Voller Fokus: Benedikt Vollnhals (links), hier im Zweikampf mit Keman McIntosh vom TSV Wertingen, ist mit dem VfR Neuburg am Mittwochabend beim TSV Rain II zu Gast.
Voller Fokus: Benedikt Vollnhals (links), hier im Zweikampf mit Keman McIntosh vom TSV Wertingen, ist mit dem VfR Neuburg am Mittwochabend beim TSV Rain II zu Gast. – Foto: Daniel Worsch

VfR Neuburg will nachlegen

Die Lilaweißen sind nach dem Sieg gegen Wertingen erneut gefordert

Die Erfolgsserie des TSV Rain II soll gegen den VfR Neuburg weitergehen. Für Spielertrainer Niko Schröttle ist es ein Wiedersehen mit seinem Ex-Klub. Von 2019 bis 2021 absolvierte der Stürmer des TSV 25 Spiele für Neuburg.

TSV Rain II
2:1
VfR Neuburg
TSV Rain II - VfR Neuburg (Mi, 19 Uhr)

„Ich kenne noch ein paar Spieler von meiner Zeit dort. Sie haben aber mittlerweile einen neuen Trainer und eine veränderte Mannschaft“, erklärt Schröttle. Dennoch schadet es in taktischer Hinsicht nicht, den Gegner zu kennen. „Für mich sind sie als Absteiger auch direkt Aufstiegsfavorit in dieser Liga. Sie haben individuell starke Spieler und sollten noch weiter oben stehen“, so Schröttle. Der TSV Rain II ist für das kommende Spiel aber recht dezimiert. „Es wird eine Mammutaufgabe, da vier bis fünf Spieler ausfallen. Dann müssen wir auf die U19 zurückgreifen“, erklärt Schröttle. Dennoch ist er optimistisch vor dem Spiel gegen den VfR Neuburg.
Mit den drei Punkten gegen den TSV Wertingen im Rücken geht der VfR nun mit Rückenwind in das Nachholspiel beim TSV Rain II, der mit zehn Punkten bei zwei weniger absolvierten Spielen Tabellenzwölfter ist. „Wir wollen nachlegen“, sagt Egen, „unsere Leistung konstant auf einem hohen Level halten und punkten“. Denn mit dem derzeitigen elften Tabellenplatz läuft der Landesliga-Absteiger, der nun seit vier Partien ungeschlagen ist, weiterhin den eigenen Ansprüchen hinterher. Verzichten muss der VfR lediglich auf Deniz Yilmaz, ansonsten stehen alle Spieler zur Verfügung. Ein fünfminütiges Comeback nach langer Verletzungspause feierte gegen Wertingen Co-Spielertrainer Matthias Riedelsheimer, der zuvor bereits in der „Zweiten“ mitwirkte. „Diese Minuten tun ihm gut“, sagt Egen, „damit wird er schneller wieder auf einem Level sein, um der Mannschaft helfen zu können.“ (pij/Sigmund) Lokalsport DW / Lokalsport NR

Aufrufe: 021.9.2022, 08:07 Uhr
Bernhard MeitnerAutor