Jubelnde Spieler; ein Bild, was es in dieser Saison nicht so oft bei der SG Hickengrund gab. Das soll sich aus Sicht der Siegerländer am Sonntag natürlich im Keller-Duell gegen den VfR Rüblinghausen ändern. Fotos (2): sta
Jubelnde Spieler; ein Bild, was es in dieser Saison nicht so oft bei der SG Hickengrund gab. Das soll sich aus Sicht der Siegerländer am Sonntag natürlich im Keller-Duell gegen den VfR Rüblinghausen ändern. Fotos (2): sta

"Müssen in den nächsten Spielen Punkte holen"

Keller-Duell am "Hoorwasen": SG Hickengrund empfängt VfR Rüblinghausen

SG Hickengrund - VfR Rüblinghausen (So 14:30)
„Gerade in der momentanen Situation müssen wir die Ruhe und vor allen Dingen die Nerven bewahren“, sagt Manuel Döpfer, der Spielertrainer der SG Hickengrund (16./7). Deren Abstand zum rettenden Ufer ist inzwischen auf satte sieben Zähler angewachsen - und nun kommt Tabellennachbar VfR Rüblinghausen (14./11) auf den Hoorwasen. Döpfer weiß natürlich auch, was jetzt einzig und allein zählt: „Wir müssen in den nächsten Spielen Punkte holen, egal welcher Gegner da kommt.“ Das gelang viermal zuletzt in Folge nicht, wobei die Niederlagen gegen Salchendorf (1:3), Weißtal (2:7) und Eiserfeld (1:2) - alle Teams aus den ersten „Sechs“ des Tableaus - durchaus noch zu verschmerzen gewesen wären, wenn man nicht gegen Mitkonkurrent Deuz mit 0:5 vermöbelt worden wäre. So lastet auf den „Hicken“ nun schon ein immenser Druck, nicht schon vor der Winterpause den Anschluss zum rettenden Ufer zu verlieren. Jetzt zählen nur noch Punkte!

F: Stefan Stark
F: Stefan Stark

Aber auch für den VfR Rüblinghausen gehen die Wochen der „Wahrheit“ (14./11) nach dem 3:3 in Deuz weiter. „Für beide Teams zählt eigentlich nur ein Sieg. Noch ist alles überschaubar in der Tabelle, aber der Abstand kann natürlich auch größer werden“, weiß VfR-Coach Avdi Qaka, dessen Truppe drei Zähler Rückstand zum rettenden Ufer hat.


Schiedsrichter: Kazim Coskun





Aufrufe: 01.11.2018, 15:00 Uhr
Stefan StarkAutor

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