
Der VfB Oldenburg hat seine Favoritenrolle souverän bestätigt und den Hoppmann-Cup für sich entschieden. Doch der glänzende Turniersieg wurde von einer schweren Verletzung überschattet.
Trainer Fuat Kilic zeigte sich nach dem Abpfiff zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Es war ein guter Auftritt der Jungs. Sie haben beide Spiele ernst genommen und eine seriöse Leistung gezeigt.“ Im ersten Spiel fegte der VfB den TV Metjendorf mit 11:0 vom Platz. Im zweiten Spiel folgte ein ebenso überzeugender 5:0-Sieg gegen den SV Eintracht Wiefelstede.
Kilic setzte neben Spielern aus dem Regionalligakader auch auf junge Talente aus der U19, um die Belastung zu steuern und den Nachwuchs zu fördern. „Die Jungs hatten richtig Spaß am Fußball und wollten Tore erzielen, was gut funktioniert hat“, so Kilic. Doch die Freude wurde durch eine ernste Verletzung getrübt. Neuzugang Nick Otto erlitt einen Knöchelbruch und wird länger ausfallen. „Das ist natürlich ganz bitter“, fügte der Cheftrainer hinzu.
Herausragender Torschütze des Turniers war Tom Gaida, der insgesamt sechs Treffer erzielte. Auch Co-Trainer Frank Löning konnte sich gleich zweimal in die Torschützenliste eintragen und trug somit maßgeblich zum Erfolg bei.
Die weiteren teilnehmenden Mannschaften, TV Metjendorf, SV Eintracht Wiefelstede und SV Ofenerdiek, hatten gegen den dominanten Auftritt des VfB Oldenburg wenig entgegenzusetzen.