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Allgemeines

VL: RWW II erwartet Wiedersehen mit Max in Walldorf

Verbandsligisten treffen in Heimspielen auf Aufsteiger +++ Eckert freut sich auf alten Bekannten

von Dirk Winter · 06.11.2025, 17:00 Uhr · 0 Leser
Max Martin hat in Walldorf lange das Hessenliga-Team gecoacht. Jetzt kommt er als Trainer der SG Langstadt/Babenhausen an seine alte Wirkungsstätte zurück.	Foto: Uwe Krämer
Max Martin hat in Walldorf lange das Hessenliga-Team gecoacht. Jetzt kommt er als Trainer der SG Langstadt/Babenhausen an seine alte Wirkungsstätte zurück. Foto: Uwe Krämer

WALLDORF/GROSS-GERAU. Mit Aufsteigern bekommen es die Verbandsligisten SV Rot-Weiß Walldorf II und VfR Groß-Gerau in Heimspielen zu tun.

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SV Rot-Weiß Walldorf II – SG Langstadt/Babenhausen (Sonntag, 12.30 Uhr). Ein Wiedersehen mit dem ehemaligen RWW-Hessenligatrainer Max Martin steht den Rot-Weißen bevor. „Das ist für mich natürlich ein besonderes Spiel“, sagt Marco Eckert. Der Trainer der Walldorfer U23 erinnert daran, dass er vor 14 Jahren als damaliger Sportstudent von Max Martin und Johan Sahling (seinerzeit U17-Trainerduo) als wissenschaftliche Unterstützung ins RWW-Team geholt wurde. All die Jahre habe er mit Martin weiter in Kontakt gestanden. Dies auch, nachdem Martin Ende Oktober 2021 auf eigenen Wunsch als Trainer der Hessenligamannschaft ausgestiegen war. Immer mal wieder habe er sich ausgetauscht mit dem 43 Jahre alten Messeler, der nun die SG Langstadt/Babenhausen trainiert, die als Tabellenvorletzter nach Walldorf kommt. „Ich freue mich sehr“, so Eckert vor dem Wiedersehen.

RWW II ist auswärtsstark

Die Rot-Weißen, auf Rang zwölf platziert, haben in dieser Saison vor allem auswärts gepunktet (13 Zähler aus acht Partien). Zu Hause steht mit einem Sieg, zwei Unentschieden und vier Niederlagen, also mit fünf Punkten, bisher ein deutliches Ungleichgewicht. Einen bestimmten Grund sieht Eckert dafür nicht. „Das ist im Fußball manchmal eben so“, sagt der Trainer mit Verweis auf die Tagesform: „Wir hatten zu Hause auch sehr, sehr viel Pech mit Spielverläufen.“

Auch am Sonntag „werden wir alles reinhauen, was wir haben“, kündigt Eckert an. In der Favoritenrolle sieht er seine Mannschaft nicht. Er erwartet einen trotz des Tabellenplatzes in der Defensive sehr stabilen Gegner. Bis auf die weiter verletzten Enes Atug und Marlon Ohl kann Eckert aus seinem kompletten Kader wählen, mit welcher Elf er diese Aufgabe angeht.

Gegner von VfR Groß-Gerau hat Negativserie beendet

Mit 13 Punkten aus seinen fünf ungeschlagenen Spielen in Folge hat sich der VfR auf den zehnten Platz gehievt. Neu-Anspach indes hat jüngst eine Niederlagenserie von fünf Partien beendet (2:1 in Langen). Der Neuling will natürlich weiter punkten, um allmählich Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu finden. Eine Konstellation, die dieses Spiel für den VfR anspruchsvoll macht.