2026-04-16T10:11:10.190Z

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Von Türk Gücü zum FSV VfB Straubing: Ajeti wechselt die Lager

Der 20-jährige Defensivspezialist verlässt den Bezirksliga-Spitzenreiter und wechselt zum Lokalrivalen

von PM / ts · Heute, 08:00 Uhr · 0 Leser
Manager Tom Gabler (li.) und Vorstand Jürgen Brunner (re.) nehmen Neuzugang Lorik Ajeti in die Mitte
Manager Tom Gabler (li.) und Vorstand Jürgen Brunner (re.) nehmen Neuzugang Lorik Ajeti in die Mitte – Foto: Verein

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Der FSV VfB Straubing kann einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison vermelden: Lorik Ajeti wechselt vom Stadtrivalen Türk Gücü Straubing an den Peterswöhrd. Der 20-jährige Defensivspieler steht mit seinem Noch-Klub kurz vor dem Aufstieg in die Landesliga, wechselt aber dennoch zum nur ein paar hundert Meter entfernten Kontrahenten.

Der Youngster durchlief seine fußballerische Ausbildung unter anderem bei der JFG Straubing-Bogen, bevor er im Herrenbereich Fuß seine ersten Erfahrungen sammelte. In der laufenden Saison absolvierte Ajeti bislang 24 Einsätze für Türk Gücü Straubing und gehört beim Bezirksliga-Primus zum Stammpersonal.

"Umso bemerkenswerter ist der Wechsel innerhalb der Stadt: Trotz der sportlich attraktiven Ausgangslage bei seinem bisherigen Verein entschied sich Ajeti bewusst für den Schritt zum FSV VfB Straubing und sieht dort die besten Perspektiven für seine weitere Entwicklung. Sportlich bringt der Defensivspieler vor allem körperliche Präsenz, Zweikampfstärke und Einsatzbereitschaft mit – Eigenschaften, die im Defensivverbund des FSV VfB gefragt sind. Gleichzeitig setzt der Verein weiterhin auf Spieler mit regionalem Bezug, die Verantwortung übernehmen und sich langfristig entwickeln wollen Beim FSV VfB Straubing freut man sich über die Verpflichtung des jungen Defensivspielers und sieht den Transfer als klares Signal für die sportliche Weiterentwicklung der Mannschaft. Wir sind stolz, dass sich Lorik trotz anderer Möglichkeiten bewusst für unseren Weg entschieden hat“, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins.

Sportlich läuft es für die Panafidin-Schützlinge im Frühjahr phänomenal. Das Team konnte alle sechs bisher ausgetragenen Partien siegreich gestalten und ist dadurch auf den fünften Rang vorgerückt. Dem Saisonendspurt können Kainz, Schaffrath & Co. komplett gelassen entgegenblicken.