die Ordnung verloren und unsere Angriffe nicht mehr konsequent zu Ende gespielt. Am Ende hat die effektivere Mannschaft gewonnen. Trotzdem bin ich sehr stolz auf die Leistung meines Teams. Jeder Einzelne hat alles in dieses Spiel investiert. Letztlich haben heute auch Faktoren eine Rolle gespielt, die wir nicht beeinflussen konnten", so SVA-Spielertrainer Daniel Maier.

"Der Stolz überwiegt gerade, ein riesen Kompliment an meine Mannschaft, vor allem wegen der Leistung in der zweiten Halbzeit. Nach ausgeglichenen ersten 20 Minuten übernahm Auerbach klar das Kommando. Dank unserem Keeper haben wir uns ohne Gegentreffer in die Halbzeit gerettet. In der Pause haben wir umgestellt, nach Wiederanpfiff gelang uns ein Doppelschlag, kassieren dann aber nach unnötigem Ballverlust im Abwehrverbund das 1:2 per einem tollen Sonntagsschuß in den Winkel. Schließlich gelingt uns mit der letzten Aktion dann das entscheidende 3:1. Aufgrund Halbzeit 2 sehe ich unseren Sieg als nicht unverdient, meine Spieler haben alle ihr Herz am Platz gelassen, ich bin einfach nur glücklich heute. Wir sind nun vorne, am Montag wollen wir nun natürlich auch das nächste Topspiel gegen Trabitz gewinnen, das ist klar", sagte SVG-Coach Bobby Bafra.

Tore: 0:1 Alexander Dobmann (47.), 0:2 Luca Reiß (50.), 1:2 Lukas Grüner (72.), 1:3 Joel Albers (90.+4) - Schiedsrichter: Andreas Dinger - Zuschauer: 210

Die Partie wurde wegen Nichtantritt des VfB Rothenstadt (begründet durch Spielermangel) abgesetzt. Über die Spielwertung entscheidet das Sportgericht.

Vieles deutete zum Pausentee darauf hin, dass der TSV auf dem besten Wege zum sechsten Saisonheimsieg ist. Gegen einen bis dahin enttäuschenden Gast legte die Grenzlandelf ein 2:0 vor und schien sich ihrer Sache schon sicher zu sein. Doch da machte man die Rechnung ohne die Tusek-Elf, die entschlossen aus der Kabine zurückkam, innerhalb von sechzig Sekunden den Gleichstand herstellte, gegen einen ab der 71. Minute dezimierten und stark nachlassenden Gastgeber das Blatt schließlich noch komplett wendete und damit wichtiges Punktegut auf die gut 75 Kilometer lange Heimreise mitnahm.

"In Halbzeit eins haben wir konsequent unser Spiel aufgezogen und konnten schon früh 2:0 in Front gehen. Das Spiel schien entschieden, doch genau hier lag das Problem, wir haben im weiteren Verlauf nicht mehr 100 Prozent gegeben. Binnen kürzester Zeit konnte Vorbach das Spiel in Halbzeit zwei drehen - unter dem Strich steht eine verdiente Heimniederlage. Mund abwischen und vollen Fokus auf den Doppelspieltag an Ostern legen, lautet nun die Devise", sagte TSV-Spielercoach Peter Rackl.

"In der ersten Halbzeit waren wir gedanklich nicht auf dem Platz. Zu viele Fehler machten es dem Gegner leicht. Eslarn nutzte eiskalt unsere individuellen Fehler zum verdienten 2:0- Halbzeitstand. Nach der Pause war meine Mannschaft wie verwandelt. Der schnelle Doppelschlag zum Ausgleich gab Sicherheit und wir wurden immer stärker. Folgerichtig erzielte Nico Lautner den Führungstreffer. Haroun Kahouli vergab danach leichtfertig einen Foulelfmeter. Den Endstand setzte Jonas Heindl, als er überlegt einschob. Meine Mannschaft hat sich den Sieg aufgrund der starken zweiten Halbzeit verdient. Endlich wurde ihr Aufwand auch belohnt", so ein glücklicher Gästetrainer Markus Tusek.

Tore: 1:0 Ondrej Kral (6.), 2:0 Rene Gall (19.), 2:1 Lukas Barthelmann (53.), Leon Reiß (54.), 2:3 Nico Lautner (65.), 2:4 Jonas Heindl (79.) - Schiedsrichter: Florian Drexler - Zuschauer: 107 - Platzverweise: Rot für Sandro Pregler (71./Eslarn) und Gelb-Rot für Nico Lautner (90.+5/Vorbach).

Ein am Ende ein verdienter 2:0-Erfolg für die Gastgeber, die von Beginn engagiert zu Werke gingen und in der 30. Minute durch Fabian Höcht in Front lagen. In einer insgesamt ausgeglichenen ersten Halbzeit blieben "Aufreger" auf beiden Seiten eher die Ausnahme, nur der TSV traf ins Schwarze. Kurz nach dem Seitenwechsel ebnete Marvin Mohr per verwandeltem Foulelfmeter in der 50. Minute schon den Weg für den späteren Heimsieg. Bis zum Schlußpfiff kontrollierte Reuth das Geschehen, ohne wirklich auf ein drittes Tor zu gehen, während die Gäste im Angriff völlig wirkungslos blieben.

"Wir sind heute wieder mit der nötigen Präsenz am Platz gestanden und haben auch verdient gewonnen. Man hätte schneller das Spiel entscheiden können, wenn man seine Chancen konsequent genutzt hätte. Nichts desto trotz sind wir sehr zufrieden mit dem Start nach der Winterpause und wollen genau dort am nächsten Wochenende wieder anknüpfen", so ein zufriedener TSV-Spielercoach Tom Wildenauer.

"Leider hat es heute wieder nicht geklappt, uns zu belohnen. Durch zwei eigene Fehler wieder verloren. In Hälfte eins war das Spiel ausgeglichen, bis auf kleinere Chancen auf beiden Seiten. Beim 1:0 haben wir wieder ein Geschenk verteilt. Ansonsten haben wir nichts zugelassen, nach vorne waren wir allerdings zu harmlos. Hälfte 2 hat Reuth einen Torschuss, das war der Elfmeter zum 2:0 . Wir waren bemüht, nochmal alles zu geben, aber wir konnten uns im letzten Drittel nicht wirklich gefährlich nach vorne spielen. Unsere Fehler machen uns jedes Spiel kaputt. Zudem fehlten heute der letzte Biß und die letzte Konsequenz", sagte Gästetrainer Eugenio Wild.

Tore: 1:0 Fabian Höcht (30.), 2:0 Marvin Mohr (50./Strafstoß) - Schiedsrichter: Stefan Egelkraut - Zuschauer: 103