Auch wenn man kein Langschläfer ist. Sonntag früh um 7.00 Uhr aufzustehen, um rechtzeitig an den Drehort zu gelangen. Die Anstrengung vom Drehtag zuvor noch in den Gliedern.
Dass muss Liebe sein. Stimmt, die Liebe zum Fußball und zu dem was wir tun.
Kurz vor 9 Uhr kamen wir in der Malterstraße am vergangenen Sonntag in Löbtau an. Wir waren sogar die Ersten. Das Stadion der Spielgemeinschaft Dresden Löbtau 1893 lag noch ganz verschlafen da. Außer ein paar argwöhnenden Raben, nichts.
Der Herbst zeigte sich von seiner romantischen Seite. Buntes Laub, was der Wind von den Bäumen wehte und was sich überall dekorativ verteilte. Frische Morgenluft, die guttat. Noch einmal tief durchatmen, bevor es losgeht. In aller Ruhe das Equipment vorbereiten und die Stille genießen.