2026-04-23T13:43:33.969Z

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VfB kehrt in die A-Liga zurück

Lampertheim steigt auf durch Gras-Ellenbacher Niederlage

von Redaktion · Heute, 20:30 Uhr · 0 Leser
Jubel beim VfB Lampertheim.
Jubel beim VfB Lampertheim. – Foto: Frank Leber (Archiv)

Bergstraße (atth). „Meister? In erster Linie wollen wir aufsteigen“, sagt Martin Göring, der Trainer des B-Ligisten VfB Lampertheim, und nahm nach der überraschendenden Gras-Ellenbacher Niederlage in Kirschhausen wohlwollend zur Kenntnis, dass es nun endlich geklappt hat. Der VfB kann nicht mehr von einem der beiden ersten Plätze verdrängt werden. Wieder dick im Geschäft ist der VfR Bürstadt nach seinem 4:2 beim ISC Fürth.

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Die Gäste sorgten gleich für klare Verhältnisse dank schön herausgespielter Treffer. „Eine Durchschnittsleistung hat uns gereicht“, konstatierte Trainer Martin Göring und konnte damit leben, dass sich seine Elf nach der Halbzeit nur noch auf das Verwalten des Ergebnisses beschränkte. Tore: 0:1 Barry (17.), 0:2 Tivriz (31.), 0:3 Salihu (35.). – Schiedsrichter: Zipfl (VfL Heiligkreuzsteinach). – Zuschauer: 90. – Beste Spieler: Erkek/geschlossene Leistung.

Ogün Hanci, der Trainer des ISC, sprach den Bürstädtern ein dickes Kompliment aus: „Die waren einfach bissiger und besser als wir.“ So musste er nach vier individuellen Fehlern seiner Elf eine „verdiente Niederlage“ eingestehen. Besonders schön war das 1:3, das Fatos Ramadani nach einem Freistoß erzielte. Tore: 0:1, 1:3 Fatos Ramadani (17., 78.), 0:2 Kautzmann (21.), 1:2 Zaim (23.), 1:4 Celikkan (79.), 2:4 Hanci (90.+1). – Schiedsrichter: Purschke (Darmstadt). – Zuschauer: 80. – Beste Spieler: keine/Fatos Ramadani.

„Von der ersten Minute an was zu sehen, welch‘ Qualität der TSV mitbrachte“, verdeutliche Kirschhausens Trainer Sascha Schmitt, dass die Heimaufgabe kein Zuckerschlecken war. Letztlich aber habe seine Mannschaft im Verbund stark gearbeitet und sich den Erfolg mit einer „starken kämpferischen Leistung“ verdient. Und dann gab es auch noch Jason Behrman, dem drei Treffer gelangen. „Der war heute eiskalt“, lobte Schmitt. Tore: 1:0, 2:0, 3:1 Behrman (20., 41., 86.), 2:1 Hussein (51.). – Schiedsrichter: Abdel-Lah (Braunshardt). – Zuschauer: 70. – Beste Spieler: Behrman/Siby.

„Fürth war ersatzgeschwächt. Und wir waren im Sommerkick die bessere Mannschaft“, konstatierte SG-Trainer Jens Stark, der Trainer der SG Nowa. Tore: 1:0 Gress (3.), 2:0 Bedford (58.), 3:0 Theiss (62.), 3:1 Marc Diefenbach (86.). – Schiedsrichter: El Youssfi (Groß-Gerau). – Zuschauer: 50. – Beste Spieler: Theiß/Diefenbach.

„Es war heute endlich mal wieder ein gutes Spiel von uns“, freute sich Dennis Atali vom FC-Spielausschuss über eine „Reaktion“ und den ersten Sieg im Jahr 2026. Zu Beginn der zweiten Halbzeit starteten die Lorscher zwar eine kleine Drangphase, die die Fürther jedoch unbeschadet überstanden. ore: 1:0 Wieland (28.), 2:0 Yapicilar (42.), 2:1 Drax (48.), 3:1 Hodroj (88.). – Schiedsrichter: Frank (TuS Altleinigen). – Zuschauer: 40. – Beste Spieler: Geschlossene Leistung/Drax.

Die Bürstädter spielten und kämpften zwar ansehnlich, leisteten sich aber zu viele Fehlpässe, um die Zotzenbacher in Gefahr zu bringen. So brachten zwei schöne Heber zu Mitte der zweiten Halbzeit die Entscheidung. Für die Eintracht traf Marcel Schwerdt die Latte (78.). Tore: 0:1, 0:2 David Rauch (24., 72.), 0:3 Strubel (75.). – Schiedsrichter: Schütz (SV Hahn). – Zuschauer: 70. – Beste Spieler: Timo Sauer/geschlossene Leistung.

Lorschs Trainer Kevin Jährling musste zugeben, dass das Renis etwas glücklich war: „Flockenbach verzeichnete drei Aluminiumtreffer und stand dem Sieger näher als wir.“ Aber letztlich zeigte auch die Olympia eine als ordentliche Leistung. Tore: 1:0 Feldi (32.), 1:1 Seiler (45.+1). – Schiedsrichter: Brechenser (Finkenbach). – Zuschauer: 50. – Beste Spieler: Feldi/Seiler.